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Mein Name ist Nicole Hammer und ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, hinter den Bühnenvorhang zu schauen; Weltbilder zu durchleuchten; Themen anzusprechen, die nicht Mainstream sind und mit meinem Fragen - Werkzeugkasten, der Wahrheit auf die Spur zu kommen. Wissensgeist informiert über folgende Themen: Politik und Wissenschaft.
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Der Fall Dr. med. Andreas Heisler – Eine Justiz-Farce

Bezirksgericht Hochdorf, Luzern - 23.08.2024

Stellen Sie sich vor, ein Arzt wird angeklagt, ohne dass es auch nur einen Hauch von Beweisen gibt. Ein Saal voller Zuschauer, aber keine Staatsanwaltschaft. Keine Zeugenaussagen, keine Dokumente, keine Beweise. Was nach einem Justizthriller klingt, ist Realität im Fall von Dr. Andreas Heisler.

Dr. Heisler, bekannt als mutiger Kritiker der Corona-Massnahmen, stand am 23. August 2024 in Hochdorf, Luzern vor dem Bezirksgericht. Der Vorwurf: Das vorsätzliche Ausstellen falscher Maskenatteste in 22 Fällen. Doch wo sind die Beweise? Fehlanzeige.

Obwohl der Gerichtssaal mit 500 Unterstützern zum Bersten gefüllt war, glänzte die Staatsanwaltschaft durch Abwesenheit – und das nicht ohne Grund. Es gab keine Zeugenaussagen. Keine Dokumente. Kein ärztliches Gutachten. Kein konkreter Fall. Nichts.

Im Zentrum des Sturms – ein diffamierender Artikel aus dem BLICK, auf den sich die gesamte Anklage stützen sollte. Und dennoch – die Staatsanwaltschaft entschied sich nach mehrfacher Androhung der Verfahrenseinstellung plötzlich, einen Strafbefehl zu erlassen.

Dr. Heisler verteidigt sich. Er betont, dass er zu jeder Zeit gesetzeskonform gehandelt hat und sich stets um die Gesundheit seiner Patienten sorgte. Viele dieser Patienten sind seit Jahren bei ihm in Behandlung. Doch der Richter erhielt keine Gelegenheit, die Kläger zu befragen. Es scheint, als wäre alles eine politisch motivierte Farce, um unliebsame Ärzte zu sanktionieren.

Zum Schluss der Verhandlung am 23. August 2024: keine Abweisung, kein Urteil. Das Urteil steht noch aus, und die rechtliche Landschaft zittert. Was wird geschehen? Ein Freispruch scheint die einzige logische Konsequenz zu sein, alles andere würde die Grundfesten der Justiz erschüttern.

Nach einer Woche, am 30. August 2024, wurde schliesslich das Urteil schriftlich verkündet: Freispruch. Das Gericht erkannte, dass die Beweislage zu dünn war.

Dr. Andreas Heisler stellte sich mutig gegen willkürliche Corona-Maßnahmen, nahm seinen hippokratischen Eid ernst und verteidigte seine Patienten. In Zeiten politischer Repressionen und drohender totalitärer Tendenzen kämpfte er standhaft für seine Überzeugungen und sagte 'Nein' zu einem System, das kritische Stimmen zum Schweigen bringen will.

Sein Freispruch ist nicht nur ein persönlicher Sieg, sondern ein Triumph für alle, die sich gegen ungerechtfertigte Macht und Willkür erheben.

Möge Dr. Heislers Engagement uns daran erinnern, dass wahrer Mut bedeutet, für das Richtige einzustehen, selbst wenn es schwierig ist. Denn es sind Menschen wie er, die den Wandel vorantreiben und die Hoffnung auf eine gerechtere Welt lebendig halten.

Nicole Hammer
Wissensgeist.TV
t.me/wissensgeist

00:13:37
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www.fairch.com

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Bahnhofstrasse 6
5210 Windisch
https://www.fhnw.ch/de/die-fhnw/hochschulen/hsw/events/campusglobal-brugg-ukraine-13-3

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Dozent für Zeitgeschichte, Hochschule für Wirtschaft FHNW und Inhaber der Geschichtsagentur zeit&zeugen.

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Ganzer Vortrag von Manfred Sapper als Podcast
Teil 2. - Albert Knobel - Statement Bern Demo- Do., 14.10.21

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Teil 1. - Albert Knobel berichtet live aus Bern - Demo - Do., 14.10.21
Moratorium gefordert: Experten wollen mRNA-Impfstoffe stoppen

📍 Bern, Schweiz – 23. Februar 2026

An einer Medienkonferenz in Bern stellten Juristen, Mediziner und Wissenschaftler ihre Forderung nach einem Moratorium für modRNA-Impfstoffe vor. Ziel ist eine umfassende wissenschaftliche, medizinische und rechtliche Aufarbeitung der Covid-Politik, bevor neue Technologien weiter eingesetzt oder gesetzlich verankert werden.

In verschiedenen Referaten werden medizinische, rechtliche und gesundheitspolitische Aspekte der modRNA-Technologie diskutiert – darunter regulatorische Fragen, Haftung, Transparenz bei Impfstoffverträgen sowie politische Vorstösse im Schweizer Parlament.

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Moratorium gefordert: Experten verlangen Aufarbeitung der modRNA-Impfpolitik

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An einer Medienkonferenz in Bern stellten Juristen, Mediziner und Wissenschaftler ihre Forderung nach einem Moratorium für modRNA-Impfstoffe vor. Ziel ist eine umfassende wissenschaftliche, medizinische und rechtliche Aufarbeitung der Covid-Politik, bevor neue Technologien weiter eingesetzt oder gesetzlich verankert werden.

In verschiedenen Referaten werden medizinische, rechtliche und gesundheitspolitische Aspekte der modRNA-Technologie diskutiert – darunter regulatorische Fragen, Haftung, Transparenz bei Impfstoffverträgen sowie politische Vorstösse im Schweizer Parlament.

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🕒 YouTube Timeline

🔸 00:00 Medienkonferenz: Forderung nach Moratorium für modRNA-Impfstoffe
🔸 04:20 Prof. Dr. Konstantin Beck – Geburtenrückgang seit 2022
🔸 16:11 Dr. Daniel Beutler – modRNA-Impfstoffe aus Sicht eines Hausarztes
🔸 27:24 RA Andrea Staubli – Revision von Epidemiengesetz & Heilmittelgesetz
🔸 41:27 RA Philipp Kruse – Rechtliche Bewertung der ...

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📍 Bern, Schweiz – 23. Februar 2026

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