Zum Gespräch:
https://youtu.be/BFcnx0JJLjk
Hinter den Kulissen von 'Kalbermatten': Das Interview mit Filmproduzent Andreas Thiel enthüllt die Geheimnisse der Filmproduktion
www.kalbermattenfilm.ch
www.andreasthiel.ch
Am 10. April 2024 öffnete das Kino Muotathal seine Türen für eine exklusive Vorpremiere von 'Kalbermatten', einem Film, der bereits im Vorfeld die Aufmerksamkeit von Filmbegeisterten auf sich gezogen hatte. Im Rahmen dieser Veranstaltung gewährte Filmproduzent Andreas Thiel einen seltenen Einblick in die Entstehung und die kreativen Entscheidungen hinter den Kulissen des vielversprechenden Projekts.
Andreas Thiel, der kreative Kopf hinter 'Kalbermatten', enthüllte in diesem aufschlussreichen Interview die Hintergründe und Geheimnisse, die die Produktion des Films geprägt haben. Während des Gesprächs gab Thiel auch Einblicke in die Herausforderungen, die während der Produktion aufgetreten sind. Von einem unerwarteten Sakrileg - Vorwurf bis hin zu technischen Schwierigkeiten - musste sich das Produktionsteam zahlreichen Hindernissen stellen, die den Prozess herausfordernd, aber letztendlich auch bereichernd machten.
Besonders betont wurde die enge Zusammenarbeit mit den Schauspielern und dem Team hinter den Kulissen. Thiel lobte das Talent und die Hingabe aller Beteiligten, die massgeblich zum Erfolg von 'Kalbermatten' beigetragen haben. Er betonte die Bedeutung eines harmonischen Arbeitsumfelds und einer gemeinsamen Vision, die es ermöglichte, die kreative Vision des Films zum Leben zu erwecken.
Die Vorpremiere im Kino Muotathal wurde von Zuschauern und Kritikern gleichermassen mit Spannung erwartet. Andreas Thiel äusserte seine Hoffnung, dass der Film das Publikum berühren und begeistern wird und freute sich darauf, die Reaktionen und Rückmeldungen der Zuschauer zu erfahren.
Fazit:
Das Interview mit Filmproduzent Andreas Thiel gewährte einen einzigartigen Einblick in die Entstehung von 'Kalbermatten' und verdeutlichte die Leidenschaft und Hingabe, die hinter der Filmproduktion stehen. Der Film verspricht nicht nur ein visuelles Erlebnis, sondern auch eine fesselnde Geschichte, die die Zuschauer in ihren Bann ziehen wird.
DIE KINO SERIE
Ein idyllisches Bergdorf geht bankrott und wird unter Direktverwaltung des Bundes gestellt.Die einfallsreichen Dorfbewohner treten aus der Schweizerischen Eidgenossenschaft aus und gründen eine neue Eidgenossenschaft, womit sie ein nationales Chaos anrichten und die beste Demokratie der Welt zwingen, den Konkurrenzkampf mit einer womöglich noch besseren Demokratie aufzunehmen.
Kapitel 1: Die Flüchtlinge
Die malerische Dorfkirche von Kalbermatten soll dem Bau eines gigantischen Ausschaffungsgefängnisses für illegale Flüchtlinge weichen. Mit diesem Bundesprojekt könnte der Bankrott der Gemeinde abgewendet werden. Der kreative Dorfpfarrer verhindert den Abriss der Kirche, indem er darin illegalen Flüchtlingen Asyl bietet.
Kapitel 2: Die Frauen
Nach einem Streit an der Gemeindeversammlung schaffen die Frauen von Kalbermatten per Mehrheitsentscheid das Männerstimmrecht ab und ersetzen den Gemeindepräsidenten durch seine Frau. Die Männer versuchen, die Macht zurückzuerobern, indem sie das Geschlecht ändern. Als Frauen unterwandern sie die neue Ordnung.
Nicole Hammer
Wissensgeist.TV
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Interview mit Jaques Baud am 21.03.2026 in Brüssel
Der ehemalige Schweizer Armee-Oberst, Nachrichtendienst-Analyst und NATO-Berater Jacques Baud wurde von der EU ohne Gerichtsverfahren und ohne Anhörung sanktioniert.
Drei Monate lang hatte er praktisch kein Geld: Konten gesperrt, Rente blockiert, Alltag zerstört. Die Schweizer Botschaft meldete sich erst nach 10 Tagen – und schickte nur Links zur EU-Webseite.
Im Interview spricht Jacques Baud selbst über:
Ein harter Fall, der fundamentale Fragen zu Rechtsstaat, Meinungsfreiheit und Sanktionsmacht in der EU aufwirft.
Putin - Herr des Geschehens?
Jacques Baud
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Teil 10: Friedensreise Moskau
Moskau, 26. Januar 2026
Eine außergewöhnliche Lebensgeschichte verbindet Prof. Dr. Dr. habil. Reinhard Hesse, Gastautor der NachDenkSeiten, seit Jahrzehnten mit Russland.
Seine Verbindung reicht sogar bis in die Zeit vor seiner Geburt zurück. Sein Vater, Mechaniker in einer Luftwaffenerprobungsstelle während des Zweiten Weltkriegs, verweigerte den Befehl, gegen die bereits vorrückende sowjetische Armee zu kämpfen. Für ihn war klar: Er wollte keinen Menschen töten – und auch selbst nicht sinnlos sterben.
Diese Entscheidung prägte die Familiengeschichte.
Als Jugendlicher begann Reinhard Hesse Radio Moskau zu hören. Daraus entstand eine außergewöhnliche Brieffreundschaft mit einem jungen Russen namens Nikolai.
Über mehr als 60 Jahre hinweg tauschten sie über 650 Briefe aus. Später trafen sie sich auch persönlich in Moskau – im Hotel Kosmos. Diese lebenslange Freundschaft verbindet seine Biografie eng mit Russland.
Die Reise nach Moskau war für ihn daher nicht nur politisch, sondern auch ...
Teil: 9
Wir tauchen ein in eine Welt aus Farben, Holzfassaden und Geschichte: den Ismailowski Vernissagemarkt.
Schon beim Betreten fühlt es sich an, als würde man ein Märchendorf betreten. Türme, geschnitzte Balkone und leuchtende Farben schaffen eine Atmosphäre, die zwischen Vergangenheit und Gegenwart schwebt. Hier pulsiert Moskau nicht politisch – sondern kulturell.
Der Markt ist der größte Floh- und Kunsthandwerkermarkt Russlands. Doch er ist mehr als ein Ort zum Kaufen. Er ist ein Ort des Staunens, des Verhandelns, des Gesprächs.
Zwischen handbemalten Matroschkas, glänzenden Lackdosen aus Fedoskino und Palekh, goldschimmernden Khokhloma-Holzwaren und farbenprächtigen Pavlov-Posad-Schals spürt man die Tiefe russischer Handwerkstradition. Bernsteinschmuck leuchtet im Licht, Holzschnitzereien erzählen Geschichten.
Im oberen Bereich verändert sich die Stimmung. Dort liegen Relikte einer anderen Zeit: alte Kameras, Vinylplatten, sowjetische Orden, Samoware, Münzen – Geschichte zum Anfassen. Wer früh ...
Ukraine - der Krieg
Mo. 27.2.2023
Dr. Manfred Sapper, Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, Berlin
Wer Frieden will, sendet Diplomaten, wer Krieg will, sendet Dozenten mit Kriegsrhetorik und Hetze.
Alec Gagneux
www.fairch.com
Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
Bahnhofstrasse 6
5210 Windisch
https://www.fhnw.ch/de/die-fhnw/hochschulen/hsw/events/campusglobal-brugg-ukraine-13-3
Dr. Manfred Sapper ist Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, einem führenden wissenschaftlichen Organ im deutschsprachigen Raum. Er überblickt wie wenige die historischen und politikwissenschftlichen Forschungen, aber auch die tagespolitischen Diskussion zum Krieg in der Ukraine.
Moderation: Dr. Andreas Petersen
Dozent für Zeitgeschichte, Hochschule für Wirtschaft FHNW und Inhaber der Geschichtsagentur zeit&zeugen.
Wissensgeist TV
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Finanzwelt
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Albert Knobel:"Die haben gestern bei der Personenkontrolle alle unsere Taschen durchsucht und uns abgetastet, sie wollen uns wirklich ängstigen und mürbe machen, es sind System-Huren!
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Die Polizei hält die Demonstranten seit mehreren Stunden fest (sie wurden eingekesselt).
Wer nach Hause möchte, muss sich ausweisen (Personenkontrolle) und wird weggewiesen.
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Interview mit Dr. med. Manuel Albert - 9.03.2026
Ein Schweizer Arzt wird zu 29’700 Franken Strafe (bedingt, 2 Jahre Probezeit) verurteilt – weil er in der Pandemie Menschen vor dem Tod bewahren wollte.
Dr. med. Manuel Albert handelte nach dem Hippokratischen Eid: Schaden abwenden, Leben retten. Er importierte und setzte Ivermectin ein, um Patienten zu helfen. Dafür wurde er vom Kantonsgericht Schwyz (24. Februar 2026) schuldig gesprochen: mehrfache vorsätzliche Widerhandlung gegen das Heilmittelgesetz + Hinderung einer Amtshandlung. Konsequenz: Einzug und Vernichtung seiner Ivermectin- und Vibasin19-Bestände.
In diesem bewegenden Interview spricht er offen und ungeschminkt:
🔸 Wie er Ivermectin importierte, um Leben zu retten
🔸Warum Therapiefreiheit in der Krise zur Straftat wurde
🔸Die nächtliche Hausdurchsuchung: Er stemmte sich gegen die Tür (Befehl nicht vorgewiesen, Verteidigung: unverhältnismäßig) – Polizei brach sie auf
🔸Das Urteil, das die Vorinstanz bestätigte – und seine ...
Teil: 12
28 Schweizer Bürger reisen nach Moskau. Nicht für Geschäfte, nicht für Tourismus, sondern mit einer einfachen Botschaft: Frieden, Völkerverständigung und Dialog statt Konfrontation. Sie wollen dem neuen Schweizer Botschafter Jürg Burri zeigen, dass es auch in der Schweiz Menschen gibt, die an Verständigung mit Russland glauben. Mit Triicheln, den traditionellen Glocken der Alpen, wollen sie symbolisch die „bösen Geister“ zwischen den Ländern vertreiben.
Eine ungewöhnliche, vielleicht eigenwillige Aktion – aber eine, die vom demokratischen Recht des Schweizer Souveräns getragen ist.
In den SRF-Nachrichten taucht diese Initiative nicht auf. Dort hätte man berichten müssen: über Bürger, die sich für Frieden und Völkerverständigung einsetzen, über eine Gruppe, die den Dialog sucht – in einer Zeit politischer Eiszeit.
Stattdessen landet der Beitrag im Format SRF-Comedy.
Harald Schmidt, Schnappsbagge und russische Medien | Satire | Late Night Switzerland | SRF
Dort wird aus einer ...
Teil: 11
Moskau, 28. Januar 2026
Der ehemalige russische Botschafter in Deutschland Wladimir Kotenev spricht in diesem ausführlichen Gespräch über Russland, Europa, Energiepolitik, die Ukraine und die geopolitische Zukunft Eurasiens.
Die Veranstaltung wurde vom Verein Eurasien organisiert und fand im Hotel Kosmos in Moskau statt. Moderiert wird das Gespräch von Karl Eckstein, ehemaliger russischer Honorarkonsul in der Schweiz.
Kotenev blickt auf eine jahrzehntelange diplomatische Karriere zurück: vom Studium am Moskauer Institut für Internationale Beziehungen (MGIMO) über Stationen in Berlin, Wien und Moskau bis zu seiner Zeit als russischer Botschafter in Deutschland (2004–2010) und später als Geschäftsführer von Gazprom Germania.
Im Gespräch analysiert er die Entwicklung der internationalen Politik seit dem Ende der Sowjetunion, die Beziehungen zwischen Russland und Europa, die Energiepolitik der EU sowie den Krieg in der Ukraine.
Er spricht über Themen wie:
🔸 die geopolitische Rolle der Ukraine
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