Mutual Peace Engagement-Meeting
Flühli, 13. Juni 2024
Florian D. Pfaff, ein ehemaliger Major der Bundeswehr, machte weltweit Schlagzeilen, als er sich weigerte, den Irakkrieg zu unterstützen. Heute ist er ein leidenschaftlicher Friedensaktivist und entlarvt die verheerenden Auswirkungen von Kriegspropaganda. Diese inspirierende Geschichte zeigt, wie ein Mann gegen die Maschinerie des Krieges ankämpft und sich für den Frieden einsetzt.
Der Mann, der den Krieg ablehnte:
Florian D. Pfaff, der von 1976 bis 2013 in der Bundeswehr diente, verkörpert den Mut und die Integrität, die wir in diesen turbulenten Zeiten so dringend brauchen. Heute setzt er sich als Vertreter der Arbeitsgemeinschaft Friede der Partei "Die Basis" und des Arbeitskreises Darmstädter Signal für den Frieden ein. Beide Organisationen bestehen aus Menschen, die den Mut haben, militärpolitische Entscheidungen zu hinterfragen und die Wahrheit zu sagen.
Ein Meilenstein der Courage:
Im Jahr 2003, während er als IT-Offizier tätig war, erkannte Florian die gefährlichen Implikationen seiner Arbeit, die indirekt den Irakkrieg unterstützte. „Ich konnte nicht wegsehen und einfach weiterarbeiten, wissend, dass ich damit einen illegalen Krieg unterstütze,“ erzählt Florian. Seine Entscheidung, den Befehl zu verweigern, war ein Akt von aussergewöhnlichem Mut und moralischer Klarheit.
Die Verteidigung des Rechts und der Moral:
Florian betont, dass er durch seine Ausbildung in der Bundeswehr gelernt hat, die Gesetze und moralischen Prinzipien zu achten. „Die Ausbildung hat uns gelehrt, Gesetze über alles zu stellen. Wir durften keine rechtswidrigen Befehle ausführen,“ sagt er. Seine konsequente Haltung hat gezeigt, dass Soldaten nicht blindlings Befehle ausführen sollten, sondern ihrem Gewissen folgen müssen.
Die Stunde der Wahrheit:
„Als ich den Befehl erhielt, nicht mehr zu hinterfragen, ob ich mich an illegalen Aktivitäten beteilige, habe ich klar und deutlich den Gehorsam verweigert,“ berichtet Florian. Diese mutige Entscheidung führte letztlich dazu, dass er die Bundeswehr verlassen musste, doch sie öffnete auch die Tür zu einem Leben im Dienst des Friedens.
Von Soldat zu Friedensaktivist:
Nach dem Ende seiner militärischen Laufbahn wählte Florian einen neuen Weg des zivilen Engagements. Als Sprecher der Arbeitsgemeinschaft Friede und des Darmstädter Signals kämpft er nun gegen Krieg, Militärismus und die verheerende Kriegspropaganda, die versuchen, bewaffnete Konflikte zu rechtfertigen. Sein Ziel ist es, die Menschen zu erwecken und sie zu inspirieren, sich gegen ungerechte Kriege und für den Frieden einzusetzen.
Florian D. Pfaffs Geschichte ist ein leuchtendes Beispiel dafür, was ein einzelner Mensch erreichen kann, wenn er den Mut hat, gegen Unrecht aufzustehen. Seine entschlossene Haltung gegen den Krieg und seine leidenschaftliche Befürwortung des Friedens ermutigen uns alle, kritisch gegenüber Kriegspropaganda zu sein und für Gerechtigkeit zu kämpfen. Im Angesicht eines Systems, das oft versucht, Kriege zu rechtfertigen und zu verherrlichen, bleibt Florian eine starke, unerschütterliche Stimme für den Frieden.
Dieses Interview würdigt einen Mann, der allen Widrigkeiten zum Trotz für das Richtige eingetreten ist. Florian D. Pfaff demonstriert, dass ethische Grundsätze und moralische Überzeugungen auch in den dunkelsten Zeiten nicht verhandelbar sind. Seine Geschichte inspiriert uns dazu, für eine bessere, friedlichere Welt zu kämpfen.
Nicole Hammer
Wissensgeist.TV
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Teil 10: Friedensreise Moskau
Moskau, 26. Januar 2026
Eine außergewöhnliche Lebensgeschichte verbindet Prof. Dr. Dr. habil. Reinhard Hesse, Gastautor der NachDenkSeiten, seit Jahrzehnten mit Russland.
Seine Verbindung reicht sogar bis in die Zeit vor seiner Geburt zurück. Sein Vater, Mechaniker in einer Luftwaffenerprobungsstelle während des Zweiten Weltkriegs, verweigerte den Befehl, gegen die bereits vorrückende sowjetische Armee zu kämpfen. Für ihn war klar: Er wollte keinen Menschen töten – und auch selbst nicht sinnlos sterben.
Diese Entscheidung prägte die Familiengeschichte.
Als Jugendlicher begann Reinhard Hesse Radio Moskau zu hören. Daraus entstand eine außergewöhnliche Brieffreundschaft mit einem jungen Russen namens Nikolai.
Über mehr als 60 Jahre hinweg tauschten sie über 650 Briefe aus. Später trafen sie sich auch persönlich in Moskau – im Hotel Kosmos. Diese lebenslange Freundschaft verbindet seine Biografie eng mit Russland.
Die Reise nach Moskau war für ihn daher nicht nur politisch, sondern auch ...
Teil: 9
Wir tauchen ein in eine Welt aus Farben, Holzfassaden und Geschichte: den Ismailowski Vernissagemarkt.
Schon beim Betreten fühlt es sich an, als würde man ein Märchendorf betreten. Türme, geschnitzte Balkone und leuchtende Farben schaffen eine Atmosphäre, die zwischen Vergangenheit und Gegenwart schwebt. Hier pulsiert Moskau nicht politisch – sondern kulturell.
Der Markt ist der größte Floh- und Kunsthandwerkermarkt Russlands. Doch er ist mehr als ein Ort zum Kaufen. Er ist ein Ort des Staunens, des Verhandelns, des Gesprächs.
Zwischen handbemalten Matroschkas, glänzenden Lackdosen aus Fedoskino und Palekh, goldschimmernden Khokhloma-Holzwaren und farbenprächtigen Pavlov-Posad-Schals spürt man die Tiefe russischer Handwerkstradition. Bernsteinschmuck leuchtet im Licht, Holzschnitzereien erzählen Geschichten.
Im oberen Bereich verändert sich die Stimmung. Dort liegen Relikte einer anderen Zeit: alte Kameras, Vinylplatten, sowjetische Orden, Samoware, Münzen – Geschichte zum Anfassen. Wer früh ...
Karl Eckstein
Professor, Dr. iur., Rechtsanwalt
Ehrenkonsul der Russischen Föderation in der Schweiz
📍 Ort: Moskau
📅 Datum: 29. Januar 2026
Warum ist die Ukraine seit über einem Jahrhundert geopolitisch umkämpft?
Warum wiederholen sich Konflikte scheinbar unabhängig von Regierungen, Ideologien oder Personen?
In diesem Vortrag aus Moskau (29. Januar 2026) entfaltet Karl Eckstein einen langen historischen Gedankengang: von der Entstehung Moskaus um das Jahr 1000 über die Herzland-Theorie, den Zerfall der Sowjetunion bis zum Ukrainekrieg der Gegenwart.
Eckstein argumentiert nicht moralisch, sondern strukturell. Er zeigt, wie geopolitische Denkfiguren über Generationen stabil bleiben – und warum die Ukraine darin eine Schlüsselrolle spielt. Der Vortrag liefert keine Lösungen und keine Parolen, sondern ein Ordnungssystem zum Verstehen.
🕊️ Für Frieden
🤝 Für Diplomatie
🌍 Für Verständigung zwischen den Völkern
Veranstalter:
Verein Eurasien
Vital Burger
Gerliswilstrasse 69, CH - 6020 ...
Ukraine - der Krieg
Mo. 27.2.2023
Dr. Manfred Sapper, Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, Berlin
Wer Frieden will, sendet Diplomaten, wer Krieg will, sendet Dozenten mit Kriegsrhetorik und Hetze.
Alec Gagneux
www.fairch.com
Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
Bahnhofstrasse 6
5210 Windisch
https://www.fhnw.ch/de/die-fhnw/hochschulen/hsw/events/campusglobal-brugg-ukraine-13-3
Dr. Manfred Sapper ist Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, einem führenden wissenschaftlichen Organ im deutschsprachigen Raum. Er überblickt wie wenige die historischen und politikwissenschftlichen Forschungen, aber auch die tagespolitischen Diskussion zum Krieg in der Ukraine.
Moderation: Dr. Andreas Petersen
Dozent für Zeitgeschichte, Hochschule für Wirtschaft FHNW und Inhaber der Geschichtsagentur zeit&zeugen.
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Finanzwelt
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Albert Knobel:"Die haben gestern bei der Personenkontrolle alle unsere Taschen durchsucht und uns abgetastet, sie wollen uns wirklich ängstigen und mürbe machen, es sind System-Huren!
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Die Polizei hält die Demonstranten seit mehreren Stunden fest (sie wurden eingekesselt).
Wer nach Hause möchte, muss sich ausweisen (Personenkontrolle) und wird weggewiesen.
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Interview mit Dr. med. Manuel Albert - 9.03.2026
Ein Schweizer Arzt wird zu 29’700 Franken Strafe (bedingt, 2 Jahre Probezeit) verurteilt – weil er in der Pandemie Menschen vor dem Tod bewahren wollte.
Dr. med. Manuel Albert handelte nach dem Hippokratischen Eid: Schaden abwenden, Leben retten. Er importierte und setzte Ivermectin ein, um Patienten zu helfen. Dafür wurde er vom Kantonsgericht Schwyz (24. Februar 2026) schuldig gesprochen: mehrfache vorsätzliche Widerhandlung gegen das Heilmittelgesetz + Hinderung einer Amtshandlung. Konsequenz: Einzug und Vernichtung seiner Ivermectin- und Vibasin19-Bestände.
In diesem bewegenden Interview spricht er offen und ungeschminkt:
🔸 Wie er Ivermectin importierte, um Leben zu retten
🔸Warum Therapiefreiheit in der Krise zur Straftat wurde
🔸Die nächtliche Hausdurchsuchung: Er stemmte sich gegen die Tür (Befehl nicht vorgewiesen, Verteidigung: unverhältnismäßig) – Polizei brach sie auf
🔸Das Urteil, das die Vorinstanz bestätigte – und seine ...
Teil: 12
28 Schweizer Bürger reisen nach Moskau. Nicht für Geschäfte, nicht für Tourismus, sondern mit einer einfachen Botschaft: Frieden, Völkerverständigung und Dialog statt Konfrontation. Sie wollen dem neuen Schweizer Botschafter Jürg Burri zeigen, dass es auch in der Schweiz Menschen gibt, die an Verständigung mit Russland glauben. Mit Triicheln, den traditionellen Glocken der Alpen, wollen sie symbolisch die „bösen Geister“ zwischen den Ländern vertreiben.
Eine ungewöhnliche, vielleicht eigenwillige Aktion – aber eine, die vom demokratischen Recht des Schweizer Souveräns getragen ist.
In den SRF-Nachrichten taucht diese Initiative nicht auf. Dort hätte man berichten müssen: über Bürger, die sich für Frieden und Völkerverständigung einsetzen, über eine Gruppe, die den Dialog sucht – in einer Zeit politischer Eiszeit.
Stattdessen landet der Beitrag im Format SRF-Comedy.
Harald Schmidt, Schnappsbagge und russische Medien | Satire | Late Night Switzerland | SRF
Dort wird aus einer ...
Teil: 11
Moskau, 28. Januar 2026
Der ehemalige russische Botschafter in Deutschland Wladimir Kotenev spricht in diesem ausführlichen Gespräch über Russland, Europa, Energiepolitik, die Ukraine und die geopolitische Zukunft Eurasiens.
Die Veranstaltung wurde vom Verein Eurasien organisiert und fand im Hotel Kosmos in Moskau statt. Moderiert wird das Gespräch von Karl Eckstein, ehemaliger russischer Honorarkonsul in der Schweiz.
Kotenev blickt auf eine jahrzehntelange diplomatische Karriere zurück: vom Studium am Moskauer Institut für Internationale Beziehungen (MGIMO) über Stationen in Berlin, Wien und Moskau bis zu seiner Zeit als russischer Botschafter in Deutschland (2004–2010) und später als Geschäftsführer von Gazprom Germania.
Im Gespräch analysiert er die Entwicklung der internationalen Politik seit dem Ende der Sowjetunion, die Beziehungen zwischen Russland und Europa, die Energiepolitik der EU sowie den Krieg in der Ukraine.
Er spricht über Themen wie:
🔸 die geopolitische Rolle der Ukraine
🔸 ...