Berlin, 3. August 2024 – Tausende versammelten sich in Berlin zur Grossdemonstration für Frieden und Freiheit, organisiert von Michael Ballweg, dem Gründer der Querdenken-Bewegung. Im Zentrum von Ballwegs Rede „Der digitale Aktivist“ standen Bitcoin und digitale Freiheit.
Auftakt mit Hindernissen
Der Start der Veranstaltung verzögerte sich um eine Stunde aufgrund technischer Probleme und eines Polizeiverbots zur kostenlosen Wasserausgabe, obwohl Gesundheitsminister Lauterbach vor Hitzetoten ab 20°C gewarnt hatte. Ein Antrag auf Hydranten-Nutzung wurde ebenfalls abgelehnt. "Wir wurden heute Morgen beim Aufbau behindert", erklärte Ballweg.
Ballwegs Rede zu Bitcoin und digitaler Freiheit
Ballweg warnte die Teilnehmer vor digitaler Überwachung: "Euer Smartphone ist eine mobile Wanze." Bitcoin lobte er als dezentrale Alternative: "Bitcoin kann nicht beschlagnahmt werden und benötigt keine Bank oder Erlaubnis für Transaktionen."
Persönlicher Hintergrund und Notwendigkeit von Alternativen
Ballweg teilte auch seine persönlichen Erfahrungen und zeigte die Risiken des aktuellen Bankensystems auf: "Mein Vermögen und die Konten meiner Firmen wurden beschlagnahmt, weshalb ich nun mit Bargeld und Bitcoin arbeite. Angesichts kommender digitaler Zentralbankwährungen (CBDCs) brauchen wir Alternativen."
Er betonte: "Wer keine Alternativen schafft, wird vom System verändert. Lasst uns gemeinsam für eine freie und sichere digitale Zukunft arbeiten."
Lektionen aus der Geschichte und Aufruf zum Handeln
Ballweg zog Parallelen zu historischen Freiheitsbewegungen wie der indischen Unabhängigkeitsbewegung unter Mahatma Gandhi und der Charta 77 in der Tschechoslowakei unter Václav Havel. Diese Bewegungen zeigten, dass Wandel durch Gewaltlosigkeit und unabhängige Strukturen möglich ist.
Abschliessend rief Ballweg die Teilnehmer auf, sich über Bitcoin und alternative Systeme zu informieren: "Lasst uns gemeinsam an einer freieren und sichereren digitalen Zukunft arbeiten." Weitere Informationen stellte er auf der Webseite des digitalen Aktivisten bereit.
www.digitaler-aktivist.de
Warum verbot die Polizei den Ausschank von Wasser?
Ein weiterer skandalöser Aspekt bleibt schockierend unberührt: Warum blockierte die Polizei sowohl den Verkauf als auch die kostenlose Verteilung von Wasser an die Demonstranten? Sollte das Volk durch Dehydrierung zum Schweigen gebracht werden? Ist dies die menschenfreundliche Visage unserer Sicherheitskräfte? Wer dirigiert dieses perfide Schauspiel aus dem Hintergrund? Diese Fragen schäumen auf und verlangen nach Antworten!
Die Fähigkeit, unbegrenzt Geld zu drucken, stärkt nicht das Vertrauen der Gesellschaft in Banken und Regierungen; im Gegenteil, sie ermöglicht Kriege und verschärft finanzielle Instabilität. Bitcoin bietet eine dezentrale Alternative ohne Banken. Es kann nicht beschlagnahmt werden und benötigt keine Erlaubnis für Transaktionen, die direkt zwischen Beteiligten stattfinden und nicht kontrolliert werden können. Seit Mitte 2023 arbeitet Ballweg nur noch mit Menschen oder Unternehmen zusammen, die sich mit Bargeld oder Bitcoin bezahlen lassen. Bitcoin hat eine doppelte Hebelwirkung: Es entzieht dem Bankensystem Energie und macht staatliche Überwachung teurer und schwieriger. Diese doppelte Win-Win-Situation stärkt die Freiheitsbewegung. Viele kritische Organisationen haben mit gekündigten Konten zu kämpfen. Damit die Bewegung handlungsfähig bleibt, sollten wir uns verstärkt mit Bitcoin beschäftigen. Weitere Informationen und Anleitungen finden sich auf www.digitaler-aktivist.de. Lasst uns gemeinsam an einer freien und sicheren Zukunft arbeiten.
Nicole Hammer
Wissensgeist.TV
Interview mit Jaques Baud am 21.03.2026 in Brüssel
Der ehemalige Schweizer Armee-Oberst, Nachrichtendienst-Analyst und NATO-Berater Jacques Baud wurde von der EU ohne Gerichtsverfahren und ohne Anhörung sanktioniert.
Drei Monate lang hatte er praktisch kein Geld: Konten gesperrt, Rente blockiert, Alltag zerstört. Die Schweizer Botschaft meldete sich erst nach 10 Tagen – und schickte nur Links zur EU-Webseite.
Im Interview spricht Jacques Baud selbst über:
Ein harter Fall, der fundamentale Fragen zu Rechtsstaat, Meinungsfreiheit und Sanktionsmacht in der EU aufwirft.
Putin - Herr des Geschehens?
Jacques Baud
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Teil 10: Friedensreise Moskau
Moskau, 26. Januar 2026
Eine außergewöhnliche Lebensgeschichte verbindet Prof. Dr. Dr. habil. Reinhard Hesse, Gastautor der NachDenkSeiten, seit Jahrzehnten mit Russland.
Seine Verbindung reicht sogar bis in die Zeit vor seiner Geburt zurück. Sein Vater, Mechaniker in einer Luftwaffenerprobungsstelle während des Zweiten Weltkriegs, verweigerte den Befehl, gegen die bereits vorrückende sowjetische Armee zu kämpfen. Für ihn war klar: Er wollte keinen Menschen töten – und auch selbst nicht sinnlos sterben.
Diese Entscheidung prägte die Familiengeschichte.
Als Jugendlicher begann Reinhard Hesse Radio Moskau zu hören. Daraus entstand eine außergewöhnliche Brieffreundschaft mit einem jungen Russen namens Nikolai.
Über mehr als 60 Jahre hinweg tauschten sie über 650 Briefe aus. Später trafen sie sich auch persönlich in Moskau – im Hotel Kosmos. Diese lebenslange Freundschaft verbindet seine Biografie eng mit Russland.
Die Reise nach Moskau war für ihn daher nicht nur politisch, sondern auch ...
Teil: 9
Wir tauchen ein in eine Welt aus Farben, Holzfassaden und Geschichte: den Ismailowski Vernissagemarkt.
Schon beim Betreten fühlt es sich an, als würde man ein Märchendorf betreten. Türme, geschnitzte Balkone und leuchtende Farben schaffen eine Atmosphäre, die zwischen Vergangenheit und Gegenwart schwebt. Hier pulsiert Moskau nicht politisch – sondern kulturell.
Der Markt ist der größte Floh- und Kunsthandwerkermarkt Russlands. Doch er ist mehr als ein Ort zum Kaufen. Er ist ein Ort des Staunens, des Verhandelns, des Gesprächs.
Zwischen handbemalten Matroschkas, glänzenden Lackdosen aus Fedoskino und Palekh, goldschimmernden Khokhloma-Holzwaren und farbenprächtigen Pavlov-Posad-Schals spürt man die Tiefe russischer Handwerkstradition. Bernsteinschmuck leuchtet im Licht, Holzschnitzereien erzählen Geschichten.
Im oberen Bereich verändert sich die Stimmung. Dort liegen Relikte einer anderen Zeit: alte Kameras, Vinylplatten, sowjetische Orden, Samoware, Münzen – Geschichte zum Anfassen. Wer früh ...
Ukraine - der Krieg
Mo. 27.2.2023
Dr. Manfred Sapper, Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, Berlin
Wer Frieden will, sendet Diplomaten, wer Krieg will, sendet Dozenten mit Kriegsrhetorik und Hetze.
Alec Gagneux
www.fairch.com
Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
Bahnhofstrasse 6
5210 Windisch
https://www.fhnw.ch/de/die-fhnw/hochschulen/hsw/events/campusglobal-brugg-ukraine-13-3
Dr. Manfred Sapper ist Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, einem führenden wissenschaftlichen Organ im deutschsprachigen Raum. Er überblickt wie wenige die historischen und politikwissenschftlichen Forschungen, aber auch die tagespolitischen Diskussion zum Krieg in der Ukraine.
Moderation: Dr. Andreas Petersen
Dozent für Zeitgeschichte, Hochschule für Wirtschaft FHNW und Inhaber der Geschichtsagentur zeit&zeugen.
Wissensgeist TV
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Finanzwelt
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Albert Knobel:"Die haben gestern bei der Personenkontrolle alle unsere Taschen durchsucht und uns abgetastet, sie wollen uns wirklich ängstigen und mürbe machen, es sind System-Huren!
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Die Polizei hält die Demonstranten seit mehreren Stunden fest (sie wurden eingekesselt).
Wer nach Hause möchte, muss sich ausweisen (Personenkontrolle) und wird weggewiesen.
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Interview mit Dr. med. Manuel Albert - 9.03.2026
Ein Schweizer Arzt wird zu 29’700 Franken Strafe (bedingt, 2 Jahre Probezeit) verurteilt – weil er in der Pandemie Menschen vor dem Tod bewahren wollte.
Dr. med. Manuel Albert handelte nach dem Hippokratischen Eid: Schaden abwenden, Leben retten. Er importierte und setzte Ivermectin ein, um Patienten zu helfen. Dafür wurde er vom Kantonsgericht Schwyz (24. Februar 2026) schuldig gesprochen: mehrfache vorsätzliche Widerhandlung gegen das Heilmittelgesetz + Hinderung einer Amtshandlung. Konsequenz: Einzug und Vernichtung seiner Ivermectin- und Vibasin19-Bestände.
In diesem bewegenden Interview spricht er offen und ungeschminkt:
🔸 Wie er Ivermectin importierte, um Leben zu retten
🔸Warum Therapiefreiheit in der Krise zur Straftat wurde
🔸Die nächtliche Hausdurchsuchung: Er stemmte sich gegen die Tür (Befehl nicht vorgewiesen, Verteidigung: unverhältnismäßig) – Polizei brach sie auf
🔸Das Urteil, das die Vorinstanz bestätigte – und seine ...
Teil: 12
28 Schweizer Bürger reisen nach Moskau. Nicht für Geschäfte, nicht für Tourismus, sondern mit einer einfachen Botschaft: Frieden, Völkerverständigung und Dialog statt Konfrontation. Sie wollen dem neuen Schweizer Botschafter Jürg Burri zeigen, dass es auch in der Schweiz Menschen gibt, die an Verständigung mit Russland glauben. Mit Triicheln, den traditionellen Glocken der Alpen, wollen sie symbolisch die „bösen Geister“ zwischen den Ländern vertreiben.
Eine ungewöhnliche, vielleicht eigenwillige Aktion – aber eine, die vom demokratischen Recht des Schweizer Souveräns getragen ist.
In den SRF-Nachrichten taucht diese Initiative nicht auf. Dort hätte man berichten müssen: über Bürger, die sich für Frieden und Völkerverständigung einsetzen, über eine Gruppe, die den Dialog sucht – in einer Zeit politischer Eiszeit.
Stattdessen landet der Beitrag im Format SRF-Comedy.
Harald Schmidt, Schnappsbagge und russische Medien | Satire | Late Night Switzerland | SRF
Dort wird aus einer ...
Teil: 11
Moskau, 28. Januar 2026
Der ehemalige russische Botschafter in Deutschland Wladimir Kotenev spricht in diesem ausführlichen Gespräch über Russland, Europa, Energiepolitik, die Ukraine und die geopolitische Zukunft Eurasiens.
Die Veranstaltung wurde vom Verein Eurasien organisiert und fand im Hotel Kosmos in Moskau statt. Moderiert wird das Gespräch von Karl Eckstein, ehemaliger russischer Honorarkonsul in der Schweiz.
Kotenev blickt auf eine jahrzehntelange diplomatische Karriere zurück: vom Studium am Moskauer Institut für Internationale Beziehungen (MGIMO) über Stationen in Berlin, Wien und Moskau bis zu seiner Zeit als russischer Botschafter in Deutschland (2004–2010) und später als Geschäftsführer von Gazprom Germania.
Im Gespräch analysiert er die Entwicklung der internationalen Politik seit dem Ende der Sowjetunion, die Beziehungen zwischen Russland und Europa, die Energiepolitik der EU sowie den Krieg in der Ukraine.
Er spricht über Themen wie:
🔸 die geopolitische Rolle der Ukraine
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