Verein SiPS, Stopp der illegalen Privatisierung des Staates
https://hot-sips.com/wp-content/uploads/2021/12/Grundlageninfo.pdf
Es sind nicht nur die Angestellten dieser illegalen Privatfirmen selbst verantwortlich, sondern auch alle anderen, ob Angestellte oder einzelne Funktionäre (aber auch Private), die sich auf Gesetze, Verordnungen und Weisungen abstützen, die jedoch illegal erlassen worden sind. Sie allein sind für ihr Handeln verantwortlich und haben die Konsequenzen zu tragen.
Alle Angestellten dieser illegalen Privatfirmen, die hoheitliche Handlungen ohne Legitimation anordnen und vollziehen, können vollumfänglich für alles Tun und Lassen privat zur Rechenschaft gezogen werden, und zwar unabhängig davon, ob sie sich dabei auf Gesetze, Verordnungen oder Weisungen ihrer Vorgesetzten stützen.
Es steht somit fest, dass ‘unsere’ Politiker und die Spitzen der Staatsverwaltung uns wiederholt und nachweislich zugunsten von «Babylon» betrügen.
In der «Corona-Pandemie» zeigt sich die grosse Tragweite dieses Betrugs in Bezug auf unsere Freiheit und die körperliche Unversehrtheit in aller Schärfe.
Alle «gesundheitlichen» Massnahmen zur «Eindämmung» der «Corona-Pandemie» wurden von illegalen Privatfirmen verkündet, sind deshalb amtsanmassend und somit nichtig.
Die Parlamente zieren sich nachweislich, in diesem Zusammenhang die Problematik der Oberaufsicht und der Justizkriminalität sowie die Umwandlung der öffentlich-rechtlichen Institutionen zu Privatfirmen zu untersuchen. Der Grund liegt in der Tatsache, dass es dabei um Ideologien geht, die zu «schützen» sind, genau gleich wie in der «Corona-Politik» jegliche korrekte, wissenschaftlich fundierte Begründung fehlt, weil sie lediglich eine weitere Ideologie verkörpert und deshalb bloss Mittel zum Zweck ist.
Die Parlamentarier verstecken sich hinter der Ideologie der «Gewaltenteilung», um so die Verbrechen der Staatsverwaltung zu decken.
In die gleiche Richtung geht das parlamentarische Durchwinken der bundes- und regierungsrätlichen Verordnungen und Selbstermächtigungen (Notstandskompetenzen im Sinne von erweiterten Unterwerfungsrechten).
Sie müssten sich fragen lassen, ob es ihnen tatsächlich um unsere Gesundheit geht, oder ob die «Corona-Pandemie» nicht bloss Mittel zu ganz anderen Zwecken ist.
Verfolgt man das Geschehen im Grundsatz und im Detail, so geht es einmal mehr um die «babylonische» Vorherrschaft und wie diese auf die Spitze getrieben werden kann.
Die erste «Pandemie» auf dieser Erde brach im Jahre 1889 als sogenannte «Russische Grippe» aus. Sie und alle folgenden «Pandemien» wurden bis auf den heutigen Tag künstlich erzeugt. Die Massnahmen dienten nicht der Gesundheit, sondern immer neuen Unterwerfungszwängen.
Bereits im Jahre 1917 erklärte der ehemalige Freimauerer Rudolf Steiner in seinen Vorträgen:
"Und die Zeit wird kommen, wo man sagen darf: Es ist schon krankhaft beim Menschen, wenn er überhaupt an Geist und Seele denkt. ... Und man wird finden ... das entsprechende Arzneimittel, durch das man wirken wird. ... Die Seele wird man abschaffen durch ein Arzneimittel. Man wird aus einer «gesun- den Anschauung» heraus einen Impfstoff finden, durch den der Organismus so bearbeitet wird in möglichst früher Jugend, möglichst gleich bei der Geburt, dass dieser menschliche Leib nicht zu dem Gedanken kommt: Es gibt eine Seele und einen Geist."
Diese Aussage wird man erst dann in ihrer ganzen Tiefe verstehen, wenn man beides versteht: die alte Lehre die seit 6000 Jahren zerstört wird und die Mechanismen, mit denen Herrschaft ausgeübt wird.
Die Verantwortung der Funktionäre in den angeblichen «Behörden» und «Ämtern» ist klar: Sie alle haften privat.
Genau gleich gilt die Eigen-Verantwortung jener Funktionäre, die an der Basis arbeiten und all diese Massnahmen um setzen.
Arbeitgeber und ihre Angestellten sind haftbar, wenn sie Anzeichen für gesundheitliche Schädigungen missachten, die durch Massnahmen an den ihnen zur Obhut gegebenen Menschen (insbesondere unmündigen Kindern und Jugendlichen) entstehen könnten.
Führt nötigende Einflussnahme, passive Duldung oder aktive Durchsetzung von Massnahmen zu gesundheitlichen Schäden, so sind die dabei Beteiligten wegen Beihilfe zur Körperverletzung privat haftbar.
Gegenwärtig stehen vor allem die Lehrer in der Pflicht, nicht unhinterfragte Ideologien zu verbreiten oder verbreiten zu lassen, sondern ausschliesslich tatsächliches, fundiertes Wissen.
Die Verantwortung im Rahmen der «Corona-Pandemie» lässt niemanden aus. Sie erfordert von jedem Erwachsenen auch ein mündiges, bewusstes und integeres Verhalten. Die Zeit drängt.
Wir alle haben uns mit der hier geschilderten Sachlage und den Herausforderungen der aktuellen «babylonischen» Machtkämpfe gegen uns Menschen, auseinanderzusetzen und uns zu entscheiden.
Interview mit Jaques Baud am 21.03.2026 in Brüssel
Der ehemalige Schweizer Armee-Oberst, Nachrichtendienst-Analyst und NATO-Berater Jacques Baud wurde von der EU ohne Gerichtsverfahren und ohne Anhörung sanktioniert.
Drei Monate lang hatte er praktisch kein Geld: Konten gesperrt, Rente blockiert, Alltag zerstört. Die Schweizer Botschaft meldete sich erst nach 10 Tagen – und schickte nur Links zur EU-Webseite.
Im Interview spricht Jacques Baud selbst über:
Ein harter Fall, der fundamentale Fragen zu Rechtsstaat, Meinungsfreiheit und Sanktionsmacht in der EU aufwirft.
Putin - Herr des Geschehens?
Jacques Baud
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Teil 10: Friedensreise Moskau
Moskau, 26. Januar 2026
Eine außergewöhnliche Lebensgeschichte verbindet Prof. Dr. Dr. habil. Reinhard Hesse, Gastautor der NachDenkSeiten, seit Jahrzehnten mit Russland.
Seine Verbindung reicht sogar bis in die Zeit vor seiner Geburt zurück. Sein Vater, Mechaniker in einer Luftwaffenerprobungsstelle während des Zweiten Weltkriegs, verweigerte den Befehl, gegen die bereits vorrückende sowjetische Armee zu kämpfen. Für ihn war klar: Er wollte keinen Menschen töten – und auch selbst nicht sinnlos sterben.
Diese Entscheidung prägte die Familiengeschichte.
Als Jugendlicher begann Reinhard Hesse Radio Moskau zu hören. Daraus entstand eine außergewöhnliche Brieffreundschaft mit einem jungen Russen namens Nikolai.
Über mehr als 60 Jahre hinweg tauschten sie über 650 Briefe aus. Später trafen sie sich auch persönlich in Moskau – im Hotel Kosmos. Diese lebenslange Freundschaft verbindet seine Biografie eng mit Russland.
Die Reise nach Moskau war für ihn daher nicht nur politisch, sondern auch ...
Teil: 9
Wir tauchen ein in eine Welt aus Farben, Holzfassaden und Geschichte: den Ismailowski Vernissagemarkt.
Schon beim Betreten fühlt es sich an, als würde man ein Märchendorf betreten. Türme, geschnitzte Balkone und leuchtende Farben schaffen eine Atmosphäre, die zwischen Vergangenheit und Gegenwart schwebt. Hier pulsiert Moskau nicht politisch – sondern kulturell.
Der Markt ist der größte Floh- und Kunsthandwerkermarkt Russlands. Doch er ist mehr als ein Ort zum Kaufen. Er ist ein Ort des Staunens, des Verhandelns, des Gesprächs.
Zwischen handbemalten Matroschkas, glänzenden Lackdosen aus Fedoskino und Palekh, goldschimmernden Khokhloma-Holzwaren und farbenprächtigen Pavlov-Posad-Schals spürt man die Tiefe russischer Handwerkstradition. Bernsteinschmuck leuchtet im Licht, Holzschnitzereien erzählen Geschichten.
Im oberen Bereich verändert sich die Stimmung. Dort liegen Relikte einer anderen Zeit: alte Kameras, Vinylplatten, sowjetische Orden, Samoware, Münzen – Geschichte zum Anfassen. Wer früh ...
Ukraine - der Krieg
Mo. 27.2.2023
Dr. Manfred Sapper, Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, Berlin
Wer Frieden will, sendet Diplomaten, wer Krieg will, sendet Dozenten mit Kriegsrhetorik und Hetze.
Alec Gagneux
www.fairch.com
Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
Bahnhofstrasse 6
5210 Windisch
https://www.fhnw.ch/de/die-fhnw/hochschulen/hsw/events/campusglobal-brugg-ukraine-13-3
Dr. Manfred Sapper ist Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, einem führenden wissenschaftlichen Organ im deutschsprachigen Raum. Er überblickt wie wenige die historischen und politikwissenschftlichen Forschungen, aber auch die tagespolitischen Diskussion zum Krieg in der Ukraine.
Moderation: Dr. Andreas Petersen
Dozent für Zeitgeschichte, Hochschule für Wirtschaft FHNW und Inhaber der Geschichtsagentur zeit&zeugen.
Wissensgeist TV
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Finanzwelt
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Albert Knobel:"Die haben gestern bei der Personenkontrolle alle unsere Taschen durchsucht und uns abgetastet, sie wollen uns wirklich ängstigen und mürbe machen, es sind System-Huren!
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Die Polizei hält die Demonstranten seit mehreren Stunden fest (sie wurden eingekesselt).
Wer nach Hause möchte, muss sich ausweisen (Personenkontrolle) und wird weggewiesen.
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Im Fall von Patrick Fischer von einer Recherche zu sprechen, ist schon etwas übertrieben. Zu einer sauberen Recherche gehört schon mehr. Selbst die Staatsanwaltschaft hat ihren Aufgabe nicht erfüllt. Denn gemäss StPO müsste sie auch entlastende Beweise sammeln. Bei Patrick Fischer ging es nicht um Urkundenfälschung sondern um das verwenden eines gefälschten Covid-19 Zertifikat. Bei einer Recherche oder einer Ermittlung, geht man nach der selben Methode vor. Man stellt einen Fragenkatalog zusammen und arbeitet diesen Schritt für Schritt ab. Man schafft eine Zeitleiste in dem man die relevanten Ereignisse einträgt.
Die Entscheidenden Fragen
So müsste man auch die Frage stellen, was galt zu dem Zeitpunkt als sich Patrick Fischer sich dieses Zertifikat besorgte. Gemäss Covid-19 Gesetz Artikel 3a galt, das wer mit einem zugelassenen Covid-19 Impfstoff geimpft war der erwiesenermassen vor einer Übertragung schützt keine Quarantäne auferlegt werden. Also muss die Frage lauten was ist ...
Interview mit Vital Burger in Brüssel am Samstag, 21.03.2026
EU sanktioniert Schweizer Oberst Jacques Baud – ohne Gericht, ohne Beweis. Vital Burger war dabei und berichtet. Lies den vollständigen Bericht:
👉 https://wissensgeisttv.substack.com/p/vital-burger-was-die-eu-jacques-baud
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Brüssel, 21.03.2026 | Interview mit Vital Burger
Jacques Baud, ehemaliger Schweizer Geheimdienstmitarbeiter und NATO-Analyst, wurde von der EU sanktioniert – obwohl ihm nichts Strafbares nachgewiesen werden kann. Sogar die UBS sperrte seine Konten, obwohl die Schweiz die EU-Sanktionen gar nicht übernommen hat.
Vital Burger – Ökonom, Rechtsanwalt und Gründer der Wasserrebellen von Emmen – reiste extra nach Brüssel, um Jacques Baud persönlich zu treffen.
„Recht und Macht sind zwei verschiedene Sachen."
Ein Gespräch über Willkür, Neutralität und den Mut, gegen den Strom zu schwimmen.