Teil 3 – Moskau, 26. Januar 2026: Trychler-Marsch zur Schweizer Botschaft
Am 26. Januar 2026 versammelte sich eine Gruppe von 28 Personen aus der Schweiz (mit einigen Begleitern aus Deutschland) in der Nähe einer Metrostation in Moskau. Mit traditionellen Schweizer Trycheln (Kuhglocken) und Alphörnern zogen sie durch die Straßen – ein friedliches, hörbares Signal. Auf einem Transparent leuchteten die Flaggen der Schweiz und Russlands sowie die mehrsprachige Aufschrift „Freundschaft mit Russland“.
Die Teilnehmer waren aus eigenem Antrieb angereist, um zu zeigen, dass ein Teil der Schweizer Bevölkerung Russland als Freund und nicht als Feind sieht. Sie wollten die Bedeutung persönlicher Begegnungen und offener Gespräche unterstreichen – als einziger Weg, Spannungen abzubauen und zu echter Verständigung zu gelangen. Für sie bedeutet Neutralität nicht Abstand, sondern Respekt: Beiden Seiten zuhören, Sorgen ernst nehmen und gemeinsam Wege suchen, bevor Konflikte eskalieren.
Die Aktion erfolgte ohne behördliche Genehmigung für den öffentlichen Raum. Dennoch erreichte die Gruppe die Schweizer Botschaft und wurde dort vom Botschafter Jürg Burri empfangen. Das Gespräch dauerte rund 90 Minuten – ein Treffen, das vom Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) bestätigt wurde. Mehrere Beteiligte werteten diesen Empfang als positives und nicht selbstverständliches Zeichen in schwierigen Zeiten.
Zum Abschluss übergaben sie einen Brief mit folgendem Wortlaut:
"Sehr geehrter Herr Botschafter Buri,
wir stehen hier als Vertreter einer Schweizer Bevölkerungsgruppe, die es ernst meint mit der Neutralität. Sie versteht darunter die Bereitschaft, in Konfliktsituationen beiden Parteien mit Respekt zu begegnen, ihre Sorgen und Wünsche anzuhören und Wege zur Verständigung zu suchen.
Sie ist der Überzeugung, dass das russische Volk einen integralen Bestandteil der Europäischen Völkergemeinschaft bildet und nicht davon ausgeschlossen werden darf. Sie anerkennt die Bemühungen der russischen Führung von Gorbatschow bis Putin um eine stabile gesamteuropäische Friedensordnung und bedauert zutiefst, dass dieser bisher kein Erfolg beschieden war.
Nun wünschen wir, daß die für Russlands Schicksal Verantwortlichen die Hoffnung auf Entspannung und auf einen solidarischen Neubeginn nicht aufgeben. Sie Herr Botschafter bitten wir dazu nach Möglichkeit beizutragen.
Wir grüßen Sie aus der Schweiz und wünschen Ihnen in Moskau eine glückliche Zeit."
Die Gruppe betonte durchgehend: Keine Schwarz-Weiß-Einteilung in Gut und Böse, keine Schuldzuweisungen – stattdessen rechtzeitiger Dialog innerhalb der europäischen Völkerfamilie. Denn nur durch offene Begegnungen und gegenseitiges Zuhören kann Frieden für alle Menschen wachsen – nicht durch Waffen, sondern durch Worte und gegenseitigen Respekt.
Frieden entsteht nicht durch Parolen.
Frieden entsteht durch Begegnung.
🕊️ Für Frieden
🤝 Für Diplomatie
🌍 Für Verständigung zwischen den Völkern
Veranstalter:
Verein Eurasien
Vital Burger
Gerliswilstrasse 69, CH - 6020 Emmenbrücke
https://eurasien.ch
Video & Schnitt:
Paul Fehr – Videocut
https://www.youtube.com/@videocut
Text:
Nicole Hammer
Wissensgeist.TV
Teil 1 – Abflug von Zürich über Istanbul nach Moskau (24.01.2026)
Vom 24. bis 31. Januar 2026 reisten Schweizer Bürgerinnen und Bürger nach Moskau. Sie reisten nicht als Politiker und nicht im Auftrag eines Staates. Organisiert wurde der siebentägige Aufenthalt vom Luzerner Vital Burger. Er stand unter dem Motto „Dialog mit Moskau“.
Der Aufenthalt in Moskau war keine Russenpropaganda. (Alle Teilnehmenden haben ihre Reise vollständig selbst finanziert.) Er war Ausdruck eines zutiefst schweizerischen Selbstverständnisses: Neutralität ernst nehmen, Diplomatie leben und Frieden über Konfrontation stellen.
Die Teilnehmenden aus der Schweiz verband eine klare Haltung. Sie waren und sind im Frieden mit dem russischen Volk. Konflikte zwischen Regierungen dürfen nicht dazu führen, dass Menschen einander zu Feinden erklären. Der Schweizer Geist ist nicht am Krieg interessiert, sondern an Verständigung, Ausgleich und Dialog.
In dieser Tradition steht auch Niklaus von Flüe, der Schutzpatron der Schweiz. ...
Teil 2: Empfang in Moskau – Brot, Salz und gelebte Verständigung
Am 25. Januar 2026 wurden Schweizer Gäste in Moskau empfangen – getragen von Respekt und Gastfreundschaft. Der Moment war geprägt von Begegnung, Tradition und starker Symbolik.
Freiheitstrychler aus der Schweiz ließen ihre Glocken erklingen und brachten Klang, Rhythmus und gute Energie mit. Alphornbläser trugen eine jahrhundertealte Schweizer Tradition nach Moskau und ehrten damit die Bürgerinnen und Bürger Russlands.
Als Zeichen des Willkommens überreichte eine junge Russin in traditioneller Tracht Brot und Salz. Sie erklärte die Bedeutung dieser Geste:
In Russland stehen Brot und Salz seit jeher für Wohlstand und Frieden. Wer Brot bricht und Salz teilt, bringt den Wunsch nach dauerhafter Freundschaft und Verbundenheit zum Ausdruck.
Dieser Empfang war kein politischer Akt, sondern ein kultureller Moment. Ein stilles Zeichen dafür, dass Verständigung dort beginnt, wo Menschen einander mit Offenheit, Respekt und Würde begegnen.
...
Interview, Freitag, 13. Februar 2026
Bitte unterschreiben Sie diese Petition:
https://abfschweiz.ch/nein-zum-epg/
Was bleibt von Corona – rechtlich, politisch, institutionell?
In diesem ausführlichen Interview spricht Andrea Staubli, ehemalige Gerichtspräsidentin am Bezirksgericht Baden und heutige juristische Leiterin des Aktionsbündnisses Freie Schweiz (abfschweiz.ch), über die geplante Revision des Epidemiegesetzes, die aus ihrer Sicht fehlende Corona-Aufarbeitung und die langfristigen Folgen für Rechtsstaat, Demokratie und Souveränität.
Ausgangspunkt ist nicht die Medizin, sondern das Staatsrecht:
Notrecht, Gewaltenteilung, exekutive Definitionsmacht und internationale Bindungen – und die Frage, was davon inzwischen dauerhaft ins Gesetz überführt werden soll.
Im Gespräch geht es unter anderem um:
– die Anwendung von Notrecht und den Rückzug des Parlaments
– die Revision des Epidemiegesetzes ohne vorgängige Aufarbeitung
– die Rolle von WHO und Bundesamt für Gesundheit (BAG)
– ...
Ukraine - der Krieg
Mo. 27.2.2023
Dr. Manfred Sapper, Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, Berlin
Wer Frieden will, sendet Diplomaten, wer Krieg will, sendet Dozenten mit Kriegsrhetorik und Hetze.
Alec Gagneux
www.fairch.com
Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
Bahnhofstrasse 6
5210 Windisch
https://www.fhnw.ch/de/die-fhnw/hochschulen/hsw/events/campusglobal-brugg-ukraine-13-3
Dr. Manfred Sapper ist Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, einem führenden wissenschaftlichen Organ im deutschsprachigen Raum. Er überblickt wie wenige die historischen und politikwissenschftlichen Forschungen, aber auch die tagespolitischen Diskussion zum Krieg in der Ukraine.
Moderation: Dr. Andreas Petersen
Dozent für Zeitgeschichte, Hochschule für Wirtschaft FHNW und Inhaber der Geschichtsagentur zeit&zeugen.
Wissensgeist TV
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Finanzwelt
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Albert Knobel:"Die haben gestern bei der Personenkontrolle alle unsere Taschen durchsucht und uns abgetastet, sie wollen uns wirklich ängstigen und mürbe machen, es sind System-Huren!
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Die Polizei hält die Demonstranten seit mehreren Stunden fest (sie wurden eingekesselt).
Wer nach Hause möchte, muss sich ausweisen (Personenkontrolle) und wird weggewiesen.
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Wie medizinische Ethik in der Corona-Zeit kriminalisiert wurde und warum Manuel Alberts Fall ein Warnsignal für alle ist
Als die Polizei frühmorgens vor der Tür von Dr. med. Manuel Albert stand, war ihm klar, dass es hier um mehr ging als um eine medizinische Streitfrage.
Es folgte eine Hausdurchsuchung. Dokumente wurden beschlagnahmt. Ermittlungen eingeleitet.
Der Beginn eines juristischen Weges, der ihn vom Behandlungszimmer in den Gerichtssaal führte.
Nicht, weil Patienten geschädigt worden wären.
Nicht, weil Behandlungsfehler nachgewiesen wurden.
Sondern weil Albert während der Corona-Zeit anders handelte als politisch vorgesehen.
Er behandelte Menschen, die Hilfe suchten.
Er stellte Fragen, wo andere schwiegen.
Und er folgte seinem ärztlichen Gewissen.
Heute steht er dafür vor Gericht.
Nicole Hammer
Wissensgeist.TV
Bitte weiterlesen auf Substack Der Arzt, der seinem Gewissen folgte – und dafür vor Gericht steht https://wissensgeisttv.substack.com/p/der-arzt-der-seinem-gewissen-folgte
Von Nicole Hammer, Wissensgeist.TV
Wie können Bürger „wachgerüttelt“ werden, um die Aufarbeitung der Corona-Politik aktiv mitzugestalten? Dr. Wolfgang Wodarg nennt das im Interview eine schwierige Aufgabe. Die vergangenen Jahre hätten gezeigt, wie viel Menschen aus seiner Sicht hingenommen hätten. „Wir haben erlebt, dass die Menschen unheimlich viel Leid hingenommen haben und dass sie sich haben belügen lassen“, sagt er. Für viele sei es zudem schwer, überhaupt zuzulassen, dass sie getäuscht worden sein könnten.
Zwar seien Menschen auf die Straße gegangen und hätten protestiert. Gleichzeitig beschreibt Wodarg eine Atmosphäre aus Druck und Angst, die viele zum Schweigen bringe. Er sagt, manche schieben das Thema weg: „Viele haben Angst, und sie verdrängen das zum Teil – obwohl sie nach der Spritze krank geworden sind. Einige verdrängen das trotzdem.“
Schweigen in der Medizin – und Geld als Motiv
Besonders wundert Wodarg nach eigener Darstellung das Schweigen in der Medizin. Gerade Ärzte hätten es „besser ...
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Gerade in dieser Zeit zeigt sich, was wirklich zählt: Zusammenhalt, Liebe und Verzeihen. Zusammenhalt, weil wir nur gemeinsam stabil bleiben, wenn der Ton rauer wird und Repressionen spürbar werden – etwa durch ...