Kruse kritisiert, dass diese Vorstösse der WHO einem gefährlichen Trend folgen, einer “Übermacht-Bildung” auf globaler Ebene. Die Angst: Die WHO könnte sich von einer unterstützenden Organisation zu einem regelrechten "Pandemie-Kartell" wandeln, das weitreichende Entscheidungen trifft, ohne dabei durch demokratische Prozesse in Schach gehalten zu werden. „Ein Autokratieträume-Macher“, wie Kruse zu sagen pflegt, mahnt zur Vorsicht über die unumschränkte Machtakkumulation auf internationaler Ebene.
Basierend auf seiner tiefgründigen Analyse bringt Kruse besondere Besorgnis zum Ausdruck, wie diese geplanten WHO-Erweiterungen die individuelle und kollektive Freiheit untergraben könnten, insbesondere durch die Übertragung von Entscheidungsbefugnissen, die traditionell auf nationaler oder lokaler Ebene angesiedelt sind. Kruses Einschätzungen basieren auf jahrelangen Erfahrungen im Schweizer Rechtssystem, wo er bereits ähnliche Machtverschiebungen kritisch begleitet hat.
Die rhetorische Schlagkraft Kruses zieht Vergleiche zwischen der geplanten WHO-Aufstockung und einer schleichenden Erosion der staatlichen Souveränität und bürgerlichen Freiheiten. Er warnt davor, dass solche Entwicklungen ohne angemessene öffentliche Debatte und kritische Prüfung potenziell irreversible Schäden an der demokratischen Struktur und am Prinzip der persönlichen Freiheit nach sich ziehen könnten.
Mit seiner Kritik an den WHO-Plänen ruft Kruse zu einem breiteren Dialog auf und appelliert an das kritische Bewusstsein der Bevölkerung. Er fordert eine breite, öffentliche Diskussion und eine kritische Hinterfragung der vorgeschlagenen Machtverlagerungen, um sicherzustellen, dass die Reaktion auf künftige Gesundheitskrisen weder die demokratische Teilhabe aushebelt noch die persönlichen Freiheiten unbemerkt aushöhlt.
Durch sein Engagement will Kruse Bewusstsein schaffen und zur Wachsamkeit anregen. Seine Sorge gilt der Wahrung des Gleichgewichts zwischen der globalen Reaktion auf Gesundheitsbedrohungen und der Erhaltung zivilrechtlicher Freiheiten. Dies zeigt die Bedeutung einer sorgfältigen Überwachung internationaler Organisationen und ihrer Politiken, um demokratische Werte und individuelle Freiheiten zu schützen.
Nicole Hammer
Wissensgeist.TV
♥️♥️♥️ Dank Eurer grosszügigen Unterstützung ermöglicht Ihr unabhängige und transparente Berichterstattung! 🌟
Egal ob durch Weiterempfehlungen, das Teilen meiner Beiträge, Kommentare oder finanzielle Spenden - jede Geste zählt. An alle, die bereits Wissensgeist.TV unterstützt haben und diejenigen, die mich auch zukünftig begleiten werden: Ihr seid die treibende Kraft hinter meiner unabhängigen und transparenten Arbeit.
Mit IBAN, TWINT, PayPAL 💰🏦💵 könnt Ihr aktiv dazu beitragen.
https://wissensgeist.tv/wp-content/uploads/2024/04/Unterstuetze-mich.pdf
YouTube:
Wissensgeist TV1
https://bit.ly/3jv84rj
Wissensgeist TV2
https://bit.ly/3it2NkC
Wissensgeist TV3
https://bit.ly/2VtJsqQ
Locals:
https://wissensgeist.locals.com
Instagram:
https://www.instagram.com/wissensgeist.tv/
Telegram:
https://t.me/wissensgeist
Rumble:
https://rumble.com/user/wissensgeist
Bitchute
https://bit.ly/37qk6gc
17. Oktober 2026: Das Rathaus von Limoges brennt, in Paris werden Geschäfte geplündert, Polizisten schwer verletzt. Für die Regierung ist der Fall schnell klar: Die Ultralinke war es. Doch wer genauer hinschaut, merkt: So einfach ist es nicht.
Wir folgen der Spur. Wer war es wirklich? Wem nützt diese Gewalt? Und wer bezahlt eigentlich wen?
Drei Antworten, drei Verdächtige: Präsident Emmanuel Macron spricht von Aufrührern der Ultralinken. Der Rassemblement National von Marine Le Pen und Jordan Bardella zeigt auf La France insoumise. Journalisten wie Asra Nomani und Collin McMahon sehen ein Netzwerk aus Kommunisten und Islamisten, unterstützt vom NGO-Netzwerk von George Soros. Wir nehmen jede Antwort unter die Lupe.
Wo war die Polizei, als 40 Beamte 600 bis 800 Gewalttätern gegenüberstanden? Warum kam der Nachschub nicht an? Warum erfasst Frankreich die Herkunft der Täter nicht, und was hat das mit der Silvesternacht in Köln 2015 zu tun? Wie haben Gewalttäter eine friedliche Protestbewegung ...
Am Abend des 17. Oktober stehen zwei Mitarbeiter am Eingang des Rathauses von Limoges. Vermummte bedrohen sie mit dem Tod. Die Türen gehen auf, die Angreifer legen Feuer – obwohl noch Gemeinderäte, Mitarbeiter und Sicherheitspersonal im Gebäude sind. Rund 800 Demonstranten hindern die Feuerwehr daran, zum Brand vorzudringen. Das Dach stürzt ein, dann der Glockenturm.
Bürgermeister Guillaume Guérin erhebt schwere Vorwürfe gegen den Staat: Die Polizei sei ohne ausreichende Mittel gelassen worden und habe zurückweichen müssen, weil ihr die Munition ausging.
Limoges ist das Symbol eines Tages, an dem der französische Staat an mehreren Orten seine Bürger nicht geschützt hat.
Und jetzt? Versammlungsverbote, Ausgangssperren, ein Ausnahmezustand, der «nicht ausgeschlossen» ist.
Der Bericht zeigt ein dokumentiertes Muster: Seit 2015 wurden in Frankreich nach großen Krisen staatliche Befugnisse erweitert oder verlängert. Aus dem Ausnahmezustand wurde Dauerrecht, aus dem Olympia-Versuch mit ...
Sie sehen uns an. Nicht wie Dinge, sondern wie ein Du. Sie kennen Angst, Freude und Vertrauen. Und sie wollen leben.
Von unserer eigenen Seele sprechen wir ganz selbstverständlich. Beim Tier fangen wir plötzlich an zu zweifeln. Warum?
Dieses kurze Video ist eine stille Einladung, den Tieren wieder in die Augen zu schauen. Nicht als ihre Besitzer, sondern als ihre Mitgeschöpfe.
Für mich sind Tiere beseelte Wesen. Das ist eine Überzeugung des Herzens und des Glaubens, keine Laborerkenntnis. Aber wer einem Tier wirklich in die Augen schaut, spürt, dass da jemand ist.
Wenn wir ihre Seelen erkennen, hören wir auf, sie zu essen, auszubeuten, einzusperren und zu töten. Denn wer in einem Tier eine Seele erkennt, sieht kein Eigentum, keine Ware und keinen Gegenstand mehr. Er erkennt ein fühlendes Wesen, das ebenso an seinem Leben hängt wie wir an unserem.
Nicole Hammer
Wissensgeist.TV
Ukraine - der Krieg
Mo. 27.2.2023
Dr. Manfred Sapper, Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, Berlin
Wer Frieden will, sendet Diplomaten, wer Krieg will, sendet Dozenten mit Kriegsrhetorik und Hetze.
Alec Gagneux
www.fairch.com
Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
Bahnhofstrasse 6
5210 Windisch
https://www.fhnw.ch/de/die-fhnw/hochschulen/hsw/events/campusglobal-brugg-ukraine-13-3
Dr. Manfred Sapper ist Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, einem führenden wissenschaftlichen Organ im deutschsprachigen Raum. Er überblickt wie wenige die historischen und politikwissenschftlichen Forschungen, aber auch die tagespolitischen Diskussion zum Krieg in der Ukraine.
Moderation: Dr. Andreas Petersen
Dozent für Zeitgeschichte, Hochschule für Wirtschaft FHNW und Inhaber der Geschichtsagentur zeit&zeugen.
Wissensgeist TV
https://www.wissensgeist.tv
Kopp Verlag
Mit diesen Affiliate Links, Ihrer Bestellung unterstützen Sie Wissensgeist.TV für einen unabhängigen und investigativen Journalismus. Herzlichen Dank! 🙏😊💝
Finanzwelt
...
Albert Knobel:"Die haben gestern bei der Personenkontrolle alle unsere Taschen durchsucht und uns abgetastet, sie wollen uns wirklich ängstigen und mürbe machen, es sind System-Huren!
Telegram:
https://t.me/wissensgeist
Die Polizei hält die Demonstranten seit mehreren Stunden fest (sie wurden eingekesselt).
Wer nach Hause möchte, muss sich ausweisen (Personenkontrolle) und wird weggewiesen.
Telegram:
https://t.me/wissensgeist
Am 26. Januar 2026 zog eine Gruppe aus der Schweiz, begleitet von einigen Gästen aus Deutschland, mit Trycheln (Kuhglocken) und Alphörnern durch Moskau zur Schweizer Botschaft.
Dort empfing Botschafter Jürg Burri die Gruppe zu einem rund 90-minütigen Gespräch. Ihr Anliegen: Die Schweiz soll ihre Neutralität bewahren und sich für Freundschaft, Dialog und bessere Beziehungen zwischen der Schweiz und Russland einsetzen.
Der Bericht dokumentiert diesen aussergewöhnlichen Besuch, die Grussbotschaft von Dr. Hans van der Waerden und die Einschätzungen von Dr. iur. Peter Hänseler sowie Prof. Dr. Dr. Reinhard Hesse. Er zeigt auch, weshalb Schweizer Neutralität für Frieden und Verständigung wichtig ist – und welche historische Rolle Russland bei ihrer internationalen Anerkennung spielte.
▶️ Den vollständigen Bericht hier lesen:
https://wissensgeisttv.substack.com/p/trychler-lauten-in-moskau-fur-den
«Alle Kriege sind Bankerkriege» – Peter König über Freimaurer, Zionisten und die City of London
Kriege, Drogen und Menschenhandel: Sind sie voneinander unabhängige Verbrechen – oder Teile eines globalen Geschäftsmodells?
Peter König hat rund 30 Jahre für die Weltbank gearbeitet. Im Interview berichtet der Ökonom, Autor und geopolitische Analyst, wie internationale Finanzinstitutionen aus seiner Sicht tatsächlich funktionieren.
Er spricht über Verschuldung als Machtinstrument, die Ausbeutung rohstoffreicher Länder und die Privatisierung öffentlicher Güter. Das Gespräch führt von Afrika, Ecuador und Peru über die griechische Schuldenkrise bis zur City of London, zur Federal Reserve und zur weltweiten Vorherrschaft des US-Dollars.
Eine seiner zentralen Thesen lautet: «Alle Kriege sind Bankerkriege.» Krieg bedeute nicht nur Zerstörung, sondern auch Waffenverkäufe, Spekulationsgewinne, neue Kredite und milliardenschwere Geschäfte beim Wiederaufbau.
Weitere Themen sind der ...
Videobotschaft von Dr. theol. Eugen Drewermann · Sommer-WEFF Davos, Samstag, 20. August 2022 Lesezeit: ca. 32 Minuten
«Wir können nicht im Mittelpunkt stehen, aber wir sollen das theologisch glauben.»
https://wissensgeisttv.substack.com/p/eugen-drewermann-der-mensch-ist-nicht