Die zunehmende Erschöpfung der Gesellschaft - Ein wissenschaftlicher Vortrag von Dr. Michael Nehls
Uster, Schweiz – 23. Mai 2025. Im Stadthofsaal von Uster versammelte sich ein interessiertes Publikum, um dem Vortrag des Arztes und Autors Dr. Michael Nehls zu lauschen. Thema des Abends war ein erschreckender Blick auf die wachsende geistige Erschöpfung und Manipulierbarkeit in unserer Gesellschaft – und die dahinter liegenden neurobiologischen Mechanismen. Dr. Nehls präsentierte neue wissenschaftliche Erkenntnisse und verband diese mit aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen, um ein umfassendes Bild der Krise des modernen Menschen zu zeichnen.
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Das Lithium-Komplott
Dr. med. Michael Nehls
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Das indoktrinierte Gehirn
Dr. med. Michael Nehls
Der globale Angriff auf unsere Denkfähigkeit
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Der Zustand der Egodepletion: Eine Erklärung für geistige Erschöpfung
Im Zentrum des Vortrags stand der Begriff der Egodepletion – ein Zustand der geistigen Erschöpfung, der die Fähigkeit beeinträchtigt, Entscheidungen zu treffen oder sich gegen Beeinflussung zu wehren. Laut Dr. Nehls funktioniert die Mehrheit der Menschen zwar im Alltag, bleibt aber geistig erschöpft und anfällig für Manipulation. Damit verbunden sei eine verminderte Widerstandskraft gegenüber äußeren Einflüssen und ideologischer Beeinflussung, die tiefgreifende Auswirkungen auf unsere Gesellschaft hat. Dr. Nehls stellte klar, dass es nicht nur um theoretische Konzepte geht, sondern dass diese Mechanismen wissenschaftlich belegbar und in der Praxis erkennbar seien.
Neuste Erkenntnisse und die gesellschaftlichen Folgen
Die Ausführungen des Mediziners ergriffen jedoch eine noch umfassendere Dimension. Dr. Nehls brachte neue Daten über den alarmierenden Anstieg von Demenzfällen bei Menschen unter 65 Jahren zur Sprache – ein Thema, das in der Öffentlichkeit bislang wenig Beachtung findet. Laut den präsentierten Studien habe die Demenz in jüngeren Bevölkerungsgruppen in den letzten Jahren drastisch zugenommen, was möglicherweise mit gesellschaftlichen und technologischen Entwicklungen sowie einem immer belastenderen Lebensstil zusammenhänge.
Darüber hinaus beleuchtete Dr. Nehls die kürzlich in der EU zugelassene selbstamplifizierende RNA-Technologie. Diese medizinische Innovation, die eine dauerhafte Produktion von Spike-Proteinen im Körper auslösen kann, wirft Fragen hinsichtlich ihrer Langzeitwirkungen auf die menschliche Gesundheit auf. Die Forschung hierzu sei zwar noch nicht vollständig abgeschlossen, doch bereits jetzt gäbe es Hinweise auf mögliche Risiken.
Die wirtschaftlichen Interessen hinter globalen Gesundheitskampagnen
Ein besonders brisantes Thema des Vortrags waren die wirtschaftlichen Hintergründe globaler Gesundheitsinitiativen. Dr. Nehls stellte das WHO-Geschäftsmodell eines sogenannten Healthy Return on Investment vor, das darauf abzielt, Investoren von zukünftigen Gesundheitskrisen und Pandemien profitieren zu lassen. Diese Erkenntnis wurde von den Zuhörern mit Besorgnis aufgenommen, da sie die Frage aufwarf, wie stark wirtschaftliche Interessen die globale Gesundheitspolitik beeinflussen könnten.
Verlust geistiger Autonomie: Der Zombie-Modus des indoktrinierten Gehirns
Im weiteren Verlauf seines Vortrags beschrieb Dr. Nehls den sogenannten „Zombie-Modus“, einen Zustand, in dem Menschen nicht mehr in der Lage sind, kritisch zu denken. Geistige Autonomie wird durch ständige Überlastung, Manipulation und ideologische Prägung geschwächt. Hier wurde deutlich, dass es sich nicht nur um eine persönliche, sondern auch um eine gesellschaftliche Krise handelt, die aktiv anerkannt und angegangen werden müsse. Dr. Nehls ging auch auf wissenschaftlich fundierte Ansätze zur Stärkung der geistigen Widerstandskraft ein, die sowohl auf individueller als auch auf gemeinschaftlicher Ebene hilfreich sein könnten.
Videoproduktion: Paul Fehr, Videocut
Nicole Hammer
Wissensgeist.TV
Interview mit Jaques Baud am 21.03.2026 in Brüssel
Der ehemalige Schweizer Armee-Oberst, Nachrichtendienst-Analyst und NATO-Berater Jacques Baud wurde von der EU ohne Gerichtsverfahren und ohne Anhörung sanktioniert.
Drei Monate lang hatte er praktisch kein Geld: Konten gesperrt, Rente blockiert, Alltag zerstört. Die Schweizer Botschaft meldete sich erst nach 10 Tagen – und schickte nur Links zur EU-Webseite.
Im Interview spricht Jacques Baud selbst über:
Ein harter Fall, der fundamentale Fragen zu Rechtsstaat, Meinungsfreiheit und Sanktionsmacht in der EU aufwirft.
Putin - Herr des Geschehens?
Jacques Baud
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Teil 10: Friedensreise Moskau
Moskau, 26. Januar 2026
Eine außergewöhnliche Lebensgeschichte verbindet Prof. Dr. Dr. habil. Reinhard Hesse, Gastautor der NachDenkSeiten, seit Jahrzehnten mit Russland.
Seine Verbindung reicht sogar bis in die Zeit vor seiner Geburt zurück. Sein Vater, Mechaniker in einer Luftwaffenerprobungsstelle während des Zweiten Weltkriegs, verweigerte den Befehl, gegen die bereits vorrückende sowjetische Armee zu kämpfen. Für ihn war klar: Er wollte keinen Menschen töten – und auch selbst nicht sinnlos sterben.
Diese Entscheidung prägte die Familiengeschichte.
Als Jugendlicher begann Reinhard Hesse Radio Moskau zu hören. Daraus entstand eine außergewöhnliche Brieffreundschaft mit einem jungen Russen namens Nikolai.
Über mehr als 60 Jahre hinweg tauschten sie über 650 Briefe aus. Später trafen sie sich auch persönlich in Moskau – im Hotel Kosmos. Diese lebenslange Freundschaft verbindet seine Biografie eng mit Russland.
Die Reise nach Moskau war für ihn daher nicht nur politisch, sondern auch ...
Teil: 9
Wir tauchen ein in eine Welt aus Farben, Holzfassaden und Geschichte: den Ismailowski Vernissagemarkt.
Schon beim Betreten fühlt es sich an, als würde man ein Märchendorf betreten. Türme, geschnitzte Balkone und leuchtende Farben schaffen eine Atmosphäre, die zwischen Vergangenheit und Gegenwart schwebt. Hier pulsiert Moskau nicht politisch – sondern kulturell.
Der Markt ist der größte Floh- und Kunsthandwerkermarkt Russlands. Doch er ist mehr als ein Ort zum Kaufen. Er ist ein Ort des Staunens, des Verhandelns, des Gesprächs.
Zwischen handbemalten Matroschkas, glänzenden Lackdosen aus Fedoskino und Palekh, goldschimmernden Khokhloma-Holzwaren und farbenprächtigen Pavlov-Posad-Schals spürt man die Tiefe russischer Handwerkstradition. Bernsteinschmuck leuchtet im Licht, Holzschnitzereien erzählen Geschichten.
Im oberen Bereich verändert sich die Stimmung. Dort liegen Relikte einer anderen Zeit: alte Kameras, Vinylplatten, sowjetische Orden, Samoware, Münzen – Geschichte zum Anfassen. Wer früh ...
Ukraine - der Krieg
Mo. 27.2.2023
Dr. Manfred Sapper, Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, Berlin
Wer Frieden will, sendet Diplomaten, wer Krieg will, sendet Dozenten mit Kriegsrhetorik und Hetze.
Alec Gagneux
www.fairch.com
Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
Bahnhofstrasse 6
5210 Windisch
https://www.fhnw.ch/de/die-fhnw/hochschulen/hsw/events/campusglobal-brugg-ukraine-13-3
Dr. Manfred Sapper ist Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, einem führenden wissenschaftlichen Organ im deutschsprachigen Raum. Er überblickt wie wenige die historischen und politikwissenschftlichen Forschungen, aber auch die tagespolitischen Diskussion zum Krieg in der Ukraine.
Moderation: Dr. Andreas Petersen
Dozent für Zeitgeschichte, Hochschule für Wirtschaft FHNW und Inhaber der Geschichtsagentur zeit&zeugen.
Wissensgeist TV
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Finanzwelt
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Albert Knobel:"Die haben gestern bei der Personenkontrolle alle unsere Taschen durchsucht und uns abgetastet, sie wollen uns wirklich ängstigen und mürbe machen, es sind System-Huren!
Telegram:
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Die Polizei hält die Demonstranten seit mehreren Stunden fest (sie wurden eingekesselt).
Wer nach Hause möchte, muss sich ausweisen (Personenkontrolle) und wird weggewiesen.
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Interview mit Dr. med. Manuel Albert - 9.03.2026
Ein Schweizer Arzt wird zu 29’700 Franken Strafe (bedingt, 2 Jahre Probezeit) verurteilt – weil er in der Pandemie Menschen vor dem Tod bewahren wollte.
Dr. med. Manuel Albert handelte nach dem Hippokratischen Eid: Schaden abwenden, Leben retten. Er importierte und setzte Ivermectin ein, um Patienten zu helfen. Dafür wurde er vom Kantonsgericht Schwyz (24. Februar 2026) schuldig gesprochen: mehrfache vorsätzliche Widerhandlung gegen das Heilmittelgesetz + Hinderung einer Amtshandlung. Konsequenz: Einzug und Vernichtung seiner Ivermectin- und Vibasin19-Bestände.
In diesem bewegenden Interview spricht er offen und ungeschminkt:
🔸 Wie er Ivermectin importierte, um Leben zu retten
🔸Warum Therapiefreiheit in der Krise zur Straftat wurde
🔸Die nächtliche Hausdurchsuchung: Er stemmte sich gegen die Tür (Befehl nicht vorgewiesen, Verteidigung: unverhältnismäßig) – Polizei brach sie auf
🔸Das Urteil, das die Vorinstanz bestätigte – und seine ...
Teil: 12
28 Schweizer Bürger reisen nach Moskau. Nicht für Geschäfte, nicht für Tourismus, sondern mit einer einfachen Botschaft: Frieden, Völkerverständigung und Dialog statt Konfrontation. Sie wollen dem neuen Schweizer Botschafter Jürg Burri zeigen, dass es auch in der Schweiz Menschen gibt, die an Verständigung mit Russland glauben. Mit Triicheln, den traditionellen Glocken der Alpen, wollen sie symbolisch die „bösen Geister“ zwischen den Ländern vertreiben.
Eine ungewöhnliche, vielleicht eigenwillige Aktion – aber eine, die vom demokratischen Recht des Schweizer Souveräns getragen ist.
In den SRF-Nachrichten taucht diese Initiative nicht auf. Dort hätte man berichten müssen: über Bürger, die sich für Frieden und Völkerverständigung einsetzen, über eine Gruppe, die den Dialog sucht – in einer Zeit politischer Eiszeit.
Stattdessen landet der Beitrag im Format SRF-Comedy.
Harald Schmidt, Schnappsbagge und russische Medien | Satire | Late Night Switzerland | SRF
Dort wird aus einer ...
Teil: 11
Moskau, 28. Januar 2026
Der ehemalige russische Botschafter in Deutschland Wladimir Kotenev spricht in diesem ausführlichen Gespräch über Russland, Europa, Energiepolitik, die Ukraine und die geopolitische Zukunft Eurasiens.
Die Veranstaltung wurde vom Verein Eurasien organisiert und fand im Hotel Kosmos in Moskau statt. Moderiert wird das Gespräch von Karl Eckstein, ehemaliger russischer Honorarkonsul in der Schweiz.
Kotenev blickt auf eine jahrzehntelange diplomatische Karriere zurück: vom Studium am Moskauer Institut für Internationale Beziehungen (MGIMO) über Stationen in Berlin, Wien und Moskau bis zu seiner Zeit als russischer Botschafter in Deutschland (2004–2010) und später als Geschäftsführer von Gazprom Germania.
Im Gespräch analysiert er die Entwicklung der internationalen Politik seit dem Ende der Sowjetunion, die Beziehungen zwischen Russland und Europa, die Energiepolitik der EU sowie den Krieg in der Ukraine.
Er spricht über Themen wie:
🔸 die geopolitische Rolle der Ukraine
🔸 ...