Kruse kritisiert, dass diese Vorstösse der WHO einem gefährlichen Trend folgen, einer “Übermacht-Bildung” auf globaler Ebene. Die Angst: Die WHO könnte sich von einer unterstützenden Organisation zu einem regelrechten "Pandemie-Kartell" wandeln, das weitreichende Entscheidungen trifft, ohne dabei durch demokratische Prozesse in Schach gehalten zu werden. „Ein Autokratieträume-Macher“, wie Kruse zu sagen pflegt, mahnt zur Vorsicht über die unumschränkte Machtakkumulation auf internationaler Ebene.
Basierend auf seiner tiefgründigen Analyse bringt Kruse besondere Besorgnis zum Ausdruck, wie diese geplanten WHO-Erweiterungen die individuelle und kollektive Freiheit untergraben könnten, insbesondere durch die Übertragung von Entscheidungsbefugnissen, die traditionell auf nationaler oder lokaler Ebene angesiedelt sind. Kruses Einschätzungen basieren auf jahrelangen Erfahrungen im Schweizer Rechtssystem, wo er bereits ähnliche Machtverschiebungen kritisch begleitet hat.
Die rhetorische Schlagkraft Kruses zieht Vergleiche zwischen der geplanten WHO-Aufstockung und einer schleichenden Erosion der staatlichen Souveränität und bürgerlichen Freiheiten. Er warnt davor, dass solche Entwicklungen ohne angemessene öffentliche Debatte und kritische Prüfung potenziell irreversible Schäden an der demokratischen Struktur und am Prinzip der persönlichen Freiheit nach sich ziehen könnten.
Mit seiner Kritik an den WHO-Plänen ruft Kruse zu einem breiteren Dialog auf und appelliert an das kritische Bewusstsein der Bevölkerung. Er fordert eine breite, öffentliche Diskussion und eine kritische Hinterfragung der vorgeschlagenen Machtverlagerungen, um sicherzustellen, dass die Reaktion auf künftige Gesundheitskrisen weder die demokratische Teilhabe aushebelt noch die persönlichen Freiheiten unbemerkt aushöhlt.
Durch sein Engagement will Kruse Bewusstsein schaffen und zur Wachsamkeit anregen. Seine Sorge gilt der Wahrung des Gleichgewichts zwischen der globalen Reaktion auf Gesundheitsbedrohungen und der Erhaltung zivilrechtlicher Freiheiten. Dies zeigt die Bedeutung einer sorgfältigen Überwachung internationaler Organisationen und ihrer Politiken, um demokratische Werte und individuelle Freiheiten zu schützen.
Nicole Hammer
Wissensgeist.TV
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Teil 10: Friedensreise Moskau
Moskau, 26. Januar 2026
Eine außergewöhnliche Lebensgeschichte verbindet Prof. Dr. Dr. habil. Reinhard Hesse, Gastautor der NachDenkSeiten, seit Jahrzehnten mit Russland.
Seine Verbindung reicht sogar bis in die Zeit vor seiner Geburt zurück. Sein Vater, Mechaniker in einer Luftwaffenerprobungsstelle während des Zweiten Weltkriegs, verweigerte den Befehl, gegen die bereits vorrückende sowjetische Armee zu kämpfen. Für ihn war klar: Er wollte keinen Menschen töten – und auch selbst nicht sinnlos sterben.
Diese Entscheidung prägte die Familiengeschichte.
Als Jugendlicher begann Reinhard Hesse Radio Moskau zu hören. Daraus entstand eine außergewöhnliche Brieffreundschaft mit einem jungen Russen namens Nikolai.
Über mehr als 60 Jahre hinweg tauschten sie über 650 Briefe aus. Später trafen sie sich auch persönlich in Moskau – im Hotel Kosmos. Diese lebenslange Freundschaft verbindet seine Biografie eng mit Russland.
Die Reise nach Moskau war für ihn daher nicht nur politisch, sondern auch ...
Teil: 9
Wir tauchen ein in eine Welt aus Farben, Holzfassaden und Geschichte: den Ismailowski Vernissagemarkt.
Schon beim Betreten fühlt es sich an, als würde man ein Märchendorf betreten. Türme, geschnitzte Balkone und leuchtende Farben schaffen eine Atmosphäre, die zwischen Vergangenheit und Gegenwart schwebt. Hier pulsiert Moskau nicht politisch – sondern kulturell.
Der Markt ist der größte Floh- und Kunsthandwerkermarkt Russlands. Doch er ist mehr als ein Ort zum Kaufen. Er ist ein Ort des Staunens, des Verhandelns, des Gesprächs.
Zwischen handbemalten Matroschkas, glänzenden Lackdosen aus Fedoskino und Palekh, goldschimmernden Khokhloma-Holzwaren und farbenprächtigen Pavlov-Posad-Schals spürt man die Tiefe russischer Handwerkstradition. Bernsteinschmuck leuchtet im Licht, Holzschnitzereien erzählen Geschichten.
Im oberen Bereich verändert sich die Stimmung. Dort liegen Relikte einer anderen Zeit: alte Kameras, Vinylplatten, sowjetische Orden, Samoware, Münzen – Geschichte zum Anfassen. Wer früh ...
Karl Eckstein
Professor, Dr. iur., Rechtsanwalt
Ehrenkonsul der Russischen Föderation in der Schweiz
📍 Ort: Moskau
📅 Datum: 29. Januar 2026
Warum ist die Ukraine seit über einem Jahrhundert geopolitisch umkämpft?
Warum wiederholen sich Konflikte scheinbar unabhängig von Regierungen, Ideologien oder Personen?
In diesem Vortrag aus Moskau (29. Januar 2026) entfaltet Karl Eckstein einen langen historischen Gedankengang: von der Entstehung Moskaus um das Jahr 1000 über die Herzland-Theorie, den Zerfall der Sowjetunion bis zum Ukrainekrieg der Gegenwart.
Eckstein argumentiert nicht moralisch, sondern strukturell. Er zeigt, wie geopolitische Denkfiguren über Generationen stabil bleiben – und warum die Ukraine darin eine Schlüsselrolle spielt. Der Vortrag liefert keine Lösungen und keine Parolen, sondern ein Ordnungssystem zum Verstehen.
🕊️ Für Frieden
🤝 Für Diplomatie
🌍 Für Verständigung zwischen den Völkern
Veranstalter:
Verein Eurasien
Vital Burger
Gerliswilstrasse 69, CH - 6020 ...
Ukraine - der Krieg
Mo. 27.2.2023
Dr. Manfred Sapper, Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, Berlin
Wer Frieden will, sendet Diplomaten, wer Krieg will, sendet Dozenten mit Kriegsrhetorik und Hetze.
Alec Gagneux
www.fairch.com
Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
Bahnhofstrasse 6
5210 Windisch
https://www.fhnw.ch/de/die-fhnw/hochschulen/hsw/events/campusglobal-brugg-ukraine-13-3
Dr. Manfred Sapper ist Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, einem führenden wissenschaftlichen Organ im deutschsprachigen Raum. Er überblickt wie wenige die historischen und politikwissenschftlichen Forschungen, aber auch die tagespolitischen Diskussion zum Krieg in der Ukraine.
Moderation: Dr. Andreas Petersen
Dozent für Zeitgeschichte, Hochschule für Wirtschaft FHNW und Inhaber der Geschichtsagentur zeit&zeugen.
Wissensgeist TV
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Kopp Verlag
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Finanzwelt
...
Albert Knobel:"Die haben gestern bei der Personenkontrolle alle unsere Taschen durchsucht und uns abgetastet, sie wollen uns wirklich ängstigen und mürbe machen, es sind System-Huren!
Telegram:
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Die Polizei hält die Demonstranten seit mehreren Stunden fest (sie wurden eingekesselt).
Wer nach Hause möchte, muss sich ausweisen (Personenkontrolle) und wird weggewiesen.
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📍 Bern, Schweiz – 23. Februar 2026
An einer Medienkonferenz in Bern stellten Juristen, Mediziner und Wissenschaftler ihre Forderung nach einem Moratorium für modRNA-Impfstoffe vor. Ziel ist eine umfassende wissenschaftliche, medizinische und rechtliche Aufarbeitung der Covid-Politik, bevor neue Technologien weiter eingesetzt oder gesetzlich verankert werden.
In verschiedenen Referaten werden medizinische, rechtliche und gesundheitspolitische Aspekte der modRNA-Technologie diskutiert – darunter regulatorische Fragen, Haftung, Transparenz bei Impfstoffverträgen sowie politische Vorstösse im Schweizer Parlament.
📍 Bern, Schweiz – 23. Februar 2026
An einer Medienkonferenz in Bern stellten Juristen, Mediziner und Wissenschaftler ihre Forderung nach einem Moratorium für modRNA-Impfstoffe vor. Ziel ist eine umfassende wissenschaftliche, medizinische und rechtliche Aufarbeitung der Covid-Politik, bevor neue Technologien weiter eingesetzt oder gesetzlich verankert werden.
In verschiedenen Referaten werden medizinische, rechtliche und gesundheitspolitische Aspekte der modRNA-Technologie diskutiert – darunter regulatorische Fragen, Haftung, Transparenz bei Impfstoffverträgen sowie politische Vorstösse im Schweizer Parlament.
━━━━━━━━━━━━━━
🕒 YouTube Timeline
🔸 00:00 Medienkonferenz: Forderung nach Moratorium für modRNA-Impfstoffe
🔸 04:20 Prof. Dr. Konstantin Beck – Geburtenrückgang seit 2022
🔸 16:11 Dr. Daniel Beutler – modRNA-Impfstoffe aus Sicht eines Hausarztes
🔸 27:24 RA Andrea Staubli – Revision von Epidemiengesetz & Heilmittelgesetz
🔸 41:27 RA Philipp Kruse – Rechtliche Bewertung der ...
📍 Bern, Schweiz – 23. Februar 2026
An einer Medienkonferenz in Bern stellten Juristen, Mediziner und Wissenschaftler ihre Forderung nach einem Moratorium für modRNA-Impfstoffe vor. Ziel ist eine umfassende wissenschaftliche, medizinische und rechtliche Aufarbeitung der Covid-Politik, bevor neue Technologien weiter eingesetzt oder gesetzlich verankert werden.
In verschiedenen Referaten werden medizinische, rechtliche und gesundheitspolitische Aspekte der modRNA-Technologie diskutiert – darunter regulatorische Fragen, Haftung, Transparenz bei Impfstoffverträgen sowie politische Vorstösse im Schweizer Parlament.
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🕒 YouTube Timeline
🔸 00:00 Medienkonferenz: Forderung nach Moratorium für modRNA-Impfstoffe
🔸 04:20 Prof. Dr. Konstantin Beck – Geburtenrückgang seit 2022
🔸 16:11 Dr. Daniel Beutler – modRNA-Impfstoffe aus Sicht eines Hausarztes
🔸 27:24 RA Andrea Staubli – Revision von Epidemiengesetz & Heilmittelgesetz
🔸 41:27 RA Philipp Kruse – Rechtliche Bewertung der ...