15 Jahre COMPACT - Gala in Magdeburg am 31.01.2026
In diesem knapp 50-minütigen Gespräch spricht Kayvan über Politik, Medien, Machtstrukturen und persönliche Haltung. Das Interview wurde am Rande des 15-jährigen Jubiläums des Magazins COMPACT geführt und folgt keiner klassischen Interviewdramaturgie. Statt klarer Frage-Antwort-Blöcke entfaltet sich ein offenes Gespräch entlang von Themen, die immer wieder miteinander verknüpft werden.
Ausgangspunkt ist die Frage nach künstlicher Intelligenz und ihrer Rolle in der heutigen Gesellschaft. Kayvan beschreibt KI nicht als denkende Instanz, sondern als System, das bestehende Muster reproduziert. Ihn interessiert weniger das einzelne Ergebnis als die Struktur dahinter und die Denklogik der Menschen, die solche Systeme entwickeln.
Von dort aus weitet sich das Gespräch auf geopolitische und gesellschaftliche Fragen. Kayvan spricht über Deutschlands Rolle im internationalen Machtgefüge, über Abhängigkeiten von den USA und über militärische Bündnisse wie die NATO. Auch die Grenzen klassischer Militärlogik in Zeiten moderner Waffensysteme werden thematisiert. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Parteien und politischer Erwartungshaltung.
Kayvan äußert Skepsis gegenüber parteipolitischen Lösungen innerhalb bestehender Strukturen und geht auf das Verhalten sowohl der AfD als auch der politischen Linken ein. Internationale Konflikte, unter anderem Gaza und Venezuela, werden im Zusammenhang mit medialer Darstellung und politischem Schweigen angesprochen.
Das Gespräch berührt zudem Fragen von Souveränität, Grenzschutz und staatlicher Handlungsfähigkeit sowie die Rolle von Rüstungsindustrie, Wirtschaft und Militär. Dabei geht es weniger um tagespolitische Positionen als um strukturelle Zusammenhänge.
Neben politischen Themen nimmt auch die persönliche Ebene Raum ein. Kayvan spricht über Ideologie und Heimat, über Wahrnehmungsgrenzen, Perspektivwechsel und existenzielle Fragen nach Identität. Bezüge zu Spiritualität, Denkern wie Drewermann und literarischen Bildern wie dem Roman Flächenland dienen dabei als Orientierungspunkte für seine Argumentation.
Zum Ende des Gesprächs geht es um Öffentlichkeit, Sprache und Musik. Kayvan beschreibt Musik als festen Bestandteil seines Alltags und reflektiert über Ausdruck, Anspruch und Freiheit jenseits von Applaus und öffentlicher Zustimmung.
Das Gespräch versteht sich nicht als abschließende Analyse, sondern als Einladung zur eigenen Reflexion.
Nicole Hammer
Wissensgeist.TV
Interview mit Jaques Baud am 21.03.2026 in Brüssel
Der ehemalige Schweizer Armee-Oberst, Nachrichtendienst-Analyst und NATO-Berater Jacques Baud wurde von der EU ohne Gerichtsverfahren und ohne Anhörung sanktioniert.
Drei Monate lang hatte er praktisch kein Geld: Konten gesperrt, Rente blockiert, Alltag zerstört. Die Schweizer Botschaft meldete sich erst nach 10 Tagen – und schickte nur Links zur EU-Webseite.
Im Interview spricht Jacques Baud selbst über:
Ein harter Fall, der fundamentale Fragen zu Rechtsstaat, Meinungsfreiheit und Sanktionsmacht in der EU aufwirft.
Putin - Herr des Geschehens?
Jacques Baud
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Teil 10: Friedensreise Moskau
Moskau, 26. Januar 2026
Eine außergewöhnliche Lebensgeschichte verbindet Prof. Dr. Dr. habil. Reinhard Hesse, Gastautor der NachDenkSeiten, seit Jahrzehnten mit Russland.
Seine Verbindung reicht sogar bis in die Zeit vor seiner Geburt zurück. Sein Vater, Mechaniker in einer Luftwaffenerprobungsstelle während des Zweiten Weltkriegs, verweigerte den Befehl, gegen die bereits vorrückende sowjetische Armee zu kämpfen. Für ihn war klar: Er wollte keinen Menschen töten – und auch selbst nicht sinnlos sterben.
Diese Entscheidung prägte die Familiengeschichte.
Als Jugendlicher begann Reinhard Hesse Radio Moskau zu hören. Daraus entstand eine außergewöhnliche Brieffreundschaft mit einem jungen Russen namens Nikolai.
Über mehr als 60 Jahre hinweg tauschten sie über 650 Briefe aus. Später trafen sie sich auch persönlich in Moskau – im Hotel Kosmos. Diese lebenslange Freundschaft verbindet seine Biografie eng mit Russland.
Die Reise nach Moskau war für ihn daher nicht nur politisch, sondern auch ...
Teil: 9
Wir tauchen ein in eine Welt aus Farben, Holzfassaden und Geschichte: den Ismailowski Vernissagemarkt.
Schon beim Betreten fühlt es sich an, als würde man ein Märchendorf betreten. Türme, geschnitzte Balkone und leuchtende Farben schaffen eine Atmosphäre, die zwischen Vergangenheit und Gegenwart schwebt. Hier pulsiert Moskau nicht politisch – sondern kulturell.
Der Markt ist der größte Floh- und Kunsthandwerkermarkt Russlands. Doch er ist mehr als ein Ort zum Kaufen. Er ist ein Ort des Staunens, des Verhandelns, des Gesprächs.
Zwischen handbemalten Matroschkas, glänzenden Lackdosen aus Fedoskino und Palekh, goldschimmernden Khokhloma-Holzwaren und farbenprächtigen Pavlov-Posad-Schals spürt man die Tiefe russischer Handwerkstradition. Bernsteinschmuck leuchtet im Licht, Holzschnitzereien erzählen Geschichten.
Im oberen Bereich verändert sich die Stimmung. Dort liegen Relikte einer anderen Zeit: alte Kameras, Vinylplatten, sowjetische Orden, Samoware, Münzen – Geschichte zum Anfassen. Wer früh ...
Ukraine - der Krieg
Mo. 27.2.2023
Dr. Manfred Sapper, Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, Berlin
Wer Frieden will, sendet Diplomaten, wer Krieg will, sendet Dozenten mit Kriegsrhetorik und Hetze.
Alec Gagneux
www.fairch.com
Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
Bahnhofstrasse 6
5210 Windisch
https://www.fhnw.ch/de/die-fhnw/hochschulen/hsw/events/campusglobal-brugg-ukraine-13-3
Dr. Manfred Sapper ist Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, einem führenden wissenschaftlichen Organ im deutschsprachigen Raum. Er überblickt wie wenige die historischen und politikwissenschftlichen Forschungen, aber auch die tagespolitischen Diskussion zum Krieg in der Ukraine.
Moderation: Dr. Andreas Petersen
Dozent für Zeitgeschichte, Hochschule für Wirtschaft FHNW und Inhaber der Geschichtsagentur zeit&zeugen.
Wissensgeist TV
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Finanzwelt
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Albert Knobel:"Die haben gestern bei der Personenkontrolle alle unsere Taschen durchsucht und uns abgetastet, sie wollen uns wirklich ängstigen und mürbe machen, es sind System-Huren!
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Die Polizei hält die Demonstranten seit mehreren Stunden fest (sie wurden eingekesselt).
Wer nach Hause möchte, muss sich ausweisen (Personenkontrolle) und wird weggewiesen.
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Im Fall von Patrick Fischer von einer Recherche zu sprechen, ist schon etwas übertrieben. Zu einer sauberen Recherche gehört schon mehr. Selbst die Staatsanwaltschaft hat ihren Aufgabe nicht erfüllt. Denn gemäss StPO müsste sie auch entlastende Beweise sammeln. Bei Patrick Fischer ging es nicht um Urkundenfälschung sondern um das verwenden eines gefälschten Covid-19 Zertifikat. Bei einer Recherche oder einer Ermittlung, geht man nach der selben Methode vor. Man stellt einen Fragenkatalog zusammen und arbeitet diesen Schritt für Schritt ab. Man schafft eine Zeitleiste in dem man die relevanten Ereignisse einträgt.
Die Entscheidenden Fragen
So müsste man auch die Frage stellen, was galt zu dem Zeitpunkt als sich Patrick Fischer sich dieses Zertifikat besorgte. Gemäss Covid-19 Gesetz Artikel 3a galt, das wer mit einem zugelassenen Covid-19 Impfstoff geimpft war der erwiesenermassen vor einer Übertragung schützt keine Quarantäne auferlegt werden. Also muss die Frage lauten was ist ...
Interview mit Vital Burger in Brüssel am Samstag, 21.03.2026
EU sanktioniert Schweizer Oberst Jacques Baud – ohne Gericht, ohne Beweis. Vital Burger war dabei und berichtet. Lies den vollständigen Bericht:
👉 https://wissensgeisttv.substack.com/p/vital-burger-was-die-eu-jacques-baud
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Brüssel, 21.03.2026 | Interview mit Vital Burger
Jacques Baud, ehemaliger Schweizer Geheimdienstmitarbeiter und NATO-Analyst, wurde von der EU sanktioniert – obwohl ihm nichts Strafbares nachgewiesen werden kann. Sogar die UBS sperrte seine Konten, obwohl die Schweiz die EU-Sanktionen gar nicht übernommen hat.
Vital Burger – Ökonom, Rechtsanwalt und Gründer der Wasserrebellen von Emmen – reiste extra nach Brüssel, um Jacques Baud persönlich zu treffen.
„Recht und Macht sind zwei verschiedene Sachen."
Ein Gespräch über Willkür, Neutralität und den Mut, gegen den Strom zu schwimmen.