Dr. med. Petra Wiechel beim Sommer-WEFF in Davos -
So schützen Sie Ihre Gesundheit vor Umweltgiften!
Veranstalter: Sommer-WEFF, Davos
www.weff.ch
16-17.08.2025
Vortrag von Dr. med. Petra Wiechel beim Sommer-WEFF in Davos
Am Samstag, den 16. August 2025, hielt Dr. med. Petra Wiechel, Ärztin der Swiss Mountain Clinic, einen Vortrag beim Sommer-WEFF in Davos unter dem Motto „Wachsen durch Teilen“. In ihrer Rede betonte sie die Bedeutung von Gesundheit, Prävention und einem bewussten Umgang mit dem eigenen Körper und der Umwelt. Der Vortrag fand im Rahmen eines von Thomas organisierten Events statt, das zahlreiche wertvolle Begegnungen ermöglichte.
Gesundheit durch Eigenverantwortung und Bewusstsein
Dr. Wiechel unterstrich, dass Gesundheit nicht durch den besten Arzt oder Chirurgen allein erhalten bleibt, sondern durch bewusste Entscheidungen und ein Leben im Einklang mit der eigenen Natur. „Niemand bleibt gesund, weil er sich einen guten Arzt leistet. Man bleibt gesund, wenn man bei sich bleibt, im Frieden bleibt und gut entscheidet“, so Wiechel. Sie betonte, dass Wissen, Lernen und die Bereitschaft zur Veränderung essenziell sind, um Gesundheit zu fördern. Dabei spielte der Widerstand, dem sie und andere in den letzten drei Jahren ausgesetzt waren, eine zentrale Rolle: „Widerstand wächst nicht durch Kraft, sondern durch Treue zum eigenen Wissen.“
Biologische Medizin und die Natur des Menschen
Als biologisch orientierte Ärztin sieht Dr. Wiechel den menschlichen Organismus als Teil der Natur, nicht als Maschine, die lediglich repariert werden muss. Sie kritisierte die konventionelle Medizin, die oft nur Symptome behandelt, ohne das Ganze zu verstehen. „Wir verstehen das Vertrauen nicht, dass der Arzt dem Leben vertraut“, sagte sie. Die moderne Medizin lasse oft keinen Raum, um den Patienten wirklich zu verstehen, sondern fokussiere sich auf Details und Medikamente. Ein zentraler Punkt ihres Vortrags war die Bedeutung von Regulation – die Fähigkeit des Körpers, sich selbst im Gleichgewicht zu halten. „Regulation steuert unsere Atmung, unsere Verdauung, unsere geistige Fitness“, erklärte sie. Stress, Toxine und Umweltbelastungen wie WLAN oder Schwermetalle können diese Regulationsfähigkeit erheblich beeinträchtigen. Sie forderte einen bewussten Umgang mit Technologie, wie etwa das Verzichten auf Handynutzung in der Klinik, und plädierte für Minimalismus und Achtsamkeit.
Umweltbelastungen und Gesundheitsrisiken
Dr. Wiechel thematisierte die zunehmenden Umweltbelastungen, insbesondere durch Aluminium, Weichmacher und andere Toxine. Sie berichtete von alarmierenden Entwicklungen wie dem Anstieg von Tumorerkrankungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, die sie teilweise auf Umweltgifte wie Chemtrails zurückführt. „Wir sehen eine Rasanz in der Entwicklung von Tumorerkrankungen“, warnte sie und betonte, dass Prävention durch Fürsorge und Bewusstsein entscheidend sei. Sie kritisierte auch die Lebensmittelindustrie, die durch den hohen Konsum von Zucker und verarbeiteten Produkten Krankheiten wie Diabetes fördere. „Jeder konsumiert heute ungefähr 50 kg Zucker pro Jahr, darauf sind wir nicht adaptiert“, erklärte sie. Ebenso wies sie auf die Gefahren von Pestiziden, Lösungsmitteln und Schwermetallen wie Quecksilber hin, die die Regulationsfähigkeit des Körpers schwächen.
Brustkrebs und individuelle Ansätze
Ein besonderes Anliegen war die Behandlung von Brustkrebs. Dr. Wiechel kritisierte die konventionelle Herangehensweise, die oft mit Biopsien und Tumorboards verbunden ist, als entmündigend. „Jede Woche sind Frauen mit Brustkrebs in unserer Klinik“, sagte sie. Sie plädierte für individuelle Ansätze, die die Ursachen der Erkrankung berücksichtigen, wie Stress, Toxine oder hormonelle Dysbalancen durch Weichmacher. „Krankheit ist kein Schicksal, sondern ein Weg des Körpers“, betonte sie.
Die Rolle der Swiss Mountain Clinic
Die Swiss Mountain Clinic, deren Ursprünge auf die Schweizerin Frau Dutweiler zurückgehen, die 1987 die Klinik aus Dankbarkeit für ihre eigene Heilung stiftete, steht für eine Medizin, die den Menschen und die Natur in den Mittelpunkt stellt. Dr. Wiechel betonte die Bedeutung einer biologischen Medizin, die Zeit, Geduld und Empathie erfordert. „Der Mensch, der dir gegenüber sitzt, entscheidet, ob du empathisch bist“, sagte sie.
Abschluss und Appell
Dr. Wiechel schloss ihren Vortrag mit einem Appell an die Eigenverantwortung: „Wir sind niemals Opfer unserer Zeit oder unserer Krankheit. Wir sind Herr unserer eigenen Bedingungen.“ Sie forderte die Zuhörer auf, bewusste Entscheidungen zu treffen, sich von Toxinen zu befreien und das Leben mit Achtung und Demut zu gestalten. „Glaube heißt, dem Leben zu vertrauen, dass es das Richtige macht, wenn ich ihm helfe“, zitierte sie abschließend.
Der Vortrag endete mit großem Applaus und einer Einladung an die Zuhörer, sich weiter mit diesen Themen auseinanderzusetzen, um Gesundheit und Wohlbefinden nachhaltig zu fördern.
Interview mit Jaques Baud am 21.03.2026 in Brüssel
Der ehemalige Schweizer Armee-Oberst, Nachrichtendienst-Analyst und NATO-Berater Jacques Baud wurde von der EU ohne Gerichtsverfahren und ohne Anhörung sanktioniert.
Drei Monate lang hatte er praktisch kein Geld: Konten gesperrt, Rente blockiert, Alltag zerstört. Die Schweizer Botschaft meldete sich erst nach 10 Tagen – und schickte nur Links zur EU-Webseite.
Im Interview spricht Jacques Baud selbst über:
Ein harter Fall, der fundamentale Fragen zu Rechtsstaat, Meinungsfreiheit und Sanktionsmacht in der EU aufwirft.
Putin - Herr des Geschehens?
Jacques Baud
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Teil 10: Friedensreise Moskau
Moskau, 26. Januar 2026
Eine außergewöhnliche Lebensgeschichte verbindet Prof. Dr. Dr. habil. Reinhard Hesse, Gastautor der NachDenkSeiten, seit Jahrzehnten mit Russland.
Seine Verbindung reicht sogar bis in die Zeit vor seiner Geburt zurück. Sein Vater, Mechaniker in einer Luftwaffenerprobungsstelle während des Zweiten Weltkriegs, verweigerte den Befehl, gegen die bereits vorrückende sowjetische Armee zu kämpfen. Für ihn war klar: Er wollte keinen Menschen töten – und auch selbst nicht sinnlos sterben.
Diese Entscheidung prägte die Familiengeschichte.
Als Jugendlicher begann Reinhard Hesse Radio Moskau zu hören. Daraus entstand eine außergewöhnliche Brieffreundschaft mit einem jungen Russen namens Nikolai.
Über mehr als 60 Jahre hinweg tauschten sie über 650 Briefe aus. Später trafen sie sich auch persönlich in Moskau – im Hotel Kosmos. Diese lebenslange Freundschaft verbindet seine Biografie eng mit Russland.
Die Reise nach Moskau war für ihn daher nicht nur politisch, sondern auch ...
Teil: 9
Wir tauchen ein in eine Welt aus Farben, Holzfassaden und Geschichte: den Ismailowski Vernissagemarkt.
Schon beim Betreten fühlt es sich an, als würde man ein Märchendorf betreten. Türme, geschnitzte Balkone und leuchtende Farben schaffen eine Atmosphäre, die zwischen Vergangenheit und Gegenwart schwebt. Hier pulsiert Moskau nicht politisch – sondern kulturell.
Der Markt ist der größte Floh- und Kunsthandwerkermarkt Russlands. Doch er ist mehr als ein Ort zum Kaufen. Er ist ein Ort des Staunens, des Verhandelns, des Gesprächs.
Zwischen handbemalten Matroschkas, glänzenden Lackdosen aus Fedoskino und Palekh, goldschimmernden Khokhloma-Holzwaren und farbenprächtigen Pavlov-Posad-Schals spürt man die Tiefe russischer Handwerkstradition. Bernsteinschmuck leuchtet im Licht, Holzschnitzereien erzählen Geschichten.
Im oberen Bereich verändert sich die Stimmung. Dort liegen Relikte einer anderen Zeit: alte Kameras, Vinylplatten, sowjetische Orden, Samoware, Münzen – Geschichte zum Anfassen. Wer früh ...
Ukraine - der Krieg
Mo. 27.2.2023
Dr. Manfred Sapper, Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, Berlin
Wer Frieden will, sendet Diplomaten, wer Krieg will, sendet Dozenten mit Kriegsrhetorik und Hetze.
Alec Gagneux
www.fairch.com
Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
Bahnhofstrasse 6
5210 Windisch
https://www.fhnw.ch/de/die-fhnw/hochschulen/hsw/events/campusglobal-brugg-ukraine-13-3
Dr. Manfred Sapper ist Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, einem führenden wissenschaftlichen Organ im deutschsprachigen Raum. Er überblickt wie wenige die historischen und politikwissenschftlichen Forschungen, aber auch die tagespolitischen Diskussion zum Krieg in der Ukraine.
Moderation: Dr. Andreas Petersen
Dozent für Zeitgeschichte, Hochschule für Wirtschaft FHNW und Inhaber der Geschichtsagentur zeit&zeugen.
Wissensgeist TV
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Finanzwelt
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Albert Knobel:"Die haben gestern bei der Personenkontrolle alle unsere Taschen durchsucht und uns abgetastet, sie wollen uns wirklich ängstigen und mürbe machen, es sind System-Huren!
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Die Polizei hält die Demonstranten seit mehreren Stunden fest (sie wurden eingekesselt).
Wer nach Hause möchte, muss sich ausweisen (Personenkontrolle) und wird weggewiesen.
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Interview mit Dr. med. Manuel Albert - 9.03.2026
Ein Schweizer Arzt wird zu 29’700 Franken Strafe (bedingt, 2 Jahre Probezeit) verurteilt – weil er in der Pandemie Menschen vor dem Tod bewahren wollte.
Dr. med. Manuel Albert handelte nach dem Hippokratischen Eid: Schaden abwenden, Leben retten. Er importierte und setzte Ivermectin ein, um Patienten zu helfen. Dafür wurde er vom Kantonsgericht Schwyz (24. Februar 2026) schuldig gesprochen: mehrfache vorsätzliche Widerhandlung gegen das Heilmittelgesetz + Hinderung einer Amtshandlung. Konsequenz: Einzug und Vernichtung seiner Ivermectin- und Vibasin19-Bestände.
In diesem bewegenden Interview spricht er offen und ungeschminkt:
🔸 Wie er Ivermectin importierte, um Leben zu retten
🔸Warum Therapiefreiheit in der Krise zur Straftat wurde
🔸Die nächtliche Hausdurchsuchung: Er stemmte sich gegen die Tür (Befehl nicht vorgewiesen, Verteidigung: unverhältnismäßig) – Polizei brach sie auf
🔸Das Urteil, das die Vorinstanz bestätigte – und seine ...
Teil: 12
28 Schweizer Bürger reisen nach Moskau. Nicht für Geschäfte, nicht für Tourismus, sondern mit einer einfachen Botschaft: Frieden, Völkerverständigung und Dialog statt Konfrontation. Sie wollen dem neuen Schweizer Botschafter Jürg Burri zeigen, dass es auch in der Schweiz Menschen gibt, die an Verständigung mit Russland glauben. Mit Triicheln, den traditionellen Glocken der Alpen, wollen sie symbolisch die „bösen Geister“ zwischen den Ländern vertreiben.
Eine ungewöhnliche, vielleicht eigenwillige Aktion – aber eine, die vom demokratischen Recht des Schweizer Souveräns getragen ist.
In den SRF-Nachrichten taucht diese Initiative nicht auf. Dort hätte man berichten müssen: über Bürger, die sich für Frieden und Völkerverständigung einsetzen, über eine Gruppe, die den Dialog sucht – in einer Zeit politischer Eiszeit.
Stattdessen landet der Beitrag im Format SRF-Comedy.
Harald Schmidt, Schnappsbagge und russische Medien | Satire | Late Night Switzerland | SRF
Dort wird aus einer ...
Teil: 11
Moskau, 28. Januar 2026
Der ehemalige russische Botschafter in Deutschland Wladimir Kotenev spricht in diesem ausführlichen Gespräch über Russland, Europa, Energiepolitik, die Ukraine und die geopolitische Zukunft Eurasiens.
Die Veranstaltung wurde vom Verein Eurasien organisiert und fand im Hotel Kosmos in Moskau statt. Moderiert wird das Gespräch von Karl Eckstein, ehemaliger russischer Honorarkonsul in der Schweiz.
Kotenev blickt auf eine jahrzehntelange diplomatische Karriere zurück: vom Studium am Moskauer Institut für Internationale Beziehungen (MGIMO) über Stationen in Berlin, Wien und Moskau bis zu seiner Zeit als russischer Botschafter in Deutschland (2004–2010) und später als Geschäftsführer von Gazprom Germania.
Im Gespräch analysiert er die Entwicklung der internationalen Politik seit dem Ende der Sowjetunion, die Beziehungen zwischen Russland und Europa, die Energiepolitik der EU sowie den Krieg in der Ukraine.
Er spricht über Themen wie:
🔸 die geopolitische Rolle der Ukraine
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