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Mein Name ist Nicole Hammer und ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, hinter den Bühnenvorhang zu schauen; Weltbilder zu durchleuchten; Themen anzusprechen, die nicht Mainstream sind und mit meinem Fragen - Werkzeugkasten, der Wahrheit auf die Spur zu kommen. Wissensgeist informiert über folgende Themen: Politik und Wissenschaft.
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WHO Cares? Prof. Dr. Konstantin Beck - WHO Symposium Zürich

Geheime WHO-Politik:
Schweiz auf dem Weg in die Gesundheitsdiktatur?
Interview mit Prof. Dr. Konstantin Beck

Am 20. April 2024 fand in Zürich-Altstetten das WHO-Symposium statt, bei dem Prof. Dr. Konstantin Beck einen einflussreichen Vortrag über die wissenschaftliche und politische Situation rund um die Corona-Pandemie hielt. Beck, der als renommierter Wissenschaftler und Autor tätig ist, äusserte sich kritisch zur wissenschaftlichen Evidenz und politischen Entscheidungen während der Corona-Krise.

Prof. Dr. Beck bemängelte die wissenschaftlichen Arbeiten, die im Kontext von Corona veröffentlicht wurden. Viele dieser Papers arbeiten seiner Meinung nach mit Halbwahrheiten, was zu einer mangelhaften Grundlage für die Corona-Politik führte. „Sehr viele Papers suggerieren eine Evidenz für die Corona-Politik, die bei genauerer Betrachtung nicht gegeben ist“, so Beck.

Beobachtungen aus der Bevölkerung
Beck berichtete darüber, dass viele Menschen ihre Impfung und die Massnahmen kritisch hinterfragen. Einige haben schwere Corona-Erkrankungen durchlebt oder kennen Personen mit Impfnebenwirkungen. Interessanterweise kennt Beck niemanden, der in den vergangenen Jahren massnahmenkritisch war und mittlerweile seine Meinung geändert hat. Im Gegenteil, immer mehr Menschen zweifeln an den Entscheidungen der letzten Jahre.

Vorstellung des Buches „WHO CARES?
In seinem neuen Buch, „WHO CARES? Die Schweizer Pandemiepolitik und der Einfluss der WHO“, erklärt Beck die Entwicklungen der letzten vier Jahre populärwissenschaftlich. Das Buch richtet sich an eine breite Öffentlichkeit, nutzt Cartoons und eine einfache Sprache, um komplexe Themen verständlich darzustellen. Beck betonte, dass sein Buch trotz der leichten Lesbarkeit wissenschaftlich fundiert sei, was durch viele Fussnoten und ein ausführliches Literaturverzeichnis belegt wird.

Kritik an der politischen Umgangsweise
Beck zeigt sich besorgt über das vermeintliche Schweigen der Intellektuellen und die offene Diskussion über die Massnahmen. Er kritisiert, dass viele Intellektuelle möglicherweise ihrer Abhängigkeit von nationalen Fördergeldern wegen nicht offen über diese Themen diskutieren. Im Gegensatz dazu sei die Bevölkerung offen für einen kritischen Diskurs.

Das Ziel: Aufklärung und Demokratie
Beck hofft, dass es zu einer Volksabstimmung über die WHO-Verträge kommt. Er sieht grosses Aufklärungsinteresse in der Bevölkerung und schätzt, dass 40 Prozent der Bevölkerung massnahmen-skeptisch und 60 Prozent eher unterstützend sind. Um einen Erfolg gegen die WHO-Verträge zu erzielen, sei es notwendig, zusätzlich 10 bis 13 Prozent der Stimmen zu gewinnen.

Kritik am Schwarz-Weiss-Denken
Beck kritisierte auch das extrem schwarz-weisse Denken innerhalb kritischer Bewegungen. Er betonte, dass diese fragmentierte Haltung die Bürgerrechtsbewegung schwäche. Es sei wichtig, sachlich und stufenweise aufzuklären, anstatt aggressiv zu polarisieren.

Engagement gegen den WHO-Pandemieplan
Zusätzlich zu seiner Autorentätigkeit engagiert sich Beck politisch bei der neu gegründeten Gruppe namens AFB, die sich gegen den WHO-Pandemieplan stellt. Diese Gruppe arbeitet daran, ein Referendum gegen eine engere Zusammenarbeit mit der WHO zu initiieren. Beck betont die Bedeutung einer differenzierten und gut dokumentierten Öffentlichkeitsarbeit.

Revision des Epidemiengesetzes
Beck erklärte, dass die Revision des Epidemiengesetzes derzeit in der Kommission beraten wird. Über 400 kritische Vernehmlassungen seien eingereicht worden, und es werde daran gearbeitet, diese Informationen den Kommissionsmitgliedern zur Verfügung zu stellen. Beck merkte an, dass es besser wäre, wenn die Revision bereits im Parlament scheitert.

Zusammenwirken von Epidemiengesetz, WHO-Verträgen und Bundesverfassung
Angenommen, die WHO-Verträge werden ratifiziert und kein Parlamentarier lehnt sich dagegen auf, könnte die Bundesverfassung der Schweiz den WHO-Verträgen unterstellt werden. Dies hätte weitreichende Implikationen, einschließlich der Möglichkeit, dass Maßnahmen wie Lockdowns und Maskenpflicht von der WHO angeordnet werden könnten.

Recht über Macht: Schweizer Grundverständnis
Beck hob hervor, dass das Prinzip des Rechts über der Macht steht und kritisierte, dass aktuelle Maßnahmen im Hinblick auf die Rettung der UBS und den Umgang mit Corona von einem neuen, juristischen Ansatz geprägt seien, den er als „neumodisches juristisches Geschwurbel“ bezeichnete. Beck betonte, dass diese geheimen diplomatischen Absprachen nötig sind, um die Diskussion in die Öffentlichkeit zu bringen.

Hoffnung und Bedenken
Beck zeigte sich hoffnungsvoll, dass der Widerstand gegen die WHO-Verträge Erfolg haben könnte, und äusserte zugleich die Sorge, dass der Bund eine Volksabstimmung verhindern könnte. „Sollte sich das Parlament davon überzeugen lassen und sagen, dass nicht mehr dahintersteckt, dann haben wir ein Problem“, sagte Beck.

Fazit
Der Vortrag von Prof. Dr. Konstantin Beck beim WHO-Symposium in Zürich verdeutlichte die Notwendigkeit für mehr wissenschaftliche Transparenz und politische Aufklärung. Becks Buch „WHO Cares? Die Schweizer Pandemiepolitik und der Einfluss der WHO“ soll dazu beitragen, die Bevölkerung umfassend zu informieren und fundierte Entscheidungen zu ermöglichen. Sein Engagement in der politischen Bewegung zielt darauf ab, einen sachlichen und gut dokumentierten demokratischen Diskurs zu fördern.

Nicole Hammer
Wissensgeist.TV

Text auf: https://wissensgeist.tv/wp-content/uploads/2025/01/Geheime-WHO-Politik-Schweiz-auf-dem-Weg-in-die-Gesundheitsdiktatur-.pdf

00:20:49
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Ehemalige Richterin Andrea Staubli zur Epidemiegesetz-Revision und Petition gegen die Teilrevision

Interview, Freitag, 13. Februar 2026

Bitte unterschreiben Sie diese Petition:
https://abfschweiz.ch/nein-zum-epg/

Was bleibt von Corona – rechtlich, politisch, institutionell?

In diesem ausführlichen Interview spricht Andrea Staubli, ehemalige Gerichtspräsidentin am Bezirksgericht Baden und heutige juristische Leiterin des Aktionsbündnisses Freie Schweiz (abfschweiz.ch), über die geplante Revision des Epidemiegesetzes, die aus ihrer Sicht fehlende Corona-Aufarbeitung und die langfristigen Folgen für Rechtsstaat, Demokratie und Souveränität.

Ausgangspunkt ist nicht die Medizin, sondern das Staatsrecht:
Notrecht, Gewaltenteilung, exekutive Definitionsmacht und internationale Bindungen – und die Frage, was davon inzwischen dauerhaft ins Gesetz überführt werden soll.

Im Gespräch geht es unter anderem um:

– die Anwendung von Notrecht und den Rückzug des Parlaments
– die Revision des Epidemiegesetzes ohne vorgängige Aufarbeitung
– die Rolle von WHO und Bundesamt für Gesundheit (BAG)
– ...

01:56:16
Ideologie ersetzt Heimat - Kayvan Soufi-Siavash über Macht, Medien und Wirklichkeit

15 Jahre COMPACT - Gala in Magdeburg am 31.01.2026

In diesem knapp 50-minütigen Gespräch spricht Kayvan über Politik, Medien, Machtstrukturen und persönliche Haltung. Das Interview wurde am Rande des 15-jährigen Jubiläums des Magazins COMPACT geführt und folgt keiner klassischen Interviewdramaturgie. Statt klarer Frage-Antwort-Blöcke entfaltet sich ein offenes Gespräch entlang von Themen, die immer wieder miteinander verknüpft werden.

Ausgangspunkt ist die Frage nach künstlicher Intelligenz und ihrer Rolle in der heutigen Gesellschaft. Kayvan beschreibt KI nicht als denkende Instanz, sondern als System, das bestehende Muster reproduziert. Ihn interessiert weniger das einzelne Ergebnis als die Struktur dahinter und die Denklogik der Menschen, die solche Systeme entwickeln.

Von dort aus weitet sich das Gespräch auf geopolitische und gesellschaftliche Fragen. Kayvan spricht über Deutschlands Rolle im internationalen Machtgefüge, über Abhängigkeiten von den USA und über militärische ...

00:48:27
Corona-Fall vor Kantonsgericht: Dr. med. Manuel Albert kämpft weiter gegen Urteil

Der Arzt, der seinem Gewissen folgte – und dafür vor Gericht steht

Wie medizinische Ethik in der Corona-Zeit kriminalisiert wurde und warum Manuel Alberts Fall ein Warnsignal für alle ist

Als die Polizei frühmorgens vor der Tür von Dr. med. Manuel Albert stand, war ihm klar, dass es hier um mehr ging als um eine medizinische Streitfrage.

Es folgte eine Hausdurchsuchung. Dokumente wurden beschlagnahmt. Ermittlungen eingeleitet.

Der Beginn eines juristischen Weges, der ihn vom Behandlungszimmer in den Gerichtssaal führte.

Nicht, weil Patienten geschädigt worden wären.

Nicht, weil Behandlungsfehler nachgewiesen wurden.

Sondern weil Albert während der Corona-Zeit anders handelte als politisch vorgesehen.

Er behandelte Menschen, die Hilfe suchten.

Er stellte Fragen, wo andere schwiegen.

Und er folgte seinem ärztlichen Gewissen.

Heute steht er dafür vor Gericht.

Nicole Hammer
Wissensgeist.TV

00:51:05
Ganzer Vortrag von Manfred Sapper als Podcast

Ukraine - der Krieg
Mo. 27.2.2023
Dr. Manfred Sapper, Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, Berlin

Wer Frieden will, sendet Diplomaten, wer Krieg will, sendet Dozenten mit Kriegsrhetorik und Hetze.

Alec Gagneux
www.fairch.com

Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
Bahnhofstrasse 6
5210 Windisch
https://www.fhnw.ch/de/die-fhnw/hochschulen/hsw/events/campusglobal-brugg-ukraine-13-3

Dr. Manfred Sapper ist Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, einem führenden wissenschaftlichen Organ im deutschsprachigen Raum. Er überblickt wie wenige die historischen und politikwissenschftlichen Forschungen, aber auch die tagespolitischen Diskussion zum Krieg in der Ukraine.

Moderation: Dr. Andreas Petersen
Dozent für Zeitgeschichte, Hochschule für Wirtschaft FHNW und Inhaber der Geschichtsagentur zeit&zeugen.

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Ganzer Vortrag von Manfred Sapper als Podcast
Teil 2. - Albert Knobel - Statement Bern Demo- Do., 14.10.21

Albert Knobel:"Die haben gestern bei der Personenkontrolle alle unsere Taschen durchsucht und uns abgetastet, sie wollen uns wirklich ängstigen und mürbe machen, es sind System-Huren!

Telegram:
https://t.me/wissensgeist

Teil 2. - Albert Knobel - Statement Bern Demo- Do., 14.10.21
Teil 1. - Albert Knobel berichtet live aus Bern - Demo - Do., 14.10.21

Die Polizei hält die Demonstranten seit mehreren Stunden fest (sie wurden eingekesselt).
Wer nach Hause möchte, muss sich ausweisen (Personenkontrolle) und wird weggewiesen.

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Teil 1. - Albert Knobel berichtet live aus Bern - Demo - Do., 14.10.21
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Sondern weil Albert während der Corona-Zeit anders handelte als politisch vorgesehen.

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Und er folgte seinem ärztlichen Gewissen.

Heute steht er dafür vor Gericht.

Nicole Hammer
Wissensgeist.TV

Bitte weiterlesen auf Substack Der Arzt, der seinem Gewissen folgte – und dafür vor Gericht steht https://wissensgeisttv.substack.com/p/der-arzt-der-seinem-gewissen-folgte

Corona-Aufarbeitung wie nach 1945? Dr. Wolfgang Wodarg über Verdrängung, lokale Aufarbeitung und „Täter ohne Konsequenzen“

Von Nicole Hammer, Wissensgeist.TV

Wie können Bürger „wachgerüttelt“ werden, um die Aufarbeitung der Corona-Politik aktiv mitzugestalten? Dr. Wolfgang Wodarg nennt das im Interview eine schwierige Aufgabe. Die vergangenen Jahre hätten gezeigt, wie viel Menschen aus seiner Sicht hingenommen hätten. „Wir haben erlebt, dass die Menschen unheimlich viel Leid hingenommen haben und dass sie sich haben belügen lassen“, sagt er. Für viele sei es zudem schwer, überhaupt zuzulassen, dass sie getäuscht worden sein könnten.

Zwar seien Menschen auf die Straße gegangen und hätten protestiert. Gleichzeitig beschreibt Wodarg eine Atmosphäre aus Druck und Angst, die viele zum Schweigen bringe. Er sagt, manche schieben das Thema weg: „Viele haben Angst, und sie verdrängen das zum Teil – obwohl sie nach der Spritze krank geworden sind. Einige verdrängen das trotzdem.“

Schweigen in der Medizin – und Geld als Motiv

Besonders wundert Wodarg nach eigener Darstellung das Schweigen in der Medizin. Gerade Ärzte hätten es „besser ...

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Frohe Weihnachten und eine besinnliche Zeit

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Zum Jahresausklang ist es mir wichtig, euch klar und ausdrücklich Danke zu sagen. Danke für eure Zeit, eure Treue, eure Hinweise, eure kritischen Fragen und euren Rückhalt. Ein besonderer Dank gilt auch allen, die Wissensgeist.TV zusätzlich mit Spenden unterstützen. Diese Hilfe ist nicht symbolisch – sie trägt ganz konkret: Recherchezeit, Technik, Schnitt, Infrastruktur und die Möglichkeit, Themen sauber zu dokumentieren und einzuordnen. Kurz: Sie sichert Unabhängigkeit.

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