Vaikuntha Farm: Ein Vorbild für nachhaltige und tierliebende Landwirtschaft
In Hunzenschwil im Kanton Aargau in der Schweiz, wo die Vaikuntha Farm in blühender Pracht erstrahlt, verkörpern Daniel Schmid und seine Frau Franziska Schmid eine inspirierende Vision von Landwirtschaft, die weit über den traditionellen Ansatz hinausgeht. Ihre Tierarche und Gemüsegärtnerei setzen Massstäbe für viele, die in der Landwirtschaft tätig sind, und zeigen eindringlich, wie Landwirte ihre Höfe neugestalten können, ohne die Hingabe an ihre Tiere und den Ackerboden aufzugeben.
Die Vaikuntha Farm ist nicht nur ein Lebenshof, auf dem Tiere in einem respektvollen und harmonischen Umfeld leben; sie ist auch ein lebendiges Beispiel für eine biodynamische und vegane Lebensweise, die sowohl den Tierschutz, das Tierrecht als auch den wirtschaftlichen Erfolg fördert. Der Lebenshof Vaikuntha soll ein Zuhause für sogenannte "Nutztiere" sein, wo sie in artgerechter Umgebung ihr Leben leben dürfen.
Alle Tiere auf der Vaikuntha Farm konnten vor der Schlachtfabrik bewahrt oder ihnen ein neues Zuhause gegeben werden, wenn sie dieses aus verschiedenen Gründen verloren haben. Hier wird der oft negativ konnotierte Begriff „Nutzvieh“ mit einem neuen, positiven Ansatz konfrontiert: den Tieren wird ein würdiges Leben ermöglicht, das durch Patenschaften gesichert wird.
Daniel und seine Frau Franziska betreiben den Hof seit nunmehr 19 Jahren. Diese langjährige Erfahrung zeigt nicht nur ihre Stabilität und Beständigkeit, sondern auch das Engagement, mit dem sie ihre Vision verwirklichen.
Durch ihr Konzept der Patenschaften haben sie einen innovativen und friedvollen Weg gefunden, um den Lebensunterhalt ihrer Tiere zu finanzieren. Durch direkte Unterstützung von Menschen, die die Philosophie des Lebenshofs teilen, schaffen sie eine Gemeinschaft, die sich aktiv für den Schutz und das Wohlergehen der Tiere starkmacht. Gleichzeitig ergänzt ihre Gemüsegärtnerei das finanzielle Fundament der Farm, indem sie frische Produkte auf Wochenmärkten anbietet.
Daniel und Franziska möchten in Erinnerung rufen, dass alle Tiere individuelle, liebens- und schützenswerte Persönlichkeiten sind. Sie erfahren Glück und Leid wie wir. Diese Perspektive fördert ein tiefes Verständnis und Mitgefühl für die Tiere und ermutigt die Menschen, die Lebensweise und die Stimme jedes Lebewesens zu respektieren.
Die Herausforderungen, die mit dieser Art der Landwirtschaft verbunden sind, sind nicht unerheblich. Doch das Ehepaar hat bewiesen, dass es möglich ist, eine integrierte Landwirtschaft zu etablieren, die sowohl ethische Prinzipien als auch wirtschaftliche Lebensfähigkeit vereint. Hier wird deutlich: Eine Landwirtschaft, die auf Respekt gegenüber Tieren und der Natur beruht, kann blühen.
Der Name "Vaikuntha" stammt aus dem Sanskrit und bedeutet "Ort ohne Angst." Dies wird auf der Farm eindrucksvoll verkörpert; die Tiere leben hier in Sicherheit und Freiheit, ohne die ständige Bedrohung, die sie in der herkömmlichen Landwirtschaft erfahren würden. Der Lebenshof auf der Vaikuntha Farm demonstriert eindrucksvoll, dass Landwirtschaft nicht nur ein Geschäft ist, sondern auch eine Lebensphilosophie.
Die Tiere sind Teil des Ökosystems, das die Landwirte geschaffen haben, indem sie organischen Dünger bereitstellen und das Wachstum gesunder Pflanzen unterstützen. Diese symbiotische Beziehung ist nicht nur nachhaltig; sie ist auch ein Beweis dafür, dass landwirtschaftliche Praktiken im Einklang mit moralischen Werten existieren können – eine Botschaft, die Daniel und seine Familie mit grosser Überzeugung verkörpern.
Die Angebote der Vaikuntha Farm, darunter köstliche Tomaten und andere Lebensmittel, sind nicht nur von herausragender Qualität, sondern auch ein Beweis dafür, dass Respekt und Liebe zur Natur zu gesunden, schmackhaften Lebensmitteln führen können. Das Paar beweist, dass die Rückkehr zu ethischen Werten und umweltbewusstem Handeln nicht nur möglich, sondern auch wirtschaftlich tragfähig ist.
Daniel und seine Frau sind Pioniere einer neuen Landwirtschaftsbewegung, die ethische Werte und nachhaltige Landwirtschaft vereint. Ihr Engagement, das durch fast zwei Jahrzehnte harter Arbeit geprägt ist, ist ein leuchtendes Beispiel für all jene, die sich eine tierfreundliche, umweltbewusste und wirtschaftlich tragfähige Zukunft wünschen.
Die Stabilität, die sie in dieser Zeit aufgebaut haben, spricht für den Erfolg und die Nachhaltigkeit ihres Lebenshof-Modells für Mensch & Tier und inspiriert andere, ähnliche Wege zu gehen.
Weitere Informationen findest Du auf ihrer Website: www.vaikuntha.ch
Nicole Hammer
Wissensgeist.TV
Text zum Download auf Wissensgeist.TV
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EINE FILMPRODUKTION VON VERFASSUNGSBÜNDNIS SCHWEIZ UND WISSENSGEIST.TV
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Am 21. Juli 2025 fand ein aufschlussreiches Interview am Zürichsee statt, in dem Albert Knobel auf brisante Themen einging: die Bedrohung der Schweizer Souveränität, die Rolle der WHO und die zunehmende Entfremdung der Schweizer Politik von ihrem Volk. Der investigative Austausch deckt alarmierende Vorgänge auf, die das Fundament der eidgenössischen Demokratie erschüttern könnten.
Ein Staat im Wandel: Von direkter Demokratie zu fremdgesteuerten Interessen
Die Schweiz, bekannt für ihre direkte Demokratie, ist ein weltweites Vorbild – eine Nation, in der das Volk über wichtige Entscheidungen bestimmt und seine eigene Zukunft gestaltet. Doch immer mehr zeigt sich, dass diese Freiheit und Unabhängigkeit durch schleichende Entwicklungen gefährdet ist.
Albert Knobel legte im Gespräch dar, dass Schweizer Politiker in den letzten Jahren eine wachsende Nähe zu internationalen Organisationen wie der WHO und UN entwickelt haben – auf Kosten der nationalen Souveränität. Kritisch hinterfragt er, warum zentrale ...
Ukraine - der Krieg
Mo. 27.2.2023
Dr. Manfred Sapper, Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, Berlin
Wer Frieden will, sendet Diplomaten, wer Krieg will, sendet Dozenten mit Kriegsrhetorik und Hetze.
Alec Gagneux
www.fairch.com
Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
Bahnhofstrasse 6
5210 Windisch
https://www.fhnw.ch/de/die-fhnw/hochschulen/hsw/events/campusglobal-brugg-ukraine-13-3
Dr. Manfred Sapper ist Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, einem führenden wissenschaftlichen Organ im deutschsprachigen Raum. Er überblickt wie wenige die historischen und politikwissenschftlichen Forschungen, aber auch die tagespolitischen Diskussion zum Krieg in der Ukraine.
Moderation: Dr. Andreas Petersen
Dozent für Zeitgeschichte, Hochschule für Wirtschaft FHNW und Inhaber der Geschichtsagentur zeit&zeugen.
Wissensgeist TV
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Finanzwelt
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Albert Knobel:"Die haben gestern bei der Personenkontrolle alle unsere Taschen durchsucht und uns abgetastet, sie wollen uns wirklich ängstigen und mürbe machen, es sind System-Huren!
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Die Polizei hält die Demonstranten seit mehreren Stunden fest (sie wurden eingekesselt).
Wer nach Hause möchte, muss sich ausweisen (Personenkontrolle) und wird weggewiesen.
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Ein Justizskandal, der die medizinische Freiheit und Rechtsstaatlichkeit erschüttert – der Fall von Dr. Manuel Albert sorgt für Schlagzeilen. Ein Arzt, der Leben rettet, wird zum Verbrecher gemacht.
Am Freitag, dem 21. Februar 2025, wurde das Urteil gegen Dr. Manuel Albert offiziell zugestellt. Das Gericht befand ihn in allen Anklagepunkten für schuldig. Die Vorwürfe: ein angeblicher Verstoss gegen das Heilmittelgesetz sowie die Behinderung einer Amtshandlung. Dem Arzt blieb nun eine Frist von zehn Tagen, um über eine mögliche Berufung zu entscheiden.
Doch das Urteil zieht massive Kritik auf sich. Experten und Beobachter sehen darin nicht nur eine Fehlentscheidung, sondern auch eine ernsthafte Bedrohung für grundlegende Werte: die Freiheit der ärztlichen Therapie und die Unparteilichkeit des Rechtssystems.
Während der Corona-Pandemie hatte Dr. Albert stets das Wohl seiner Patienten im Fokus. Mit Mut und Verantwortungsbewusstsein setzte er auch auf alternative Behandlungsansätze – ...
Recht, Medizin, Zukunft
Organisatoren: Urs Hans, Public Eye on Science und ABF Schweiz
Sa., 1. März 2025, Winterthur Hegi
Fotos: Nicole Hammer, Wissensgeist.TV