Kruse kritisiert, dass diese Vorstösse der WHO einem gefährlichen Trend folgen, einer “Übermacht-Bildung” auf globaler Ebene. Die Angst: Die WHO könnte sich von einer unterstützenden Organisation zu einem regelrechten "Pandemie-Kartell" wandeln, das weitreichende Entscheidungen trifft, ohne dabei durch demokratische Prozesse in Schach gehalten zu werden. „Ein Autokratieträume-Macher“, wie Kruse zu sagen pflegt, mahnt zur Vorsicht über die unumschränkte Machtakkumulation auf internationaler Ebene.
Basierend auf seiner tiefgründigen Analyse bringt Kruse besondere Besorgnis zum Ausdruck, wie diese geplanten WHO-Erweiterungen die individuelle und kollektive Freiheit untergraben könnten, insbesondere durch die Übertragung von Entscheidungsbefugnissen, die traditionell auf nationaler oder lokaler Ebene angesiedelt sind. Kruses Einschätzungen basieren auf jahrelangen Erfahrungen im Schweizer Rechtssystem, wo er bereits ähnliche Machtverschiebungen kritisch begleitet hat.
Die rhetorische Schlagkraft Kruses zieht Vergleiche zwischen der geplanten WHO-Aufstockung und einer schleichenden Erosion der staatlichen Souveränität und bürgerlichen Freiheiten. Er warnt davor, dass solche Entwicklungen ohne angemessene öffentliche Debatte und kritische Prüfung potenziell irreversible Schäden an der demokratischen Struktur und am Prinzip der persönlichen Freiheit nach sich ziehen könnten.
Mit seiner Kritik an den WHO-Plänen ruft Kruse zu einem breiteren Dialog auf und appelliert an das kritische Bewusstsein der Bevölkerung. Er fordert eine breite, öffentliche Diskussion und eine kritische Hinterfragung der vorgeschlagenen Machtverlagerungen, um sicherzustellen, dass die Reaktion auf künftige Gesundheitskrisen weder die demokratische Teilhabe aushebelt noch die persönlichen Freiheiten unbemerkt aushöhlt.
Durch sein Engagement will Kruse Bewusstsein schaffen und zur Wachsamkeit anregen. Seine Sorge gilt der Wahrung des Gleichgewichts zwischen der globalen Reaktion auf Gesundheitsbedrohungen und der Erhaltung zivilrechtlicher Freiheiten. Dies zeigt die Bedeutung einer sorgfältigen Überwachung internationaler Organisationen und ihrer Politiken, um demokratische Werte und individuelle Freiheiten zu schützen.
Nicole Hammer
Wissensgeist.TV
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EINE FILMPRODUKTION VON VERFASSUNGSBÜNDNIS SCHWEIZ UND WISSENSGEIST.TV
Folge 2: Wehret Euch am Morgarten
DREHTAG: 17. Juli 2025
DREHORT: Morgarten, Schweiz
Mutterschiff Schweiz – Wehret euch am Morgarten
Im Jahr 2025 wird die Schweiz von fremden Vögten wie der EU und der WHO bedroht, die versuchen, das Land durch Knebelverträge und Einflussnahme zu unterwerfen. Unterstützt von Politikern, die ihr Land verraten und verkaufen, wird die Neutralität aufgegeben, die Bundesverfassung mit Füssen getreten und das Volk systematisch belogen. Die Lügenpresse spielt eine zentrale Rolle, indem sie Propaganda verbreitet und die Unterwerfung öffentlich rechtfertigt. Überall im Land werden Hüte mit den Symbolen der EU und WHO als Zeichen der Unterdrückung aufgestellt.
Doch am Schauplatz Morgarten, wo 1315 die eidgenössische Freiheit verteidigt wurde, erscheint das Mutterschiff Schweiz. Die Eidgenossen, die bereits 1307 den Rütlischwur geleistet und sich gegen fremde Vögte erhoben haben, kehren in eine Zeit grosser ...
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Folge 2: Wehret Euch am Morgarten
DREHTAG: 17. Juli 2025
DREHORT: Morgarten, Schweiz
Mutterschiff Schweiz – Wehret euch am Morgarten
Im Jahr 2025 wird die Schweiz von fremden Vögten wie der EU und der WHO bedroht, die versuchen, das Land durch Knebelverträge und Einflussnahme zu unterwerfen. Unterstützt von Politikern, die ihr Land verraten und verkaufen, wird die Neutralität aufgegeben, die Bundesverfassung mit Füssen getreten und das Volk systematisch belogen. Die Lügenpresse spielt eine zentrale Rolle, indem sie Propaganda verbreitet und die Unterwerfung öffentlich rechtfertigt. Überall im Land werden Hüte mit den Symbolen der EU und WHO als Zeichen der Unterdrückung aufgestellt.
Doch am Schauplatz Morgarten, wo 1315 die eidgenössische Freiheit verteidigt wurde, erscheint das Mutterschiff Schweiz. Die Eidgenossen, die bereits 1307 den Rütlischwur geleistet und sich gegen fremde Vögte erhoben haben, kehren in eine Zeit grosser ...
Am 21. Juli 2025 fand ein aufschlussreiches Interview am Zürichsee statt, in dem Albert Knobel auf brisante Themen einging: die Bedrohung der Schweizer Souveränität, die Rolle der WHO und die zunehmende Entfremdung der Schweizer Politik von ihrem Volk. Der investigative Austausch deckt alarmierende Vorgänge auf, die das Fundament der eidgenössischen Demokratie erschüttern könnten.
Ein Staat im Wandel: Von direkter Demokratie zu fremdgesteuerten Interessen
Die Schweiz, bekannt für ihre direkte Demokratie, ist ein weltweites Vorbild – eine Nation, in der das Volk über wichtige Entscheidungen bestimmt und seine eigene Zukunft gestaltet. Doch immer mehr zeigt sich, dass diese Freiheit und Unabhängigkeit durch schleichende Entwicklungen gefährdet ist.
Albert Knobel legte im Gespräch dar, dass Schweizer Politiker in den letzten Jahren eine wachsende Nähe zu internationalen Organisationen wie der WHO und UN entwickelt haben – auf Kosten der nationalen Souveränität. Kritisch hinterfragt er, warum zentrale ...
Ukraine - der Krieg
Mo. 27.2.2023
Dr. Manfred Sapper, Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, Berlin
Wer Frieden will, sendet Diplomaten, wer Krieg will, sendet Dozenten mit Kriegsrhetorik und Hetze.
Alec Gagneux
www.fairch.com
Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
Bahnhofstrasse 6
5210 Windisch
https://www.fhnw.ch/de/die-fhnw/hochschulen/hsw/events/campusglobal-brugg-ukraine-13-3
Dr. Manfred Sapper ist Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, einem führenden wissenschaftlichen Organ im deutschsprachigen Raum. Er überblickt wie wenige die historischen und politikwissenschftlichen Forschungen, aber auch die tagespolitischen Diskussion zum Krieg in der Ukraine.
Moderation: Dr. Andreas Petersen
Dozent für Zeitgeschichte, Hochschule für Wirtschaft FHNW und Inhaber der Geschichtsagentur zeit&zeugen.
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Finanzwelt
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Albert Knobel:"Die haben gestern bei der Personenkontrolle alle unsere Taschen durchsucht und uns abgetastet, sie wollen uns wirklich ängstigen und mürbe machen, es sind System-Huren!
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Die Polizei hält die Demonstranten seit mehreren Stunden fest (sie wurden eingekesselt).
Wer nach Hause möchte, muss sich ausweisen (Personenkontrolle) und wird weggewiesen.
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Ein Justizskandal, der die medizinische Freiheit und Rechtsstaatlichkeit erschüttert – der Fall von Dr. Manuel Albert sorgt für Schlagzeilen. Ein Arzt, der Leben rettet, wird zum Verbrecher gemacht.
Am Freitag, dem 21. Februar 2025, wurde das Urteil gegen Dr. Manuel Albert offiziell zugestellt. Das Gericht befand ihn in allen Anklagepunkten für schuldig. Die Vorwürfe: ein angeblicher Verstoss gegen das Heilmittelgesetz sowie die Behinderung einer Amtshandlung. Dem Arzt blieb nun eine Frist von zehn Tagen, um über eine mögliche Berufung zu entscheiden.
Doch das Urteil zieht massive Kritik auf sich. Experten und Beobachter sehen darin nicht nur eine Fehlentscheidung, sondern auch eine ernsthafte Bedrohung für grundlegende Werte: die Freiheit der ärztlichen Therapie und die Unparteilichkeit des Rechtssystems.
Während der Corona-Pandemie hatte Dr. Albert stets das Wohl seiner Patienten im Fokus. Mit Mut und Verantwortungsbewusstsein setzte er auch auf alternative Behandlungsansätze – ...
Recht, Medizin, Zukunft
Organisatoren: Urs Hans, Public Eye on Science und ABF Schweiz
Sa., 1. März 2025, Winterthur Hegi
Fotos: Nicole Hammer, Wissensgeist.TV