Wissensgeist.TV
Politics • News • Business
Mein Name ist Nicole Hammer und ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, hinter den Bühnenvorhang zu schauen; Weltbilder zu durchleuchten; Themen anzusprechen, die nicht Mainstream sind und mit meinem Fragen - Werkzeugkasten, der Wahrheit auf die Spur zu kommen. Wissensgeist informiert über folgende Themen: Politik und Wissenschaft.
Interested? Want to learn more about the community?
Dr. Walter van Rossum: Friedensappell gegen NATO und Totalitarismus

Am 3. August 2024 fand eine beeindruckende Grossdemonstration von Querdenken in Berlin nahe der Siegessäule im Tiergarten statt. Unter den zahlreichen Rednern stach besonders Dr. Walter van Rossum hervor, ein prominenter Verfechter von Frieden und Gerechtigkeit. Sein leidenschaftlicher Appell wurde zum zentralen Moment der Veranstaltung und inspirierte tausende Menschen dazu, über die gegenwärtigen Herausforderungen und Möglichkeiten nachzudenken.

Ein Aufruf zur Einheit und zum Frieden
"Wir sind viel mehr," begann Dr. Walter van Rossum vor der versammelten Menschenmenge. Er betonte, dass ihre Bewegung weit grösser sei als nur die Millionen Ungeimpfter oder diejenigen mit gefälschten Impfpässen. "Wir sind die, die keinen Krieg wollen, die keine Raketen stationieren wollen, die spüren, dass die Grundmauern der Tyrannei längst errichtet sind," erklärte er eindringlich und rief dazu auf, diese Mauern einzureissen und für Frieden zu kämpfen.

Ein Rückblick auf 2020: Der Kollaps der bekannten Ordnung
Van Rossum erinnerte an die dramatischen Geschehnisse im März 2020, als die uns bekannte Realität scheinbar über Nacht zusammenbrach. „Der Rechtsstaat, die Wissenschaft, die Medizin, die Wirtschaft und die Kunst - alles ging in die Knie,“ sagte van Rossum. Er betonte, dass es kaum Zeit gegeben habe, Einwände oder Gegenargumente zu formulieren, bevor kritische Stimmen als Querdenker, Querulanten und Staatsfeinde gebrandmarkt wurden.

Eine Gemeinschaft im Widerstand
Dr. van Rossum hob die Stärke der neu entstandenen Gemeinschaft hervor: „Wir fanden uns wieder unter lauter Gleichgesinnten, die wir noch gar nicht kannten und wie Freunde begrüssten, weil wir mit ihnen reden konnten. Wir haben uns verdammt schnell berappelt,“ berichtete er. Die alternativen Medien hätten eine beeindruckende Gegenöffentlichkeit geschaffen und der Bewegung geholfen, sich umfassend zu informieren und zu organisieren. „Wir waren in der Lage, die Argumentation der Pandemiker komplett auseinanderzunehmen,“ erklärte er stolz.

Kritik an der bestehenden Ordnung
Van Rossum kritisierte scharf die Massnahmen und Entscheidungen der politischen Führung während der Pandemie. „Es wurde ein 'Cordon sanitaire' um uns gelegt, ein Wassergraben, der verhinderte, dass unsere Erkenntnisse nach oben drangen,“ sagte er. Er warf führenden Politikern wie Karl Lauterbach vor, nur halbherzige Selbstkritik zu üben und problematische Entscheidungen zu bagatellisieren.

Ein Plädoyer gegen die NATO und für den Frieden
Dr. van Rossum wandte sich entschieden gegen die NATO und deren kriegerische Handlungen. Er sprach über die Eskalation von Kriegen und die ökonomische Destabilisierung, die durch militärische Interventionen verursacht wurden. „Wir brauchen keine Raketenstationierungen und keine Kriege,“ rief er aus. Seine Kritik richtete sich auch gegen die manipulative Klimapolitik, die die letzten Reste der alten Ordnung zerstört habe.

Eine Vision für die Zukunft
Van Rossum betonte, dass die etablierten Systeme versagt hätten und kaum noch zu reparieren seien. „Es gibt keine Reform, die richten könnte, was längst nicht mehr funktioniert, und wir sind immer noch eine Minderheit,“ sagte er. Er stellte die Frage, worauf sich die Bewegung nun konzentrieren solle: „Wollen wir noch einmal zurück oder fliegen wir in eine noch zu erfindende Zukunft?“

Ein Aufruf zur Improvisation und Gemeinschaft
„Wenn wir uns dem weltweit operierenden Totalitarismus nicht ergeben wollen, müssen wir lernen, uns ihm zu entziehen,“ mahnte van Rossum. Er plädierte für Kreativität und Improvisation im Aufbau einer neuen, bewohnbaren Welt. „Wir haben kein Programm, keine Geschichtsphilosophie, keinen Fünfjahresplan. Wir müssen improvisieren auf der Suche nach einer bewohnbaren Welt und einer bewohnbaren Sprache.“

Das Resümee: Eine neue Gesellschaft erschaffen
Seine Rede schloss van Rossum mit einem ermutigenden Aufruf zur Hartnäckigkeit und Zusammenarbeit. „Lasst uns weitermachen. Wir leuchten jetzt schon, danke.“ Der Applaus der Teilnehmer verdeutlichte die Zustimmung und die Entschlossenheit, für die Visionen van Rossums einzutreten.

Dr. Walter van Rossums Rede auf der Grossdemonstration in Berlin war ein leidenschaftlicher Ruf zum Frieden, zur Einheit und zum Bruch mit alten, gescheiterten Systemen. Seine mächtige Stimme gegen den NATO-Interventionismus und für eine neue, menschenfreundliche Gesellschaft fand grossen Anklang und stärkte die Bewegung. Seine Worte sind nicht nur Kritik, sondern auch Inspiration und Appell an die Menschlichkeit, in herausfordernden Zeiten zusammenzustehen und gemeinsam eine bessere Zukunft zu gestalten.

Dr. Walter van Rossum steht für den unerschütterlichen Glauben an Frieden und Gerechtigkeit. Seine klare Ablehnung von Krieg und NATO-Interventionen, kombiniert mit seinem Appell zur Schaffung einer neuen, gerechten Gesellschaft, macht ihn zu einem wertvollen Journalisten und Publizisten, der für eine bessere Welt plädiert.

Seine Rede sprach sich entschieden gegen die NATO und deren militärische Eskalationen aus, ein Standpunkt, der vor dem Hintergrund der aktuellen globalen Spannungen besonders bedeutend ist. Van Rossum verdeutlichte, dass nur durch die Abkehr von Krieg und der Wendung zu friedlichen Lösungen ein gerechter und stabiler Frieden erreicht werden kann.

Im Mittelpunkt seiner Rede stand stets der Mensch und dessen Würde. Van Rossum plädierte für eine Gesellschaft, die auf Menschlichkeit, Freiheit und gegenseitigem Respekt basiert – eine Vision, die in Zeiten des Umbruchs besonders relevant ist.

Nicole Hammer
Wissensgeist.TV
👉 t.me/wissensgeist

00:09:39
Interested? Want to learn more about the community?
What else you may like…
Videos
Podcasts
Posts
Frankreich brennt: Wer steuert das Chaos WIRKLICH?

17. Oktober 2026: Das Rathaus von Limoges brennt, in Paris werden Geschäfte geplündert, Polizisten schwer verletzt. Für die Regierung ist der Fall schnell klar: Die Ultralinke war es. Doch wer genauer hinschaut, merkt: So einfach ist es nicht.

Wir folgen der Spur. Wer war es wirklich? Wem nützt diese Gewalt? Und wer bezahlt eigentlich wen?

Drei Antworten, drei Verdächtige: Präsident Emmanuel Macron spricht von Aufrührern der Ultralinken. Der Rassemblement National von Marine Le Pen und Jordan Bardella zeigt auf La France insoumise. Journalisten wie Asra Nomani und Collin McMahon sehen ein Netzwerk aus Kommunisten und Islamisten, unterstützt vom NGO-Netzwerk von George Soros. Wir nehmen jede Antwort unter die Lupe.

Wo war die Polizei, als 40 Beamte 600 bis 800 Gewalttätern gegenüberstanden? Warum kam der Nachschub nicht an? Warum erfasst Frankreich die Herkunft der Täter nicht, und was hat das mit der Silvesternacht in Köln 2015 zu tun? Wie haben Gewalttäter eine friedliche Protestbewegung ...

00:57:58
🔥 Europa in Flammen: Wer profitiert von den Ausschreitungen?

Am Abend des 17. Oktober stehen zwei Mitarbeiter am Eingang des Rathauses von Limoges. Vermummte bedrohen sie mit dem Tod. Die Türen gehen auf, die Angreifer legen Feuer – obwohl noch Gemeinderäte, Mitarbeiter und Sicherheitspersonal im Gebäude sind. Rund 800 Demonstranten hindern die Feuerwehr daran, zum Brand vorzudringen. Das Dach stürzt ein, dann der Glockenturm.

Bürgermeister Guillaume Guérin erhebt schwere Vorwürfe gegen den Staat: Die Polizei sei ohne ausreichende Mittel gelassen worden und habe zurückweichen müssen, weil ihr die Munition ausging.

Limoges ist das Symbol eines Tages, an dem der französische Staat an mehreren Orten seine Bürger nicht geschützt hat.

Und jetzt? Versammlungsverbote, Ausgangssperren, ein Ausnahmezustand, der «nicht ausgeschlossen» ist.

Der Bericht zeigt ein dokumentiertes Muster: Seit 2015 wurden in Frankreich nach großen Krisen staatliche Befugnisse erweitert oder verlängert. Aus dem Ausnahmezustand wurde Dauerrecht, aus dem Olympia-Versuch mit ...

00:38:51
Die Seele der Tiere – Was, wenn jemand zurückschaut?

Sie sehen uns an. Nicht wie Dinge, sondern wie ein Du. Sie kennen Angst, Freude und Vertrauen. Und sie wollen leben.

Von unserer eigenen Seele sprechen wir ganz selbstverständlich. Beim Tier fangen wir plötzlich an zu zweifeln. Warum?

Dieses kurze Video ist eine stille Einladung, den Tieren wieder in die Augen zu schauen. Nicht als ihre Besitzer, sondern als ihre Mitgeschöpfe.

Für mich sind Tiere beseelte Wesen. Das ist eine Überzeugung des Herzens und des Glaubens, keine Laborerkenntnis. Aber wer einem Tier wirklich in die Augen schaut, spürt, dass da jemand ist.

Wenn wir ihre Seelen erkennen, hören wir auf, sie zu essen, auszubeuten, einzusperren und zu töten. Denn wer in einem Tier eine Seele erkennt, sieht kein Eigentum, keine Ware und keinen Gegenstand mehr. Er erkennt ein fühlendes Wesen, das ebenso an seinem Leben hängt wie wir an unserem.

Nicole Hammer
Wissensgeist.TV

🌐 https://wissensgeist.tv
📩 https://t.me/wissensgeist

00:01:16
Ganzer Vortrag von Manfred Sapper als Podcast

Ukraine - der Krieg
Mo. 27.2.2023
Dr. Manfred Sapper, Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, Berlin

Wer Frieden will, sendet Diplomaten, wer Krieg will, sendet Dozenten mit Kriegsrhetorik und Hetze.

Alec Gagneux
www.fairch.com

Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
Bahnhofstrasse 6
5210 Windisch
https://www.fhnw.ch/de/die-fhnw/hochschulen/hsw/events/campusglobal-brugg-ukraine-13-3

Dr. Manfred Sapper ist Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, einem führenden wissenschaftlichen Organ im deutschsprachigen Raum. Er überblickt wie wenige die historischen und politikwissenschftlichen Forschungen, aber auch die tagespolitischen Diskussion zum Krieg in der Ukraine.

Moderation: Dr. Andreas Petersen
Dozent für Zeitgeschichte, Hochschule für Wirtschaft FHNW und Inhaber der Geschichtsagentur zeit&zeugen.

Wissensgeist TV
https://www.wissensgeist.tv


Kopp Verlag
Mit diesen Affiliate Links, Ihrer Bestellung unterstützen Sie Wissensgeist.TV für einen unabhängigen und investigativen Journalismus. Herzlichen Dank! 🙏😊💝

Finanzwelt
...

Ganzer Vortrag von Manfred Sapper als Podcast
Teil 2. - Albert Knobel - Statement Bern Demo- Do., 14.10.21

Albert Knobel:"Die haben gestern bei der Personenkontrolle alle unsere Taschen durchsucht und uns abgetastet, sie wollen uns wirklich ängstigen und mürbe machen, es sind System-Huren!

Telegram:
https://t.me/wissensgeist

Teil 2. - Albert Knobel - Statement Bern Demo- Do., 14.10.21
Teil 1. - Albert Knobel berichtet live aus Bern - Demo - Do., 14.10.21

Die Polizei hält die Demonstranten seit mehreren Stunden fest (sie wurden eingekesselt).
Wer nach Hause möchte, muss sich ausweisen (Personenkontrolle) und wird weggewiesen.

Telegram:
https://t.me/wissensgeist

Teil 1. - Albert Knobel berichtet live aus Bern - Demo - Do., 14.10.21
🇨🇭🇷🇺 Trychler läuten in Moskau für Frieden – Ein Brief an den Schweizer Botschafter

Am 26. Januar 2026 zog eine Gruppe aus der Schweiz, begleitet von einigen Gästen aus Deutschland, mit Trycheln (Kuhglocken) und Alphörnern durch Moskau zur Schweizer Botschaft.

Dort empfing Botschafter Jürg Burri die Gruppe zu einem rund 90-minütigen Gespräch. Ihr Anliegen: Die Schweiz soll ihre Neutralität bewahren und sich für Freundschaft, Dialog und bessere Beziehungen zwischen der Schweiz und Russland einsetzen.

Der Bericht dokumentiert diesen aussergewöhnlichen Besuch, die Grussbotschaft von Dr. Hans van der Waerden und die Einschätzungen von Dr. iur. Peter Hänseler sowie Prof. Dr. Dr. Reinhard Hesse. Er zeigt auch, weshalb Schweizer Neutralität für Frieden und Verständigung wichtig ist – und welche historische Rolle Russland bei ihrer internationalen Anerkennung spielte.

▶️ Den vollständigen Bericht hier lesen:

https://wissensgeisttv.substack.com/p/trychler-lauten-in-moskau-fur-den

«Alle Kriege sind Bankerkriege» – Peter König über Freimaurer, Zionisten und die City of London

«Alle Kriege sind Bankerkriege» – Peter König über Freimaurer, Zionisten und die City of London

Kriege, Drogen und Menschenhandel: Sind sie voneinander unabhängige Verbrechen – oder Teile eines globalen Geschäftsmodells?

Peter König hat rund 30 Jahre für die Weltbank gearbeitet. Im Interview berichtet der Ökonom, Autor und geopolitische Analyst, wie internationale Finanzinstitutionen aus seiner Sicht tatsächlich funktionieren.

Er spricht über Verschuldung als Machtinstrument, die Ausbeutung rohstoffreicher Länder und die Privatisierung öffentlicher Güter. Das Gespräch führt von Afrika, Ecuador und Peru über die griechische Schuldenkrise bis zur City of London, zur Federal Reserve und zur weltweiten Vorherrschaft des US-Dollars.

Eine seiner zentralen Thesen lautet: «Alle Kriege sind Bankerkriege.» Krieg bedeute nicht nur Zerstörung, sondern auch Waffenverkäufe, Spekulationsgewinne, neue Kredite und milliardenschwere Geschäfte beim Wiederaufbau.

Weitere Themen sind der ...

Eugen Drewermann: Der Mensch ist nicht die Krone der Schöpfung

Videobotschaft von Dr. theol. Eugen Drewermann · Sommer-WEFF Davos, Samstag, 20. August 2022 Lesezeit: ca. 32 Minuten

«Wir können nicht im Mittelpunkt stehen, aber wir sollen das theologisch glauben.»

https://wissensgeisttv.substack.com/p/eugen-drewermann-der-mensch-ist-nicht

See More
Available on mobile and TV devices
google store google store app store app store
google store google store app tv store app tv store amazon store amazon store roku store roku store
Powered by Locals