Mittwoch, 14.03.2024
Universität Zürich
Vortrag: Viktor Yushchenko, Präsident der Ukraine von Januar 2005 bis Februar 2010
Global Security Architecture: Ukraine and Europe in the face of war
https://www.eiz.uzh.ch/EIZ/web/eiz/event/ViktorYushchenko.aspx
Inakzeptabel, empörend und undemokratisch – so lässt sich das Verhalten beschreiben, das Friedensaktivist Alec Gagneux kürzlich am Europa Institut an der Universität Zürich widerfahren ist. Als unbescholtenem Bürger und Steuerzahler wurde ihm der Zugang zum Vortrag des umstrittenen Politikers Viktor Yushchenko verwehrt. Unter dem Vorwand, dass dies auf Anweisung des Veranstalters geschehe, verweigerte ihm der Sicherheitsdienst Zugang zur Veranstaltung, die mit Geldern des Kantons Zürich, also letztendlich mit den Steuergeldern der Bürger, gesponsert wurde.
Die Frage drängt sich auf: Liegt hier Zensur und eine undemokratische, wohl gar willkürliche Auslese von Teilnehmern vor? Ist es nicht im Interesse einer freien, offenen Gesellschaft, dass jeder Bürger die Möglichkeit hat, an öffentlichen Veranstaltungen teilzunehmen, insbesondere wenn sie von staatlichen Mitteln unterstützt werden?
Es ist unverständlich, dass ein engagierter Friedensaktivist wie Alec Gagneux, der sich für eine bessere Welt und für die Werte des Friedens und der Toleranz einsetzt, ausgerechnet bei einer Veranstaltung, die auf dem Boden der Demokratie steht, ausgeschlossen wird. Hat hier etwa profanes Machtgebaren Einzug gehalten, bei dem nicht der freie Gedankenaustausch, sondern die selektive Einflussnahme im Vordergrund steht?
Diese Vorfälle werfen ein bedenkliches Licht auf das Europa Institut und sein Umgang mit kritischen Stimmen. Hier muss dringend Transparenz und Rechenschaftspflicht eingefordert werden. Denn in einer wahren Demokratie sollte Platz für Diskussionen, auch kontroverse, sein und die Teilnahme an öffentlichen Diskursen darf nicht durch dubiose Praktiken eingeschränkt werden.
Wird hier möglicherweise gegen die Schweizerische Bundesverfassung verstossen? Die Verweigerung des Zugangs eines unbescholtenen Bürgers zu einer öffentlichen Veranstaltung, die mit staatlichen Mitteln finanziert wird, könnte als Verletzung des verfassungsmässig garantierten Rechts auf Meinungsfreiheit und Gleichbehandlung interpretiert werden. Artikel 16 der Schweizer Bundesverfassung garantiert die Meinungs- und Informationsfreiheit sowie die Gleichbehandlung vor dem Gesetz. Insofern müsste eine genauere Prüfung vorliegen, ob in diesem konkreten Fall die Handlungen der Sicherheitsdienste und des Veranstalters mit den Grundrechten gemäß der Verfassung vereinbar sind.
Es ist höchste Zeit, dass solche Vorfälle nicht stillschweigend hingenommen werden. Als Bürgerinnen und Bürger haben wir ein Recht auf Teilnahme und Meinungsäusserungsfreiheit, die nicht durch fragwürdige Machenschaften untergraben werden darf. Es liegt an uns, solche undemokratischen Vorgänge aufzudecken und anzuprangern – nur so können wir für eine gerechtere und freiere Gesellschaft eintreten.
Nicole Hammer
Wissensgeist.TV
👉 t.me/wissensgeist
Interview, Freitag, 13. Februar 2026
Bitte unterschreiben Sie diese Petition:
https://abfschweiz.ch/nein-zum-epg/
Was bleibt von Corona – rechtlich, politisch, institutionell?
In diesem ausführlichen Interview spricht Andrea Staubli, ehemalige Gerichtspräsidentin am Bezirksgericht Baden und heutige juristische Leiterin des Aktionsbündnisses Freie Schweiz (abfschweiz.ch), über die geplante Revision des Epidemiegesetzes, die aus ihrer Sicht fehlende Corona-Aufarbeitung und die langfristigen Folgen für Rechtsstaat, Demokratie und Souveränität.
Ausgangspunkt ist nicht die Medizin, sondern das Staatsrecht:
Notrecht, Gewaltenteilung, exekutive Definitionsmacht und internationale Bindungen – und die Frage, was davon inzwischen dauerhaft ins Gesetz überführt werden soll.
Im Gespräch geht es unter anderem um:
– die Anwendung von Notrecht und den Rückzug des Parlaments
– die Revision des Epidemiegesetzes ohne vorgängige Aufarbeitung
– die Rolle von WHO und Bundesamt für Gesundheit (BAG)
– ...
15 Jahre COMPACT - Gala in Magdeburg am 31.01.2026
In diesem knapp 50-minütigen Gespräch spricht Kayvan über Politik, Medien, Machtstrukturen und persönliche Haltung. Das Interview wurde am Rande des 15-jährigen Jubiläums des Magazins COMPACT geführt und folgt keiner klassischen Interviewdramaturgie. Statt klarer Frage-Antwort-Blöcke entfaltet sich ein offenes Gespräch entlang von Themen, die immer wieder miteinander verknüpft werden.
Ausgangspunkt ist die Frage nach künstlicher Intelligenz und ihrer Rolle in der heutigen Gesellschaft. Kayvan beschreibt KI nicht als denkende Instanz, sondern als System, das bestehende Muster reproduziert. Ihn interessiert weniger das einzelne Ergebnis als die Struktur dahinter und die Denklogik der Menschen, die solche Systeme entwickeln.
Von dort aus weitet sich das Gespräch auf geopolitische und gesellschaftliche Fragen. Kayvan spricht über Deutschlands Rolle im internationalen Machtgefüge, über Abhängigkeiten von den USA und über militärische ...
Der Arzt, der seinem Gewissen folgte – und dafür vor Gericht steht
Wie medizinische Ethik in der Corona-Zeit kriminalisiert wurde und warum Manuel Alberts Fall ein Warnsignal für alle ist
Als die Polizei frühmorgens vor der Tür von Dr. med. Manuel Albert stand, war ihm klar, dass es hier um mehr ging als um eine medizinische Streitfrage.
Es folgte eine Hausdurchsuchung. Dokumente wurden beschlagnahmt. Ermittlungen eingeleitet.
Der Beginn eines juristischen Weges, der ihn vom Behandlungszimmer in den Gerichtssaal führte.
Nicht, weil Patienten geschädigt worden wären.
Nicht, weil Behandlungsfehler nachgewiesen wurden.
Sondern weil Albert während der Corona-Zeit anders handelte als politisch vorgesehen.
Er behandelte Menschen, die Hilfe suchten.
Er stellte Fragen, wo andere schwiegen.
Und er folgte seinem ärztlichen Gewissen.
Heute steht er dafür vor Gericht.
Nicole Hammer
Wissensgeist.TV
Ukraine - der Krieg
Mo. 27.2.2023
Dr. Manfred Sapper, Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, Berlin
Wer Frieden will, sendet Diplomaten, wer Krieg will, sendet Dozenten mit Kriegsrhetorik und Hetze.
Alec Gagneux
www.fairch.com
Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
Bahnhofstrasse 6
5210 Windisch
https://www.fhnw.ch/de/die-fhnw/hochschulen/hsw/events/campusglobal-brugg-ukraine-13-3
Dr. Manfred Sapper ist Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, einem führenden wissenschaftlichen Organ im deutschsprachigen Raum. Er überblickt wie wenige die historischen und politikwissenschftlichen Forschungen, aber auch die tagespolitischen Diskussion zum Krieg in der Ukraine.
Moderation: Dr. Andreas Petersen
Dozent für Zeitgeschichte, Hochschule für Wirtschaft FHNW und Inhaber der Geschichtsagentur zeit&zeugen.
Wissensgeist TV
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Albert Knobel:"Die haben gestern bei der Personenkontrolle alle unsere Taschen durchsucht und uns abgetastet, sie wollen uns wirklich ängstigen und mürbe machen, es sind System-Huren!
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Die Polizei hält die Demonstranten seit mehreren Stunden fest (sie wurden eingekesselt).
Wer nach Hause möchte, muss sich ausweisen (Personenkontrolle) und wird weggewiesen.
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Wie medizinische Ethik in der Corona-Zeit kriminalisiert wurde und warum Manuel Alberts Fall ein Warnsignal für alle ist
Als die Polizei frühmorgens vor der Tür von Dr. med. Manuel Albert stand, war ihm klar, dass es hier um mehr ging als um eine medizinische Streitfrage.
Es folgte eine Hausdurchsuchung. Dokumente wurden beschlagnahmt. Ermittlungen eingeleitet.
Der Beginn eines juristischen Weges, der ihn vom Behandlungszimmer in den Gerichtssaal führte.
Nicht, weil Patienten geschädigt worden wären.
Nicht, weil Behandlungsfehler nachgewiesen wurden.
Sondern weil Albert während der Corona-Zeit anders handelte als politisch vorgesehen.
Er behandelte Menschen, die Hilfe suchten.
Er stellte Fragen, wo andere schwiegen.
Und er folgte seinem ärztlichen Gewissen.
Heute steht er dafür vor Gericht.
Nicole Hammer
Wissensgeist.TV
Bitte weiterlesen auf Substack Der Arzt, der seinem Gewissen folgte – und dafür vor Gericht steht https://wissensgeisttv.substack.com/p/der-arzt-der-seinem-gewissen-folgte
Von Nicole Hammer, Wissensgeist.TV
Wie können Bürger „wachgerüttelt“ werden, um die Aufarbeitung der Corona-Politik aktiv mitzugestalten? Dr. Wolfgang Wodarg nennt das im Interview eine schwierige Aufgabe. Die vergangenen Jahre hätten gezeigt, wie viel Menschen aus seiner Sicht hingenommen hätten. „Wir haben erlebt, dass die Menschen unheimlich viel Leid hingenommen haben und dass sie sich haben belügen lassen“, sagt er. Für viele sei es zudem schwer, überhaupt zuzulassen, dass sie getäuscht worden sein könnten.
Zwar seien Menschen auf die Straße gegangen und hätten protestiert. Gleichzeitig beschreibt Wodarg eine Atmosphäre aus Druck und Angst, die viele zum Schweigen bringe. Er sagt, manche schieben das Thema weg: „Viele haben Angst, und sie verdrängen das zum Teil – obwohl sie nach der Spritze krank geworden sind. Einige verdrängen das trotzdem.“
Schweigen in der Medizin – und Geld als Motiv
Besonders wundert Wodarg nach eigener Darstellung das Schweigen in der Medizin. Gerade Ärzte hätten es „besser ...
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Gerade in dieser Zeit zeigt sich, was wirklich zählt: Zusammenhalt, Liebe und Verzeihen. Zusammenhalt, weil wir nur gemeinsam stabil bleiben, wenn der Ton rauer wird und Repressionen spürbar werden – etwa durch ...