Im Beobachter vom 17.02.2023 stellt mich, Lukas Lippert, mit einer Reihe Gruppierungen in einer Grafik dar. Damit versucht er den Lesern mich als Staatsgegnerin zu diffamieren. Dies beruht doch auf dem falschen Staatsverständnis des Autors. Als Staat bezeichnet man eine Vereinigung vieler Menschen, die freiwillig in einem bestimmten, abgegrenzten Gebiet leben. Was wir oft so salopp als Staat bezeichnen sind eigentlich die staatlichen Institutionen, denn der Staat bildet das Volk in seiner Gesamtheit. Staatliche Organe wiederum sind an die Artikel 5 und 5a der Bundesverfassung gebunden. Gerade der Artikel 5a der Bundesverfassung den dieser enthält das Subsidiarität-Prinzip. Der Artikel 5 der Bundesverfassung bindet staatliche Organe ans Recht und soll so den Einzelnen, vor unberechenbaren und unkontrollierbaren staatlichen Institutionen schützen. Mein Berufsethos verpflichtet mich jedoch dazu, staatliche Organe auch einmal kritisch zu hinterfragen, das hat jedoch nichts mit Staatsfeindlichkeit zu tun, sondern mit individueller und gesellschaftlicher Verantwortung.
Nicole Hammer von Wissensgeist.TV
Teil 6: So lebt man in Moskau 🇷🇺 Einkaufen, Familien, Alltag
Am 29. Januar 2026 zeigt sich Moskau von seiner alltagsnahen, lebensbejahenden Seite – beim Einkaufen, Begegnen und Verweilen im Europeisky Shopping Mall.
Das große Einkaufszentrum nahe dem Kiewer Bahnhof ist weit mehr als ein Ort zum Einkaufen. Es verbindet Handel, Gastronomie, Freizeit und Familienleben unter einem Dach. Internationale und russische Marken, Cafés, Restaurants und großzügige Aufenthaltsflächen schaffen eine Atmosphäre, die offen, lebendig und einladend ist.
Besonders auffällig ist, wie selbstverständlich Familien Teil des öffentlichen Lebens sind. Während Erwachsene einkaufen oder Kaffee trinken, spielen Kinder in integrierten Freizeit- und Bewegungsbereichen. Ein Indoor-Kletter- und Spielbereich ermöglicht es Kindern, sich zu bewegen, zu lachen und aktiv zu sein – sicher, offen und mitten im Alltag.
Das Einkaufserlebnis wirkt nicht hektisch, sondern entspannt. Menschen nehmen sich Zeit. Begegnungen entstehen ...
Teil 4 – Russland im Januar 2026: Ist das Land wirklich freier als der Westen geworden?
Am 26. Januar 2026 sprechen in Moskau zwei Schweizer mit jahrzehntelanger Russland-Erfahrung über eine Frage, die im Westen meist normativ und selten empirisch behandelt wird: Was bedeutet Freiheit konkret – im Alltag, im staatlichen Handeln und im gesellschaftlichen Zusammenleben?
Im Gespräch sind Peter Hänseler, Gründer von Forum Geopolitica und seit Jahren in Russland lebend, sowie Prof. Dr. iur. Karl Eckstein , Jurist und Wirtschaftsberater, der seit 1982 in Russland und den Nachfolgestaaten der Sowjetunion tätig ist.
Im Zentrum steht nicht die Frage, ob Russland den westlichen Freiheitsbegriff erfüllt, sondern ob dieser Begriff selbst ausreichend ist, um gesellschaftliche Realität zu beschreiben. Diskutiert wird der Gegensatz zwischen normativer Freiheit, wie sie im Westen verstanden wird, und einem funktionalen Freiheitsverständnis, das stärker an Sicherheit, Stabilität und staatlicher Leistungsfähigkeit orientiert ...
Teil 5: Magischer Winter in Moskau 🇷🇺❄️
Am 29. Januar 2026 erstrahlt der WDNCh Park (Ausstellung der Errungenschaften der Volkswirtschaft) noch immer im Glanz des Jahresbeginns und zeigt eindrucksvoll die Lebensfreude, Großzügigkeit und Schönheit Moskaus.
Auch Wochen nach dem Jahreswechsel ist die festliche Atmosphäre in der Stadt präsent. Moskau lässt den Winter nicht grau werden, sondern füllt ihn mit Licht, Farbe und Wärme. Leuchtende Installationen, Lichttunnel und große, strahlende Zahlen „2026“ prägen das Bild und schaffen eine Atmosphäre der Zuversicht und Offenheit.
Auf dem weitläufigen Gelände der WDNCh wird öffentlicher Raum als gemeinsamer Lebensraum erlebbar. Vor dem Haupteingang ziehen große Neujahrsinstallationen die Besucher an. Eine riesige, begehbare Weihnachtsbaumkugel, verziert mit goldenen Ornamenten und leuchtend in Grün, Violett und Rot, lädt zum Innehalten ein. Im Inneren stehen Bänke, auf denen Menschen verweilen, lachen und Erinnerungsfotos machen – ganz ...
Ukraine - der Krieg
Mo. 27.2.2023
Dr. Manfred Sapper, Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, Berlin
Wer Frieden will, sendet Diplomaten, wer Krieg will, sendet Dozenten mit Kriegsrhetorik und Hetze.
Alec Gagneux
www.fairch.com
Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
Bahnhofstrasse 6
5210 Windisch
https://www.fhnw.ch/de/die-fhnw/hochschulen/hsw/events/campusglobal-brugg-ukraine-13-3
Dr. Manfred Sapper ist Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, einem führenden wissenschaftlichen Organ im deutschsprachigen Raum. Er überblickt wie wenige die historischen und politikwissenschftlichen Forschungen, aber auch die tagespolitischen Diskussion zum Krieg in der Ukraine.
Moderation: Dr. Andreas Petersen
Dozent für Zeitgeschichte, Hochschule für Wirtschaft FHNW und Inhaber der Geschichtsagentur zeit&zeugen.
Wissensgeist TV
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Finanzwelt
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Albert Knobel:"Die haben gestern bei der Personenkontrolle alle unsere Taschen durchsucht und uns abgetastet, sie wollen uns wirklich ängstigen und mürbe machen, es sind System-Huren!
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Die Polizei hält die Demonstranten seit mehreren Stunden fest (sie wurden eingekesselt).
Wer nach Hause möchte, muss sich ausweisen (Personenkontrolle) und wird weggewiesen.
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Wie medizinische Ethik in der Corona-Zeit kriminalisiert wurde und warum Manuel Alberts Fall ein Warnsignal für alle ist
Als die Polizei frühmorgens vor der Tür von Dr. med. Manuel Albert stand, war ihm klar, dass es hier um mehr ging als um eine medizinische Streitfrage.
Es folgte eine Hausdurchsuchung. Dokumente wurden beschlagnahmt. Ermittlungen eingeleitet.
Der Beginn eines juristischen Weges, der ihn vom Behandlungszimmer in den Gerichtssaal führte.
Nicht, weil Patienten geschädigt worden wären.
Nicht, weil Behandlungsfehler nachgewiesen wurden.
Sondern weil Albert während der Corona-Zeit anders handelte als politisch vorgesehen.
Er behandelte Menschen, die Hilfe suchten.
Er stellte Fragen, wo andere schwiegen.
Und er folgte seinem ärztlichen Gewissen.
Heute steht er dafür vor Gericht.
Nicole Hammer
Wissensgeist.TV
Bitte weiterlesen auf Substack Der Arzt, der seinem Gewissen folgte – und dafür vor Gericht steht https://wissensgeisttv.substack.com/p/der-arzt-der-seinem-gewissen-folgte
Von Nicole Hammer, Wissensgeist.TV
Wie können Bürger „wachgerüttelt“ werden, um die Aufarbeitung der Corona-Politik aktiv mitzugestalten? Dr. Wolfgang Wodarg nennt das im Interview eine schwierige Aufgabe. Die vergangenen Jahre hätten gezeigt, wie viel Menschen aus seiner Sicht hingenommen hätten. „Wir haben erlebt, dass die Menschen unheimlich viel Leid hingenommen haben und dass sie sich haben belügen lassen“, sagt er. Für viele sei es zudem schwer, überhaupt zuzulassen, dass sie getäuscht worden sein könnten.
Zwar seien Menschen auf die Straße gegangen und hätten protestiert. Gleichzeitig beschreibt Wodarg eine Atmosphäre aus Druck und Angst, die viele zum Schweigen bringe. Er sagt, manche schieben das Thema weg: „Viele haben Angst, und sie verdrängen das zum Teil – obwohl sie nach der Spritze krank geworden sind. Einige verdrängen das trotzdem.“
Schweigen in der Medizin – und Geld als Motiv
Besonders wundert Wodarg nach eigener Darstellung das Schweigen in der Medizin. Gerade Ärzte hätten es „besser ...
Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer von Wissensgeist.TV
Zum Jahresausklang ist es mir wichtig, euch klar und ausdrücklich Danke zu sagen. Danke für eure Zeit, eure Treue, eure Hinweise, eure kritischen Fragen und euren Rückhalt. Ein besonderer Dank gilt auch allen, die Wissensgeist.TV zusätzlich mit Spenden unterstützen. Diese Hilfe ist nicht symbolisch – sie trägt ganz konkret: Recherchezeit, Technik, Schnitt, Infrastruktur und die Möglichkeit, Themen sauber zu dokumentieren und einzuordnen. Kurz: Sie sichert Unabhängigkeit.
Was wir hier tun, ist kein Konsum nebenbei. Es ist bewusstes Hinschauen: prüfen statt glauben, Quellen bewerten, Widersprüche benennen, Kontext liefern. Genau das ist der Kern einer Arbeit, die sich an Wahrhaftigkeit orientiert – auch dann, wenn es unbequem wird.
Gerade in dieser Zeit zeigt sich, was wirklich zählt: Zusammenhalt, Liebe und Verzeihen. Zusammenhalt, weil wir nur gemeinsam stabil bleiben, wenn der Ton rauer wird und Repressionen spürbar werden – etwa durch ...