Im Fall von Patrick Fischer von einer Recherche zu sprechen, ist schon etwas übertrieben. Zu einer sauberen Recherche gehört schon mehr. Selbst die Staatsanwaltschaft hat ihren Aufgabe nicht erfüllt. Denn gemäss StPO müsste sie auch entlastende Beweise sammeln. Bei Patrick Fischer ging es nicht um Urkundenfälschung sondern um das verwenden eines gefälschten Covid-19 Zertifikat. Bei einer Recherche oder einer Ermittlung, geht man nach der selben Methode vor. Man stellt einen Fragenkatalog zusammen und arbeitet diesen Schritt für Schritt ab. Man schafft eine Zeitleiste in dem man die relevanten Ereignisse einträgt.
Die Entscheidenden Fragen
So müsste man auch die Frage stellen, was galt zu dem Zeitpunkt als sich Patrick Fischer sich dieses Zertifikat besorgte. Gemäss Covid-19 Gesetz Artikel 3a galt, das wer mit einem zugelassenen Covid-19 Impfstoff geimpft war der erwiesenermassen vor einer Übertragung schützt keine Quarantäne auferlegt werden. Also muss die Frage lauten was ist die rechtlich erhebliche Tatsache? Es sind die Bedingungen an welche eine Quarantänebefreiung gebunden ist. Den im Gesetz beschriebenen Impfstoff gab es jedoch nie. Wie viele Covid-19 Zertifikate wurden von Bund und Kantonen ausgestellt? Wer war für die Ausstellung der Zertifikate verantwortlich?
Um sich den zeitlichen Ablauf der Ereignisse muss man diese chronologisch in die richtige Reihenfolge bringen.
Aus dieser Zeitleiste kann man schon herauslesen, dass spätestens ab dem 3. August 2021 bekannt war das keiner der Impfstoffe einen Übertragung schützte. Mit der Ausweitung des Zertifikat am 13. September 2021 verstiess der Bundesrat somit gegen den Artikel 4. Absatz 2 lit.c des EpG, und somit auch gegen den Artikel 8. und den Artikel 9 der Bundesverfassung. Das Covid-Zertifikat war ab diesem Zeitpunkt genau so viel Wert, wie eine Besitzurkunde für ein pinkfarbenes Einhorn. Wer sich aus Telegram informierte, wusste schon lange das diese Impfstoffe keinen Schutz bieten. Da sich Patrick Fischer dieses Zertifikat über einen Telegram Kanal besorgte, musste ihm dies auch bekannt gewesen sein. Gerade wenn man als Sportler 17 Jahre auf professionellem Level aktiv war, ist man neuen Medikamenten gegenüber skeptisch, denn eine Dopingkontrolle könnte zu einem unrühmlichen Karriereende führen. Grundsätzlich hätte man sämtliche Covid-19 Zertifikate für ungültig erklären müssen.
Patrick Fischer wurde auf der Basis des Artikel 251 des Strafgesetzbuch bestraft, weil er ein gefälschtes Zertifikat verwendet hat. Doch die Urkundenfälschung hatte zu diesem Zeitpunkt Hochkonjunktur. Denn neben dem Artikel 251 StGB befasst sich auch der Artikel 317 StGB dieser befasst sich jedoch mit Urkundenfälschung im Amt. Wer eine rechtlich erhebliche Tatsache unrichtig beurkundet, begeht auch Urkundenfälschung. Diese Aussage findet man in beiden Artikeln. Somit haben auch die Behörden von Bund und Kantonen Urkundenfälschung begangen. Dies hätte jedoch der Staatsanwalt im Fall von Patrick Fischer auch feststellen müssen. Der Artikel 6 StPO. verpflichtet ihn sogar dazu.
Wie wir aus der Zeitleiste entnehmen können, wusste man von Anfang an, dass die Impfung weder vor einer Ansteckung noch einer Übertragung schützt. Wieso stellte man dann Zertifikate aus, welche die rechtlich erhebliche Tatsache nicht erfüllen? Weshalb erweiterte man dann die Zertifikatspflicht am 13. September 2021 obwohl man wissen musste, dass diese Massnahme gar nicht zielführend sein kann? Wenn eine Massnahme nicht zielführend ist kann sie nicht nötig sein, schon gar nicht verhältnismässig.
Aus dieser Ausführung heraus ergibt sich das auch etliche Mitarbeiter der Staatsanwalt Luzern, welche diesen Strafbefehl gegen Patrick Fischer ausgestellt hat, im Besitz eines gefälschten Covid-19 Zertifikat waren. Hat die Staatsanwalt da ermittelt? Im Zuge der Ermittlungen gegen Patrick Fischer hätte sie doch darauf kommen müssen. Schliesslich verpflichtet doch der Artikel 6. StPO die Strafbehörden (Staatsanwaltschaft und Polizei), von Amtes wegen alle für die Beurteilung der Tat und der beschuldigten Person relevanten Sachverhalte zu untersuchen, sowohl belastende als auch entlastende Umstände. Urkundenfälschung im Amt ist schliesslich ein Offizialdelikt. Hat die Staatsanwaltschaft dies absichtlich verschleiert? Dies würde dann jedoch den Straftatbestand der Begünstigung nach Artikel 305 StGB erfüllen.
Hat man sich in der Redaktion von @srfnews eigentlich gefragt wie viele von den 130 Mitarbeitern mit gefälschten Covid-Zertifikat an die Olympiade in Peking gereist sind? War vielleicht sogar die Redaktionsleitung im Besitz von gefälschten Covid-Zertifikaten? Wir müssen davon ausgehen, denn sämtliche für geimpfte Personen ausgestellte Zertifikat waren gefälscht.
Im Jahr 2021 gab es gemäss Bundesamt für Statistik 415.008 registrierte Straftaten. Rechnet man nun diese Urkundenfälschungen hinzu, so kommen wir auf 5'900'000 Straftaten. Also waren im Jahr 2021 an 92% der Straftaten Behörden von Bund und Kantonen beteiligt. So ab 3 Personen, welche sich dazu zusammenschliessen, um strafbare Handlungen zu begehen handelt es sich gemäss Definition um eine kriminelle Organisation (260ter StGB). Also müsst es doch verboten sein Steuern zu bezahlen, denn man unterstützt doch ansonsten eine kriminellen Organisation.
Quellen:
[1] https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20217867
StGB Artikel 317 https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/54/757_781_799/de#art_317
StGB Artikel 260ter https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/54/757_781_799/de#art_260_ter
Am Abend des 17. Oktober stehen zwei Mitarbeiter am Eingang des Rathauses von Limoges. Vermummte bedrohen sie mit dem Tod. Die Türen gehen auf, die Angreifer legen Feuer – obwohl noch Gemeinderäte, Mitarbeiter und Sicherheitspersonal im Gebäude sind. Rund 800 Demonstranten hindern die Feuerwehr daran, zum Brand vorzudringen. Das Dach stürzt ein, dann der Glockenturm.
Bürgermeister Guillaume Guérin erhebt schwere Vorwürfe gegen den Staat: Die Polizei sei ohne ausreichende Mittel gelassen worden und habe zurückweichen müssen, weil ihr die Munition ausging.
Limoges ist das Symbol eines Tages, an dem der französische Staat an mehreren Orten seine Bürger nicht geschützt hat.
Und jetzt? Versammlungsverbote, Ausgangssperren, ein Ausnahmezustand, der «nicht ausgeschlossen» ist.
Der Bericht zeigt ein dokumentiertes Muster: Seit 2015 wurden in Frankreich nach großen Krisen staatliche Befugnisse erweitert oder verlängert. Aus dem Ausnahmezustand wurde Dauerrecht, aus dem Olympia-Versuch mit ...
Sie sehen uns an. Nicht wie Dinge, sondern wie ein Du. Sie kennen Angst, Freude und Vertrauen. Und sie wollen leben.
Von unserer eigenen Seele sprechen wir ganz selbstverständlich. Beim Tier fangen wir plötzlich an zu zweifeln. Warum?
Dieses kurze Video ist eine stille Einladung, den Tieren wieder in die Augen zu schauen. Nicht als ihre Besitzer, sondern als ihre Mitgeschöpfe.
Für mich sind Tiere beseelte Wesen. Das ist eine Überzeugung des Herzens und des Glaubens, keine Laborerkenntnis. Aber wer einem Tier wirklich in die Augen schaut, spürt, dass da jemand ist.
Wenn wir ihre Seelen erkennen, hören wir auf, sie zu essen, auszubeuten, einzusperren und zu töten. Denn wer in einem Tier eine Seele erkennt, sieht kein Eigentum, keine Ware und keinen Gegenstand mehr. Er erkennt ein fühlendes Wesen, das ebenso an seinem Leben hängt wie wir an unserem.
Nicole Hammer
Wissensgeist.TV
Was steckt hinter Krieg, Schulden und dem globalen Finanzsystem?
30 Jahre Weltbank-Insider Peter König im Gespräch mit Nicole Hammer. Peter König spricht über den Ukrainekrieg, geopolitische Machtblöcke, die Schweizer Neutralität und seine Sicht auf Banken, Dollar und internationale Finanzstrukturen.
▶ Teil 1 des Gesprächs: Bricht die USA zusammen, sobald der Krieg endet?
https://www.youtube.com/watch?v=l8xkIt-STkg&t=4202s
Warum betrachtet er Neutralität als Vorläufer von Frieden? Weshalb kritisiert er die Rolle von NATO, EU und privaten Finanzkonzernen? Und was können Menschen tun, wenn sie sich nicht länger von Angst und Propaganda leiten lassen wollen?
Im Gespräch geht es unter anderem um:
Ukraine - der Krieg
Mo. 27.2.2023
Dr. Manfred Sapper, Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, Berlin
Wer Frieden will, sendet Diplomaten, wer Krieg will, sendet Dozenten mit Kriegsrhetorik und Hetze.
Alec Gagneux
www.fairch.com
Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
Bahnhofstrasse 6
5210 Windisch
https://www.fhnw.ch/de/die-fhnw/hochschulen/hsw/events/campusglobal-brugg-ukraine-13-3
Dr. Manfred Sapper ist Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, einem führenden wissenschaftlichen Organ im deutschsprachigen Raum. Er überblickt wie wenige die historischen und politikwissenschftlichen Forschungen, aber auch die tagespolitischen Diskussion zum Krieg in der Ukraine.
Moderation: Dr. Andreas Petersen
Dozent für Zeitgeschichte, Hochschule für Wirtschaft FHNW und Inhaber der Geschichtsagentur zeit&zeugen.
Wissensgeist TV
https://www.wissensgeist.tv
Kopp Verlag
Mit diesen Affiliate Links, Ihrer Bestellung unterstützen Sie Wissensgeist.TV für einen unabhängigen und investigativen Journalismus. Herzlichen Dank! 🙏😊💝
Finanzwelt
...
Albert Knobel:"Die haben gestern bei der Personenkontrolle alle unsere Taschen durchsucht und uns abgetastet, sie wollen uns wirklich ängstigen und mürbe machen, es sind System-Huren!
Telegram:
https://t.me/wissensgeist
Die Polizei hält die Demonstranten seit mehreren Stunden fest (sie wurden eingekesselt).
Wer nach Hause möchte, muss sich ausweisen (Personenkontrolle) und wird weggewiesen.
Telegram:
https://t.me/wissensgeist
Am 26. Januar 2026 zog eine Gruppe aus der Schweiz, begleitet von einigen Gästen aus Deutschland, mit Trycheln (Kuhglocken) und Alphörnern durch Moskau zur Schweizer Botschaft.
Dort empfing Botschafter Jürg Burri die Gruppe zu einem rund 90-minütigen Gespräch. Ihr Anliegen: Die Schweiz soll ihre Neutralität bewahren und sich für Freundschaft, Dialog und bessere Beziehungen zwischen der Schweiz und Russland einsetzen.
Der Bericht dokumentiert diesen aussergewöhnlichen Besuch, die Grussbotschaft von Dr. Hans van der Waerden und die Einschätzungen von Dr. iur. Peter Hänseler sowie Prof. Dr. Dr. Reinhard Hesse. Er zeigt auch, weshalb Schweizer Neutralität für Frieden und Verständigung wichtig ist – und welche historische Rolle Russland bei ihrer internationalen Anerkennung spielte.
▶️ Den vollständigen Bericht hier lesen:
https://wissensgeisttv.substack.com/p/trychler-lauten-in-moskau-fur-den
«Alle Kriege sind Bankerkriege» – Peter König über Freimaurer, Zionisten und die City of London
Kriege, Drogen und Menschenhandel: Sind sie voneinander unabhängige Verbrechen – oder Teile eines globalen Geschäftsmodells?
Peter König hat rund 30 Jahre für die Weltbank gearbeitet. Im Interview berichtet der Ökonom, Autor und geopolitische Analyst, wie internationale Finanzinstitutionen aus seiner Sicht tatsächlich funktionieren.
Er spricht über Verschuldung als Machtinstrument, die Ausbeutung rohstoffreicher Länder und die Privatisierung öffentlicher Güter. Das Gespräch führt von Afrika, Ecuador und Peru über die griechische Schuldenkrise bis zur City of London, zur Federal Reserve und zur weltweiten Vorherrschaft des US-Dollars.
Eine seiner zentralen Thesen lautet: «Alle Kriege sind Bankerkriege.» Krieg bedeute nicht nur Zerstörung, sondern auch Waffenverkäufe, Spekulationsgewinne, neue Kredite und milliardenschwere Geschäfte beim Wiederaufbau.
Weitere Themen sind der ...
Videobotschaft von Dr. theol. Eugen Drewermann · Sommer-WEFF Davos, Samstag, 20. August 2022 Lesezeit: ca. 32 Minuten
«Wir können nicht im Mittelpunkt stehen, aber wir sollen das theologisch glauben.»
https://wissensgeisttv.substack.com/p/eugen-drewermann-der-mensch-ist-nicht