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Gefahr für Schwangere? Prof. Dr. oec. Konstantin Beck rechnet mit Corona-Politik und WHO ab!

Von Nicole Hammer – basierend auf dem Vortrag von
Prof. Dr. oec. Konstantin Beck bei der HLI-Tagung 2024

Zürich, Dezember 2024 – Im Rahmen eines Vortrags hat Prof. Dr. Konstantin Beck eine schonungslose Analyse der COVID-19-Pandemiepolitik, der Impfempfehlungen sowie der Rolle der WHO als globale Instanz vorgestellt. Besonders alarmierend sind laut Beck die potenziellen Risiken der Corona-Impfung für Schwangere, die sinkenden Geburtenraten und der geplante Machtzuwachs für die WHO. Mit tiefgreifenden wissenschaftlichen Argumenten fordert Beck eine kritische Aufarbeitung der bisherigen Pandemiepolitik sowie mehr Widerstand von der Bevölkerung gegen die mögliche Übertragung von Souveränitätsrechten an die WHO.

Risiken und Nebenwirkungen nicht transparent untersucht
In Bezug auf die COVID-19-Impfungen zeigte sich Prof. Beck kritisch, was die wissenschaftliche Grundlage anging, auf der politische Entscheidungen getroffen wurden. Seiner Aussage nach wurden Risiken und Nebenwirkungen nicht ausreichend erforscht oder offengelegt. Er warf dabei auch den Impfstoffherstellern vor, relevante Fragen nicht ausreichend geprüft zu haben: "Pfizer hat selbst gesagt, dass [in ihren Studien] gar nicht untersucht wurde, ob die Impfung die Übertragbarkeit von COVID-19 beeinflusst,” erläuterte Beck. Dennoch sei genau diese Annahme Grundlage für die weitreichenden Massnahmen und Impfvorgaben gewesen.

Zudem habe sich gezeigt, dass Geimpfte in manchen Fällen ein höheres Infektionsrisiko hatten als Ungeimpfte. „Es gibt Daten, die zeigen, dass das Risiko, an COVID-19 zu erkranken, bei Geimpften nach der Impfung in bestimmten Fällen 2,2-mal höher war.“

Schwangere stärker gefährdet?
Ein Schwerpunkt von Becks Vortrag lag auf den Impfempfehlungen für Schwangere, die er als besonders kritisch einstufte. Hierzu führte er verschiedene Studien und Datensätze an, um auf potenzielle Risiken aufmerksam zu machen:

  • In der Schottland-Studie mit 155.000 Schwangerschaften wurde ein minimaler Prozentsatz der Frauen, die an COVID-19 erkrankt waren, mit einem erhöhten Risiko für Totgeburten und neonatale Todesfälle in Verbindung gebracht. Konkret betraf dies vier von 100 Schwangeren. Beck kritisiert: „Das rechtfertigt keine pauschale Impfempfehlung.“
  • Alarmierend sei vor allem die Situation in der Schweiz: Laut Versichertendaten habe sich die Zahl der rehospitalisierten Neugeborenen seit der Impfkampagne verzehnfacht – von 258 auf über 2.580 Fälle.
  • Zusätzlich beobachteten Hebammen eine Zunahme von Spontanaborten. Besonders stark sei dies ab 2021 aufgefallen, dem Jahr der breiten Impfempfehlungen.
    Beck kritisiert ebenfalls, dass viele kritische Daten – wie etwa Fehlgeburten-Raten – aus Impfstudien schlicht herausgehalten wurden, um mögliche Probleme zu verschleiern. „Wenn Studien nachgewiesen hätten, dass Fehlgeburten bei Geimpften seltener sind, wären diese Ergebnisse zweifelsohne veröffentlicht worden,“ merkt Beck an. Das Fehlen solcher Ergebnisse lasse berechtigte Zweifel an den Risiken der Impfung für Schwangere zu.

Einbruch der Geburtenraten: „Kein Zufall“
Noch alarmierender sei die langfristige Entwicklung in der Schweiz. Beck wies auf einen deutlichen Einbruch der Geburtenrate seit 2021 hin, der nicht mit früheren Trends erklärbar sei: „Die Geburtenrate war seit 2001 konstant gestiegen oder zumindest stabil. Aber ab 2021 sehen wir plötzlich einen radikalen Einbruch.“
Dieser Trend, den Beck konsequent als „Trendbruch“ bezeichnet, sei nicht nur in der Schweiz, sondern in zahlreichen anderen Ländern weltweit zu beobachten. Beck forderte, genau zu untersuchen, welche Faktoren – darunter auch die Impfkampagne – zu diesem plötzlichen Einbruch führen könnten.

WHO und Pandemiepakt: Machtübernahme durch die Hintertür?
Besonders scharf ging Beck mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und ihrem geplanten „Pandemiepakt“ ins Gericht. „Das ist eine Übertragung von Souveränitätsrechten an eine internationale Organisation in einer Form, die einem Witz gleicht. Wirklich ein Witz!“, so Beck. Der Pandemiepakt würde der WHO umfangreiche Befugnisse einräumen, etwa bei der Verhängung von Lockdowns oder Impfpflichten, ohne dass souveräne Staaten ein Mitspracherecht hätten. Beck befürchtet, dass dies den Weg zu einem zentralisierten Überwachungsstaat ebnen könnte. „Ein Vortrag wie dieser könnte dann verboten werden,“ fügte er hinzu.

Pseudosolidarität statt echter Solidarität
Beck kritisierte die „maximale Solidarität“, die während der Pandemie eingefordert wurde, und warf den Verantwortlichen vor, dieses Konzept als Deckmantel für wirtschaftliche Interessen zu nutzen. „Wir dürfen legitime Solidarität nicht mit der Pseudosolidarität verwechseln, die hier benutzt wurde, um Geschäfte zu machen oder den Prämienzahler auszunehmen,“ erklärte Beck.

Appell an die Bürger: „Wehrt euch!“
Zum Ende des Vortrags rief Beck die Bevölkerung dazu auf, aktiv zu werden. Er forderte die Bürger auf, sich an Vernehmlassungen und Petitionen zu beteiligen. „Der Aufwand für Sie ist nicht wahnsinnig gross. Aber wir dürfen das Feld nicht den Anderen überlassen.“

Er betonte die Rolle von Organisationen wie z.B. ABF Schweiz, die Musterbriefe und Aktionen bereitstellen, um den geplanten Pandemiepakt und die Gesetzesreformen zu stoppen. Beck: „Wir müssen Präsenz markieren und zeigen, dass es so nicht weitergeht.“

Der Vortrag von Prof. Dr. Beck ist eine scharfe Kritik an der Pandemiepolitik und ein deutlicher Appell für mehr Reflexion und Bürgerbeteiligung. Insbesondere mögliche Risiken der COVID-19-Impfungen für Schwangere und Neugeborene sowie die Machtkonzentration bei der WHO stehen im Fokus seiner Warnungen. Sein Aufruf an die Bevölkerung: „Es geht um nichts Geringeres als unsere Freiheit und unsere Zukunft.“

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01:05:44
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Ganzer Vortrag von Manfred Sapper als Podcast

Ukraine - der Krieg
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Dr. Manfred Sapper, Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, Berlin

Wer Frieden will, sendet Diplomaten, wer Krieg will, sendet Dozenten mit Kriegsrhetorik und Hetze.

Alec Gagneux
www.fairch.com

Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
Bahnhofstrasse 6
5210 Windisch
https://www.fhnw.ch/de/die-fhnw/hochschulen/hsw/events/campusglobal-brugg-ukraine-13-3

Dr. Manfred Sapper ist Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, einem führenden wissenschaftlichen Organ im deutschsprachigen Raum. Er überblickt wie wenige die historischen und politikwissenschftlichen Forschungen, aber auch die tagespolitischen Diskussion zum Krieg in der Ukraine.

Moderation: Dr. Andreas Petersen
Dozent für Zeitgeschichte, Hochschule für Wirtschaft FHNW und Inhaber der Geschichtsagentur zeit&zeugen.

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Ganzer Vortrag von Manfred Sapper als Podcast
Teil 2. - Albert Knobel - Statement Bern Demo- Do., 14.10.21

Albert Knobel:"Die haben gestern bei der Personenkontrolle alle unsere Taschen durchsucht und uns abgetastet, sie wollen uns wirklich ängstigen und mürbe machen, es sind System-Huren!

Telegram:
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Teil 2. - Albert Knobel - Statement Bern Demo- Do., 14.10.21
Teil 1. - Albert Knobel berichtet live aus Bern - Demo - Do., 14.10.21

Die Polizei hält die Demonstranten seit mehreren Stunden fest (sie wurden eingekesselt).
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Teil 1. - Albert Knobel berichtet live aus Bern - Demo - Do., 14.10.21
Der Arzt, der seinem Gewissen folgte – und dafür vor Gericht steht

Wie medizinische Ethik in der Corona-Zeit kriminalisiert wurde und warum Manuel Alberts Fall ein Warnsignal für alle ist

Als die Polizei frühmorgens vor der Tür von Dr. med. Manuel Albert stand, war ihm klar, dass es hier um mehr ging als um eine medizinische Streitfrage.

Es folgte eine Hausdurchsuchung. Dokumente wurden beschlagnahmt. Ermittlungen eingeleitet.

Der Beginn eines juristischen Weges, der ihn vom Behandlungszimmer in den Gerichtssaal führte.

Nicht, weil Patienten geschädigt worden wären.

Nicht, weil Behandlungsfehler nachgewiesen wurden.

Sondern weil Albert während der Corona-Zeit anders handelte als politisch vorgesehen.

Er behandelte Menschen, die Hilfe suchten.

Er stellte Fragen, wo andere schwiegen.

Und er folgte seinem ärztlichen Gewissen.

Heute steht er dafür vor Gericht.

Nicole Hammer
Wissensgeist.TV

Bitte weiterlesen auf Substack Der Arzt, der seinem Gewissen folgte – und dafür vor Gericht steht https://wissensgeisttv.substack.com/p/der-arzt-der-seinem-gewissen-folgte

Corona-Aufarbeitung wie nach 1945? Dr. Wolfgang Wodarg über Verdrängung, lokale Aufarbeitung und „Täter ohne Konsequenzen“

Von Nicole Hammer, Wissensgeist.TV

Wie können Bürger „wachgerüttelt“ werden, um die Aufarbeitung der Corona-Politik aktiv mitzugestalten? Dr. Wolfgang Wodarg nennt das im Interview eine schwierige Aufgabe. Die vergangenen Jahre hätten gezeigt, wie viel Menschen aus seiner Sicht hingenommen hätten. „Wir haben erlebt, dass die Menschen unheimlich viel Leid hingenommen haben und dass sie sich haben belügen lassen“, sagt er. Für viele sei es zudem schwer, überhaupt zuzulassen, dass sie getäuscht worden sein könnten.

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Frohe Weihnachten und eine besinnliche Zeit

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Gerade in dieser Zeit zeigt sich, was wirklich zählt: Zusammenhalt, Liebe und Verzeihen. Zusammenhalt, weil wir nur gemeinsam stabil bleiben, wenn der Ton rauer wird und Repressionen spürbar werden – etwa durch ...

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