Eine Filmproduktion von
Verfassungsbündnis Schweiz und
Wissensgeist.TV
DREHTAG: 22.06.2024
DREHORT: Gesslerburg, Küssnacht am Rigi
DARSTELLER:
Barbara Scherrer
als Stauffacherin
Silvan Fuchs
als Werner Stauffacher
Stefan Lang
als Wilhelm Tell
Fritz Jordi
als Walter Fürst
Roman Osusky
als Arnold von Melchtal
Thomas Börlin
als Arnold Winkelried
Christoph Heiniger
als Bruder Klaus
REGIE UND EPILOG: Thomas Börlin
KAMERA UND SCHNITT: Nicole Hammer
Mutterschiff Schweiz“ ist ein fesselndes Zeitreise-Epos, das die Grenzen zwischen Geschichte und Gegenwart verschwimmen lässt. Die Handlung beginnt im Jahr 2024, als die legendären Eidgenossen, die einst für Freiheit und Unabhängigkeit kämpften, durch ein futuristisches Raumschiff an die Gesslerburg in Küssnacht am Rigi gelangen. Produziert von Verfassungsbündnis Schweiz und Wissensgeist.TV, vereint der Film bekannte historische Figuren in einem packenden Dialog über die Herausforderungen der heutigen Schweiz.
Unter der Regie von Thomas Börlin trifft das Publikum auf Wilhelm Tell, Werner Stauffacher, Arnold von Melchtal und andere Ikonen der Schweizer Geschichte. Sie sind schockiert über die Entwicklungen der Gegenwart, in der die eigenen Vögte und Bundesräte sich als neue Herrscher aufspielen und die jahrzehntelange Neutralität des Landes gefährden. Als diese Protagonisten aus ihrem Raumschiff steigen, beginnen sie einen leidenschaftlichen Austausch über die ethischen und moralischen Fragestellungen ihrer Zeit.
Arnold von Melchtal äussert seine Besorgnis: «Wieso lassen die heutigen Schweizer das zu, dass ihre Neutralität verraten wird?» und kritisiert die politische Elite, die sich wie Könige und Kaiser aufspielen. Walter Fürst ergänzt, dass diese eigenen Vögte orchestrierte Vergehen begehen, während Bruder Klaus warnt: «Mischt Euch nicht in fremde Händel ein und machet Eure Zäune nicht zu weit.»
Arnold Winkelried erinnert die Gruppe an den hohen Blutzoll, den ihre Vorfahren für die Freiheit gezahlt haben, und betont die Wichtigkeit, dass die heutige Generation sich ihrer Verantwortung bewusst werden muss. Wilhelm Tell fordert die Anwesenden auf, sich wieder von ihrem Geist beseelen zu lassen und aktiv für ihre Freiheit zu kämpfen: «Wer in stürmischer See nicht selber die Segel setzen kann, ja der geht unter.»
Im Zentrum der Diskussion steht die drohende Gefahr, dass die eigenen Vögte die Schweiz an supranationale Organisationen wie die EU, WHO oder NATO verkaufen möchten, ohne das Volk zu befragen. In einer leidenschaftlichen Rede appelliert die Stauffacherin: «Geht und rüttelt die wohlstandsverwahrlosten Schweizer einmal auf, das dürfen wir nicht zulassen!»
Die dramatische Szene kulminiert, als die Gruppe zur hohlen Gasse aufbricht, wo Tell einst einen entscheidenden Schlag getan hat. Mit Entschlossenheit erklärt Tell, dass niemand der Schweiz gefährlich werden kann, ausser der eigenen Stimmbevölkerung, die sich den Manipulationen der Vögte unterwirft. Er fordert die Zuschauer auf, ihr Andenken zu ehren und die Werte, für die ihre Vorfahren gekämpft haben, zu bewahren.
„Mutterschiff Schweiz“ ist eine zeitgenössische Hommage an den Kampf um Freiheit und Unabhängigkeit, die die Zuschauer dazu anregt, über ihre Rolle in der Demokratie nachzudenken und sich aktiv an der Gestaltung ihrer Zukunft zu beteiligen. Erlebe eine filmische Reise, die Geschichte und Aktualität miteinander verwebt und die zeitlose Bedeutung von Freiheit und Verantwortung ins Spotlight rückt.
Verfassungsbündnis Schweiz
https://verfassungsbuendnis.ch
Musik:
Star Trek I : End Title (Star Trek: The Motion Picture-Soundtrack) | WDR Funkhausorchester
https://www.youtube.com/watch?v=H3jl83v092w
Nicole Hammer
Wissensgeist.TV
Interview mit Jaques Baud am 21.03.2026 in Brüssel
Der ehemalige Schweizer Armee-Oberst, Nachrichtendienst-Analyst und NATO-Berater Jacques Baud wurde von der EU ohne Gerichtsverfahren und ohne Anhörung sanktioniert.
Drei Monate lang hatte er praktisch kein Geld: Konten gesperrt, Rente blockiert, Alltag zerstört. Die Schweizer Botschaft meldete sich erst nach 10 Tagen – und schickte nur Links zur EU-Webseite.
Im Interview spricht Jacques Baud selbst über:
Ein harter Fall, der fundamentale Fragen zu Rechtsstaat, Meinungsfreiheit und Sanktionsmacht in der EU aufwirft.
Putin - Herr des Geschehens?
Jacques Baud
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Teil 10: Friedensreise Moskau
Moskau, 26. Januar 2026
Eine außergewöhnliche Lebensgeschichte verbindet Prof. Dr. Dr. habil. Reinhard Hesse, Gastautor der NachDenkSeiten, seit Jahrzehnten mit Russland.
Seine Verbindung reicht sogar bis in die Zeit vor seiner Geburt zurück. Sein Vater, Mechaniker in einer Luftwaffenerprobungsstelle während des Zweiten Weltkriegs, verweigerte den Befehl, gegen die bereits vorrückende sowjetische Armee zu kämpfen. Für ihn war klar: Er wollte keinen Menschen töten – und auch selbst nicht sinnlos sterben.
Diese Entscheidung prägte die Familiengeschichte.
Als Jugendlicher begann Reinhard Hesse Radio Moskau zu hören. Daraus entstand eine außergewöhnliche Brieffreundschaft mit einem jungen Russen namens Nikolai.
Über mehr als 60 Jahre hinweg tauschten sie über 650 Briefe aus. Später trafen sie sich auch persönlich in Moskau – im Hotel Kosmos. Diese lebenslange Freundschaft verbindet seine Biografie eng mit Russland.
Die Reise nach Moskau war für ihn daher nicht nur politisch, sondern auch ...
Teil: 9
Wir tauchen ein in eine Welt aus Farben, Holzfassaden und Geschichte: den Ismailowski Vernissagemarkt.
Schon beim Betreten fühlt es sich an, als würde man ein Märchendorf betreten. Türme, geschnitzte Balkone und leuchtende Farben schaffen eine Atmosphäre, die zwischen Vergangenheit und Gegenwart schwebt. Hier pulsiert Moskau nicht politisch – sondern kulturell.
Der Markt ist der größte Floh- und Kunsthandwerkermarkt Russlands. Doch er ist mehr als ein Ort zum Kaufen. Er ist ein Ort des Staunens, des Verhandelns, des Gesprächs.
Zwischen handbemalten Matroschkas, glänzenden Lackdosen aus Fedoskino und Palekh, goldschimmernden Khokhloma-Holzwaren und farbenprächtigen Pavlov-Posad-Schals spürt man die Tiefe russischer Handwerkstradition. Bernsteinschmuck leuchtet im Licht, Holzschnitzereien erzählen Geschichten.
Im oberen Bereich verändert sich die Stimmung. Dort liegen Relikte einer anderen Zeit: alte Kameras, Vinylplatten, sowjetische Orden, Samoware, Münzen – Geschichte zum Anfassen. Wer früh ...
Ukraine - der Krieg
Mo. 27.2.2023
Dr. Manfred Sapper, Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, Berlin
Wer Frieden will, sendet Diplomaten, wer Krieg will, sendet Dozenten mit Kriegsrhetorik und Hetze.
Alec Gagneux
www.fairch.com
Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
Bahnhofstrasse 6
5210 Windisch
https://www.fhnw.ch/de/die-fhnw/hochschulen/hsw/events/campusglobal-brugg-ukraine-13-3
Dr. Manfred Sapper ist Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, einem führenden wissenschaftlichen Organ im deutschsprachigen Raum. Er überblickt wie wenige die historischen und politikwissenschftlichen Forschungen, aber auch die tagespolitischen Diskussion zum Krieg in der Ukraine.
Moderation: Dr. Andreas Petersen
Dozent für Zeitgeschichte, Hochschule für Wirtschaft FHNW und Inhaber der Geschichtsagentur zeit&zeugen.
Wissensgeist TV
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Finanzwelt
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Albert Knobel:"Die haben gestern bei der Personenkontrolle alle unsere Taschen durchsucht und uns abgetastet, sie wollen uns wirklich ängstigen und mürbe machen, es sind System-Huren!
Telegram:
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Die Polizei hält die Demonstranten seit mehreren Stunden fest (sie wurden eingekesselt).
Wer nach Hause möchte, muss sich ausweisen (Personenkontrolle) und wird weggewiesen.
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Interview mit Dr. med. Manuel Albert - 9.03.2026
Ein Schweizer Arzt wird zu 29’700 Franken Strafe (bedingt, 2 Jahre Probezeit) verurteilt – weil er in der Pandemie Menschen vor dem Tod bewahren wollte.
Dr. med. Manuel Albert handelte nach dem Hippokratischen Eid: Schaden abwenden, Leben retten. Er importierte und setzte Ivermectin ein, um Patienten zu helfen. Dafür wurde er vom Kantonsgericht Schwyz (24. Februar 2026) schuldig gesprochen: mehrfache vorsätzliche Widerhandlung gegen das Heilmittelgesetz + Hinderung einer Amtshandlung. Konsequenz: Einzug und Vernichtung seiner Ivermectin- und Vibasin19-Bestände.
In diesem bewegenden Interview spricht er offen und ungeschminkt:
🔸 Wie er Ivermectin importierte, um Leben zu retten
🔸Warum Therapiefreiheit in der Krise zur Straftat wurde
🔸Die nächtliche Hausdurchsuchung: Er stemmte sich gegen die Tür (Befehl nicht vorgewiesen, Verteidigung: unverhältnismäßig) – Polizei brach sie auf
🔸Das Urteil, das die Vorinstanz bestätigte – und seine ...
Teil: 12
28 Schweizer Bürger reisen nach Moskau. Nicht für Geschäfte, nicht für Tourismus, sondern mit einer einfachen Botschaft: Frieden, Völkerverständigung und Dialog statt Konfrontation. Sie wollen dem neuen Schweizer Botschafter Jürg Burri zeigen, dass es auch in der Schweiz Menschen gibt, die an Verständigung mit Russland glauben. Mit Triicheln, den traditionellen Glocken der Alpen, wollen sie symbolisch die „bösen Geister“ zwischen den Ländern vertreiben.
Eine ungewöhnliche, vielleicht eigenwillige Aktion – aber eine, die vom demokratischen Recht des Schweizer Souveräns getragen ist.
In den SRF-Nachrichten taucht diese Initiative nicht auf. Dort hätte man berichten müssen: über Bürger, die sich für Frieden und Völkerverständigung einsetzen, über eine Gruppe, die den Dialog sucht – in einer Zeit politischer Eiszeit.
Stattdessen landet der Beitrag im Format SRF-Comedy.
Harald Schmidt, Schnappsbagge und russische Medien | Satire | Late Night Switzerland | SRF
Dort wird aus einer ...
Teil: 11
Moskau, 28. Januar 2026
Der ehemalige russische Botschafter in Deutschland Wladimir Kotenev spricht in diesem ausführlichen Gespräch über Russland, Europa, Energiepolitik, die Ukraine und die geopolitische Zukunft Eurasiens.
Die Veranstaltung wurde vom Verein Eurasien organisiert und fand im Hotel Kosmos in Moskau statt. Moderiert wird das Gespräch von Karl Eckstein, ehemaliger russischer Honorarkonsul in der Schweiz.
Kotenev blickt auf eine jahrzehntelange diplomatische Karriere zurück: vom Studium am Moskauer Institut für Internationale Beziehungen (MGIMO) über Stationen in Berlin, Wien und Moskau bis zu seiner Zeit als russischer Botschafter in Deutschland (2004–2010) und später als Geschäftsführer von Gazprom Germania.
Im Gespräch analysiert er die Entwicklung der internationalen Politik seit dem Ende der Sowjetunion, die Beziehungen zwischen Russland und Europa, die Energiepolitik der EU sowie den Krieg in der Ukraine.
Er spricht über Themen wie:
🔸 die geopolitische Rolle der Ukraine
🔸 ...