Wie mächtige Waffengiganten ihre Geschäfte durch das Einflussnetzwerk des Weltwirtschaftsforums florieren lassen.
Im tiefen Schatten des jährlichen Treffens des Weltwirtschaftsforums (WEF) verbirgt sich ein teuflisches Netzwerk, bestehend aus Unternehmen, deren Existenzen vom Ausmaß globaler Konflikte abhängen.
Die Waffenlobby agiert skrupellos und geht über Leichen, um ihren unersättlichen finanziellen Hunger zu stillen. Dabei scheut sie sich nicht, Konflikte und Kriege aufrechtzuerhalten, selbst wenn dies bedeutet, dass weltweit unzählige Menschenleben geopfert werden. Indem sie die Waffenindustrie vorantreibt und den Verkauf von tödlichen Waffen auf globaler Ebene unterstützt, füttert sie die Gier riesiger multinationaler Unternehmen auf Kosten des Friedens. Dabei wirkt sie Hand in Hand mit dem World Economic Forum (WEF), das zum Teil als eine Plattform betrachtet wird, auf der wirtschaftliche Interessen über die Bedürfnisse der Menschen gestellt werden. Dieses unheilige Bündnis zwischen der Waffenlobby und dem WEF stellt einen gefährlichen Anschlag auf die globale Sicherheit dar und verdeutlicht die Verblendung und Skrupellosigkeit dieser Akteure, die bereit sind, den Frieden für Profit zu opfern.
An der Spitze dieses dunklen Netzwerks thront das gefürchtete Unternehmen Lockheed Martin Corporation. Hinter einer Maske des Fortschritts und der technologischen Innovation verbirgt sich ein Rüstungsgigant, dessen Gier nach Macht und Einflussgrenzen überschreitet. Mit mächtigen Kontakten und einem ungeheuren Einflussbereich bedient Lockheed Martin die weltweite Nachfrage nach modernsten Vernichtungsmaschinen.
www.lockheedmartin.com
www.weforum.org/organizations/lockheed-martin-corporation/
www.youtube.com/watch?v=qVXji7KYWE8
Doch die scheinbar endlose Liste der Verbindungen reicht noch weiter. Eng mit Lockheed Martin verwoben ist die BAE Systems, ein Meister der grausamen Kriegsführung auf höchstem Niveau. Sie steht berühmt-berüchtigt für ihre tödlichen Rüstungslösungen, die maßgeblich zur Spirale der Gewalt in unserer Welt beitragen. Ihr Einflussnetzwerk ist engmaschig gestrickt und erstreckt sich weit über die Grenzen des WEF hinaus.
Gleichzeitig profitiert die Raytheon Technologies Corporation von ihrem Fachwissen in der Luft- und Raumfahrtindustrie und entwickelt mörderische Technologien für militärische Kunden.
www.baesystems.com/en/home
www.weforum.org/organizations/bae-systems-plc/
www.rtx.com
www.youtube.com/@RTXCorporation
Doch damit nicht genug. Eine bedrohliche Allianz gesellt sich in den dunklen Ecken hinzu: die Northrop Grumman Corporation. Sie hütet ein Arsenal an todbringenden Luftfahrt- und Verteidigungswaffen, die bereitwillig von autoritären Regimes und Kriegshetzern auf der ganzen Welt eingesetzt werden. Ebenso untrennbar verbunden ist die General Dynamics Corporation, ein Unternehmen, das Kriege als lukratives Geschäft betrachtet und die Menschlichkeit bereitwillig gegen den Profit eintauscht.
www.weforum.org/organizations/northrop-grumman/
www.northropgrumman.com
www.gdels.com/de_index.php
www.weforum.org/organizations/general-dynamics-corporation/
www.weforum.org/organizations/northrop-grumman/
In den finsteren Ecken der globalen Rüstungsindustrie offenbaren sich weitere beunruhigende Verknüpfungen zwischen Waffengiganten und dem WEF. Die Enthüllungen stützen sich auf unbestreitbare Beweise, die zeigen, dass dieses Netzwerk des Todes nicht nur existiert, sondern beständig wächst. Es lässt auf einen umfassenden Einfluss und eine tief verwurzelte Korruption schließen, die die Grundpfeiler einer gerechten Weltordnung erschüttern.
Die Offenlegung dieser geheimen Verbindungen der Waffenproduzenten zum WEF zwingt uns, die verborgene Agenda dieser Organisation zu hinterfragen. Angesichts der globalen Herausforderungen und der zunehmenden Sehnsucht nach Frieden und Sicherheit ist es dringend erforderlich, dass wir die grundlegenden Strukturen, die unsere Gesellschaft prägen, kritisch hinterfragen. Nur so können wir eine gerechtere und friedlichere Welt für kommende Generationen verwirklichen.
Nicole Hammer
Wissensgeist.TV
Interview, Freitag, 13. Februar 2026
Bitte unterschreiben Sie diese Petition:
https://abfschweiz.ch/nein-zum-epg/
Was bleibt von Corona – rechtlich, politisch, institutionell?
In diesem ausführlichen Interview spricht Andrea Staubli, ehemalige Gerichtspräsidentin am Bezirksgericht Baden und heutige juristische Leiterin des Aktionsbündnisses Freie Schweiz (abfschweiz.ch), über die geplante Revision des Epidemiegesetzes, die aus ihrer Sicht fehlende Corona-Aufarbeitung und die langfristigen Folgen für Rechtsstaat, Demokratie und Souveränität.
Ausgangspunkt ist nicht die Medizin, sondern das Staatsrecht:
Notrecht, Gewaltenteilung, exekutive Definitionsmacht und internationale Bindungen – und die Frage, was davon inzwischen dauerhaft ins Gesetz überführt werden soll.
Im Gespräch geht es unter anderem um:
– die Anwendung von Notrecht und den Rückzug des Parlaments
– die Revision des Epidemiegesetzes ohne vorgängige Aufarbeitung
– die Rolle von WHO und Bundesamt für Gesundheit (BAG)
– ...
15 Jahre COMPACT - Gala in Magdeburg am 31.01.2026
In diesem knapp 50-minütigen Gespräch spricht Kayvan über Politik, Medien, Machtstrukturen und persönliche Haltung. Das Interview wurde am Rande des 15-jährigen Jubiläums des Magazins COMPACT geführt und folgt keiner klassischen Interviewdramaturgie. Statt klarer Frage-Antwort-Blöcke entfaltet sich ein offenes Gespräch entlang von Themen, die immer wieder miteinander verknüpft werden.
Ausgangspunkt ist die Frage nach künstlicher Intelligenz und ihrer Rolle in der heutigen Gesellschaft. Kayvan beschreibt KI nicht als denkende Instanz, sondern als System, das bestehende Muster reproduziert. Ihn interessiert weniger das einzelne Ergebnis als die Struktur dahinter und die Denklogik der Menschen, die solche Systeme entwickeln.
Von dort aus weitet sich das Gespräch auf geopolitische und gesellschaftliche Fragen. Kayvan spricht über Deutschlands Rolle im internationalen Machtgefüge, über Abhängigkeiten von den USA und über militärische ...
Der Arzt, der seinem Gewissen folgte – und dafür vor Gericht steht
Wie medizinische Ethik in der Corona-Zeit kriminalisiert wurde und warum Manuel Alberts Fall ein Warnsignal für alle ist
Als die Polizei frühmorgens vor der Tür von Dr. med. Manuel Albert stand, war ihm klar, dass es hier um mehr ging als um eine medizinische Streitfrage.
Es folgte eine Hausdurchsuchung. Dokumente wurden beschlagnahmt. Ermittlungen eingeleitet.
Der Beginn eines juristischen Weges, der ihn vom Behandlungszimmer in den Gerichtssaal führte.
Nicht, weil Patienten geschädigt worden wären.
Nicht, weil Behandlungsfehler nachgewiesen wurden.
Sondern weil Albert während der Corona-Zeit anders handelte als politisch vorgesehen.
Er behandelte Menschen, die Hilfe suchten.
Er stellte Fragen, wo andere schwiegen.
Und er folgte seinem ärztlichen Gewissen.
Heute steht er dafür vor Gericht.
Nicole Hammer
Wissensgeist.TV
Ukraine - der Krieg
Mo. 27.2.2023
Dr. Manfred Sapper, Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, Berlin
Wer Frieden will, sendet Diplomaten, wer Krieg will, sendet Dozenten mit Kriegsrhetorik und Hetze.
Alec Gagneux
www.fairch.com
Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
Bahnhofstrasse 6
5210 Windisch
https://www.fhnw.ch/de/die-fhnw/hochschulen/hsw/events/campusglobal-brugg-ukraine-13-3
Dr. Manfred Sapper ist Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, einem führenden wissenschaftlichen Organ im deutschsprachigen Raum. Er überblickt wie wenige die historischen und politikwissenschftlichen Forschungen, aber auch die tagespolitischen Diskussion zum Krieg in der Ukraine.
Moderation: Dr. Andreas Petersen
Dozent für Zeitgeschichte, Hochschule für Wirtschaft FHNW und Inhaber der Geschichtsagentur zeit&zeugen.
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Finanzwelt
...
Albert Knobel:"Die haben gestern bei der Personenkontrolle alle unsere Taschen durchsucht und uns abgetastet, sie wollen uns wirklich ängstigen und mürbe machen, es sind System-Huren!
Telegram:
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Die Polizei hält die Demonstranten seit mehreren Stunden fest (sie wurden eingekesselt).
Wer nach Hause möchte, muss sich ausweisen (Personenkontrolle) und wird weggewiesen.
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Wie medizinische Ethik in der Corona-Zeit kriminalisiert wurde und warum Manuel Alberts Fall ein Warnsignal für alle ist
Als die Polizei frühmorgens vor der Tür von Dr. med. Manuel Albert stand, war ihm klar, dass es hier um mehr ging als um eine medizinische Streitfrage.
Es folgte eine Hausdurchsuchung. Dokumente wurden beschlagnahmt. Ermittlungen eingeleitet.
Der Beginn eines juristischen Weges, der ihn vom Behandlungszimmer in den Gerichtssaal führte.
Nicht, weil Patienten geschädigt worden wären.
Nicht, weil Behandlungsfehler nachgewiesen wurden.
Sondern weil Albert während der Corona-Zeit anders handelte als politisch vorgesehen.
Er behandelte Menschen, die Hilfe suchten.
Er stellte Fragen, wo andere schwiegen.
Und er folgte seinem ärztlichen Gewissen.
Heute steht er dafür vor Gericht.
Nicole Hammer
Wissensgeist.TV
Bitte weiterlesen auf Substack Der Arzt, der seinem Gewissen folgte – und dafür vor Gericht steht https://wissensgeisttv.substack.com/p/der-arzt-der-seinem-gewissen-folgte
Von Nicole Hammer, Wissensgeist.TV
Wie können Bürger „wachgerüttelt“ werden, um die Aufarbeitung der Corona-Politik aktiv mitzugestalten? Dr. Wolfgang Wodarg nennt das im Interview eine schwierige Aufgabe. Die vergangenen Jahre hätten gezeigt, wie viel Menschen aus seiner Sicht hingenommen hätten. „Wir haben erlebt, dass die Menschen unheimlich viel Leid hingenommen haben und dass sie sich haben belügen lassen“, sagt er. Für viele sei es zudem schwer, überhaupt zuzulassen, dass sie getäuscht worden sein könnten.
Zwar seien Menschen auf die Straße gegangen und hätten protestiert. Gleichzeitig beschreibt Wodarg eine Atmosphäre aus Druck und Angst, die viele zum Schweigen bringe. Er sagt, manche schieben das Thema weg: „Viele haben Angst, und sie verdrängen das zum Teil – obwohl sie nach der Spritze krank geworden sind. Einige verdrängen das trotzdem.“
Schweigen in der Medizin – und Geld als Motiv
Besonders wundert Wodarg nach eigener Darstellung das Schweigen in der Medizin. Gerade Ärzte hätten es „besser ...
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Gerade in dieser Zeit zeigt sich, was wirklich zählt: Zusammenhalt, Liebe und Verzeihen. Zusammenhalt, weil wir nur gemeinsam stabil bleiben, wenn der Ton rauer wird und Repressionen spürbar werden – etwa durch ...