Mutual Peace Engagement – Conference with conflict-parties of Russia
and USA/Nato at the negotiation-table in Flühli, Switzerland, June 12th 2024
Flühli, 12.06.2024
Alec Gagneux (Initiator des Mutual Peace Engagement-Meeting)
www.FAIRCH.com
Alec Gagneux, der entschlossene Friedensstifter hinter dem Mutual Peace Engagement Meeting
Am 12. Juni 2024 erlebte die idyllische Innerschweiz, genauer gesagt Flühli, einen historischen Moment. Alec Gagneux, ein mutiger Verfechter des Friedens, rief zur „Mutual Peace Engagement“-Konferenz und brachte dadurch Konfliktparteien aus Russland und den USA/NATO an einen Tisch.
Unter Gagneuxs leidenschaftlicher Führung strebte diese Konferenz nach mehr als nur diplomatischen Worten – sie bot einen Weg zu einem echten globalen Frieden. „Mutual Peace Engagement“ – dieses Treffen stand für ein gemeinsames, mutiges Engagement für den Frieden. Warum mutig? Weil hier nicht, wie so oft, die NATO-Vertreter unter sich beschlossen, wie viele Mordinstrumente in Krisengebiete geliefert werden sollen. Nein, hier sass man zusammen, um der Welt zu zeigen: Frieden ist machbar und notwendig.
„Wir, die Zivilgesellschaft, müssen unseren Beitrag leisten, damit sich Frieden – den 99 % der Menschheit wollen – nicht nur in der Ukraine, sondern weltweit ausbreiten kann“, erklärte Gagneux mitreissend. Seine Worte hallten im Konferenzsaal wider und ermutigten die Anwesenden. Die Botschaft war klar: Schluss mit dem Kriegsgerede, her mit dem Frieden!
Die Konferenz schrieb Geschichte, indem sie sowohl Russland als auch die USA an den Verhandlungstisch holte. Leider blieb ein ukrainischer Vertreter aus – aus Angst vor Vergeltung und schwarzen Listen, die ihre Sicherheit bedrohen könnten. Diese Angst verdeutlicht die Dringlichkeit und die Gefahren, die immer noch im Raum stehen.
„Trotzdem haben wir es geschafft, die entscheidenden Akteure zusammenzubringen und einen ersten, aber bedeutsamen Schritt in Richtung Dialog und Frieden zu gehen“, verkündete ein zuversichtlicher Gagneux.
Die „Mutual Peace Engagement“-Konferenz in Flühli markiert einen monumentalen Schritt in Richtung eines globalen Friedens und zeigt, dass der Wille des Volkes, angeführt von visionären Persönlichkeiten wie Alec Gagneux, stärker ist als die Stimme der Waffen. Die Welt braucht mehr Helden wie ihn – Menschen, die bereit sind, für den wahren Frieden zu kämpfen.
Nicole Hammer
Wissensgeist.TV
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EINE FILMPRODUKTION VON VERFASSUNGSBÜNDNIS SCHWEIZ UND WISSENSGEIST.TV
Folge 2: Wehret Euch am Morgarten
DREHTAG: 17. Juli 2025
DREHORT: Morgarten, Schweiz
Mutterschiff Schweiz – Wehret euch am Morgarten
Im Jahr 2025 wird die Schweiz von fremden Vögten wie der EU und der WHO bedroht, die versuchen, das Land durch Knebelverträge und Einflussnahme zu unterwerfen. Unterstützt von Politikern, die ihr Land verraten und verkaufen, wird die Neutralität aufgegeben, die Bundesverfassung mit Füssen getreten und das Volk systematisch belogen. Die Lügenpresse spielt eine zentrale Rolle, indem sie Propaganda verbreitet und die Unterwerfung öffentlich rechtfertigt. Überall im Land werden Hüte mit den Symbolen der EU und WHO als Zeichen der Unterdrückung aufgestellt.
Doch am Schauplatz Morgarten, wo 1315 die eidgenössische Freiheit verteidigt wurde, erscheint das Mutterschiff Schweiz. Die Eidgenossen, die bereits 1307 den Rütlischwur geleistet und sich gegen fremde Vögte erhoben haben, kehren in eine Zeit grosser ...
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Mutterschiff Schweiz – Wehret euch am Morgarten
Im Jahr 2025 wird die Schweiz von fremden Vögten wie der EU und der WHO bedroht, die versuchen, das Land durch Knebelverträge und Einflussnahme zu unterwerfen. Unterstützt von Politikern, die ihr Land verraten und verkaufen, wird die Neutralität aufgegeben, die Bundesverfassung mit Füssen getreten und das Volk systematisch belogen. Die Lügenpresse spielt eine zentrale Rolle, indem sie Propaganda verbreitet und die Unterwerfung öffentlich rechtfertigt. Überall im Land werden Hüte mit den Symbolen der EU und WHO als Zeichen der Unterdrückung aufgestellt.
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Am 21. Juli 2025 fand ein aufschlussreiches Interview am Zürichsee statt, in dem Albert Knobel auf brisante Themen einging: die Bedrohung der Schweizer Souveränität, die Rolle der WHO und die zunehmende Entfremdung der Schweizer Politik von ihrem Volk. Der investigative Austausch deckt alarmierende Vorgänge auf, die das Fundament der eidgenössischen Demokratie erschüttern könnten.
Ein Staat im Wandel: Von direkter Demokratie zu fremdgesteuerten Interessen
Die Schweiz, bekannt für ihre direkte Demokratie, ist ein weltweites Vorbild – eine Nation, in der das Volk über wichtige Entscheidungen bestimmt und seine eigene Zukunft gestaltet. Doch immer mehr zeigt sich, dass diese Freiheit und Unabhängigkeit durch schleichende Entwicklungen gefährdet ist.
Albert Knobel legte im Gespräch dar, dass Schweizer Politiker in den letzten Jahren eine wachsende Nähe zu internationalen Organisationen wie der WHO und UN entwickelt haben – auf Kosten der nationalen Souveränität. Kritisch hinterfragt er, warum zentrale ...
Ukraine - der Krieg
Mo. 27.2.2023
Dr. Manfred Sapper, Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, Berlin
Wer Frieden will, sendet Diplomaten, wer Krieg will, sendet Dozenten mit Kriegsrhetorik und Hetze.
Alec Gagneux
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Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
Bahnhofstrasse 6
5210 Windisch
https://www.fhnw.ch/de/die-fhnw/hochschulen/hsw/events/campusglobal-brugg-ukraine-13-3
Dr. Manfred Sapper ist Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, einem führenden wissenschaftlichen Organ im deutschsprachigen Raum. Er überblickt wie wenige die historischen und politikwissenschftlichen Forschungen, aber auch die tagespolitischen Diskussion zum Krieg in der Ukraine.
Moderation: Dr. Andreas Petersen
Dozent für Zeitgeschichte, Hochschule für Wirtschaft FHNW und Inhaber der Geschichtsagentur zeit&zeugen.
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Finanzwelt
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Albert Knobel:"Die haben gestern bei der Personenkontrolle alle unsere Taschen durchsucht und uns abgetastet, sie wollen uns wirklich ängstigen und mürbe machen, es sind System-Huren!
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Die Polizei hält die Demonstranten seit mehreren Stunden fest (sie wurden eingekesselt).
Wer nach Hause möchte, muss sich ausweisen (Personenkontrolle) und wird weggewiesen.
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Ein Justizskandal, der die medizinische Freiheit und Rechtsstaatlichkeit erschüttert – der Fall von Dr. Manuel Albert sorgt für Schlagzeilen. Ein Arzt, der Leben rettet, wird zum Verbrecher gemacht.
Am Freitag, dem 21. Februar 2025, wurde das Urteil gegen Dr. Manuel Albert offiziell zugestellt. Das Gericht befand ihn in allen Anklagepunkten für schuldig. Die Vorwürfe: ein angeblicher Verstoss gegen das Heilmittelgesetz sowie die Behinderung einer Amtshandlung. Dem Arzt blieb nun eine Frist von zehn Tagen, um über eine mögliche Berufung zu entscheiden.
Doch das Urteil zieht massive Kritik auf sich. Experten und Beobachter sehen darin nicht nur eine Fehlentscheidung, sondern auch eine ernsthafte Bedrohung für grundlegende Werte: die Freiheit der ärztlichen Therapie und die Unparteilichkeit des Rechtssystems.
Während der Corona-Pandemie hatte Dr. Albert stets das Wohl seiner Patienten im Fokus. Mit Mut und Verantwortungsbewusstsein setzte er auch auf alternative Behandlungsansätze – ...
Recht, Medizin, Zukunft
Organisatoren: Urs Hans, Public Eye on Science und ABF Schweiz
Sa., 1. März 2025, Winterthur Hegi
Fotos: Nicole Hammer, Wissensgeist.TV