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Mein Name ist Nicole Hammer und ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, hinter den Bühnenvorhang zu schauen; Weltbilder zu durchleuchten; Themen anzusprechen, die nicht Mainstream sind und mit meinem Fragen - Werkzeugkasten, der Wahrheit auf die Spur zu kommen. Wissensgeist informiert über folgende Themen: Politik und Wissenschaft.
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Die UNO ist machtlos, das WEF diktiert die Agenda – Alec Gagneux prangert die Welt der Eliten an!

Inmitten des Weltwirtschaftsforums (WEF 2025) in Davos erhebt Alec Gagneux seine Stimme. Mit klaren Worten und einer eindringlichen Botschaft fordert er Frieden, Gerechtigkeit und eine Rückkehr zu den Grundwerten einer nachhaltigen und menschlichen Gesellschaft. Während sich die mächtigsten Akteure aus Wirtschaft, Politik und internationalen Institutionen hinter verschlossenen Türen treffen, um die Agenda der nächsten Jahre zu planen, steht Gagneux auf der Strasse – ein Symbol der Kritik und des Widerstands gegen eine Weltordnung, die Hunger, Armut und die Lebensgrundlagen unzähliger Menschen ignoriert.

Die Vereinte Nationen: Ein Papiertiger ohne Einfluss
Ein zentraler Punkt in Alec Gagneuxs Kritik ist der Bedeutungsverlust der Vereinten Nationen (UNO), die einst als Symbol für den Weltfrieden und globale Gerechtigkeit galt. Doch diese Rolle sei längst nicht mehr gegeben, erklärt er. „Die UNO müsste sich eigentlich für den Weltfrieden einsetzen, aber sie hat keine Macht mehr, weil sie kein Geld mehr hat.“ Diese finanzielle Abhängigkeit macht die UNO zunehmend handlungsunfähig. „Um überhaupt noch etwas finanzieren zu können, hat die UNO eine strategische Partnerschaft mit dem WEF geschlossen. Diese private-public-partnership, wie sie genannt wird, führt jedoch dazu, dass das WEF massgeblich bestimmt, wie die Agenda 2030 umgesetzt wird.“

Diese Partnerschaft hat laut Gagneux gravierende Folgen. Das WEF – ein Zusammenschluss der globalen Wirtschafts- und Politikelite – selektiert, welche Punkte der Agenda 2030 umgesetzt werden. „Man hat ein paar ausgewählte Themen herausgepickt, wie zum Beispiel den Klimawandel, weil sie ins ökonomische System passen und sich damit Gewinne maximieren lassen. Die wirklich wichtigen Themen, wie Null Armut und Null Hunger, wurden einfach ausgelassen. Hunger und Armut sind hier in Davos gar kein Thema. Es interessiert die Wirtschaftselite nicht – sie sind mit Gewinnmaximierung beschäftigt.“

Gier statt Nachhaltigkeit – Eine Welt aus der Balance
Gagneux zitiert Mahatma Gandhi, um die Misere unserer Welt auf den Punkt zu bringen: „Es gibt genug für unsere Bedürfnisse auf diesem Planeten, aber nicht genug für unsere Gier.“ Und diese Gier spiegelt sich im System wider. „Jedes Unternehmen, das hier vertreten ist, ist auf Gewinnmaximierung aus“, sagt er. Diese Fixierung auf Profite und Wachstum treibt die soziale Kluft zwischen Arm und Reich weiter auseinander und belastet die natürlichen Ressourcen des Planeten bis zur Erschöpfung.

Das Schicksal derer, die am meisten unter diesem System leiden – die hungernden Kinder, die arm gemachten Bauern und die Natur, die unter dem Druck des Ressourcenhungers leidet – findet in Davos wenig bis gar keine Beachtung. „Die Ärmsten der Welt sind kein Thema, weil sie für die politischen und wirtschaftlichen Akteure, die hier versammelt sind, keinen wirtschaftlichen Nutzen darstellen.“

Dialog auf dem Prüfstand: Heuchlerische Plattitüden statt echte Gespräche
Gagneux beobachtet in Davos eine eigentümliche Diskrepanz. Während überall das Wort „Dialog“ prangt und zum offenen Austausch eingeladen wird, stellt sich im direkten Gespräch eine andere Realität dar. „Die Menschen hier reden von Dialog, aber sie nehmen keinen echten Dialog ernst. Wenn jemand eine andere Meinung hat, wird das Gespräch schnell abgebrochen. Es gibt hier in Davos keinen echten Raum für kritische Stimmen.“

Sein eigenes Schicksal zeigt dies: Gagneux wurde beispielsweise nicht mehr ins Open Forum gelassen, einer öffentlich zugänglichen Diskussionsplattform des WEF, die den Dialog fördern soll. „In einem Bericht der Aargauer Zeitung stand, dass ich keinen Zugang mehr zum Open Forum bekomme. Das sagt doch alles! Kritische Menschen haben hier keinen Platz.“

Dabei erscheint das Open Forum zunehmend wie ein inszeniertes Spektakel. Gagneux spricht mit jungen Leuten, die zu diesen Veranstaltungen geschickt werden. „Viele der Jugendlichen gehen nur dorthin, weil ihre Lehrer sie hinschicken, um ein paar Unterrichtsstunden zu sparen. Aber die Themen, die dort diskutiert werden, wie LGBTQ, Genderagenda oder der Klimawandel, werden oft oberflächlich behandelt.“

Er erläutert ein besonders bezeichnendes Beispiel: CO₂, das häufig im Zentrum der Diskussionen steht. „Einige junge Menschen hat Roger Bittel (Bittel TV) gefragt, sie wissen nicht einmal, wie hoch der Anteil von CO₂ in der Luft ist. Sie nennen Zahlen von 10 % und mehr, obwohl es in Wahrheit nur 0,04 % sind. Es ist erschreckend, wie wenig über diese Themen aufgeklärt wird, auch wenn sie der zentralen Angstpropaganda dienen. Sie haben Angst vor CO₂, ohne zu wissen, was das eigentlich ist.“

Die Prioritäten der Eliten: Der Fokus auf Profite statt auf die Natur
Ein weiteres Problem sieht Gagneux im selektiven Fokus der globalen Elite auf den Klimawandel, während die Natur als Ganzes aussen vor bleibt. „Es geht hier nur um CO₂, weil man es messen und damit handeln kann. Aber die Natur insgesamt spielt keine Rolle.“ Dieses einseitige Engagement für Nachhaltigkeit reduziert den Umweltschutz auf wirtschaftlich verwertbare Aspekte, während die wirklichen Probleme wie Überfischung, Artensterben, Plastikverschmutzung oder Bodenzerstörung unberücksichtigt bleiben.

Die Verlorenen des Mittelstands und die Spaltung der Gesellschaft
Gagneux richtet sich nicht nur gegen die Eliten, sondern fordert auch die breite Bevölkerung zum Handeln auf, insbesondere den schrumpfenden Mittelstand. „Der Mittelstand geht verloren, weil er zwischen den Extremen zerrieben wird. Wir müssen erkennen, dass wir uns verbinden müssen, statt uns weiter spalten zu lassen. Nur gemeinsam haben wir eine Chance.“ Er warnt davor, dass die Spaltung der Gesellschaft eine gezielte Strategie sei, um Widerstand zu verhindern. „Je mehr wir uns in Konkurrenz zueinander setzen, desto leichter ist es, uns zu kontrollieren.“

Ein Appell an die Menschheit: Aktiv zu werden
Zum Abschluss seiner eindringlichen Botschaft richtet Gagneux einen Appell an alle Menschen: „Es reicht nicht, dass nur ein paar wenige Leute hier in Davos stehen und demonstrieren. Es muss uns alle betreffen. Wir müssen aktiv werden, uns zusammenschliessen und für eine bessere, gerechtere Erde einstehen.“
Dabei betont er, dass die Hoffnung nicht aufgegeben werden dürfe, auch wenn der Weg schwierig erscheint. Gagneux sieht die Traurigkeit und den Stress in den Gesichtern der Menschen. „Es schmerzt, wie viele gehetzte und gestresste Menschen man hier sieht. Sie haben keine Zeit – nicht für Dialoge, nicht für ihre Mitmenschen und kaum für sich selbst. Doch wenn wir jetzt nicht aktiv werden, verlieren wir mehr als nur den Dialog. Wir verlieren die Grundlage für eine lebenswerte Zukunft.“

Alec Gagneux kämpft für die Sache der Menschheit. Er hält den Spiegel vor, zeigt Missstände auf und fordert uns alle dazu auf, unsere Verantwortung wahrzunehmen. Seine Botschaft ist unbequem, doch dringend notwendig: Uns bleibt nicht mehr viel Zeit, um unsere Welt vor der Skrupellosigkeit einiger Weniger zu schützen. Der Frieden, die Natur und unsere Menschlichkeit stehen auf dem Spiel. „Danke fürs Interesse,“ sagt Gagneux abschliessend – in der Hoffnung, dass jemand hinsieht, zuhört und handelt.

Nicole Hammer
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00:11:14
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Ehemalige Richterin Andrea Staubli zur Epidemiegesetz-Revision und Petition gegen die Teilrevision

Interview, Freitag, 13. Februar 2026

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00:48:27
Corona-Fall vor Kantonsgericht: Dr. med. Manuel Albert kämpft weiter gegen Urteil

Der Arzt, der seinem Gewissen folgte – und dafür vor Gericht steht

Wie medizinische Ethik in der Corona-Zeit kriminalisiert wurde und warum Manuel Alberts Fall ein Warnsignal für alle ist

Als die Polizei frühmorgens vor der Tür von Dr. med. Manuel Albert stand, war ihm klar, dass es hier um mehr ging als um eine medizinische Streitfrage.

Es folgte eine Hausdurchsuchung. Dokumente wurden beschlagnahmt. Ermittlungen eingeleitet.

Der Beginn eines juristischen Weges, der ihn vom Behandlungszimmer in den Gerichtssaal führte.

Nicht, weil Patienten geschädigt worden wären.

Nicht, weil Behandlungsfehler nachgewiesen wurden.

Sondern weil Albert während der Corona-Zeit anders handelte als politisch vorgesehen.

Er behandelte Menschen, die Hilfe suchten.

Er stellte Fragen, wo andere schwiegen.

Und er folgte seinem ärztlichen Gewissen.

Heute steht er dafür vor Gericht.

Nicole Hammer
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00:51:05
Ganzer Vortrag von Manfred Sapper als Podcast

Ukraine - der Krieg
Mo. 27.2.2023
Dr. Manfred Sapper, Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, Berlin

Wer Frieden will, sendet Diplomaten, wer Krieg will, sendet Dozenten mit Kriegsrhetorik und Hetze.

Alec Gagneux
www.fairch.com

Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
Bahnhofstrasse 6
5210 Windisch
https://www.fhnw.ch/de/die-fhnw/hochschulen/hsw/events/campusglobal-brugg-ukraine-13-3

Dr. Manfred Sapper ist Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, einem führenden wissenschaftlichen Organ im deutschsprachigen Raum. Er überblickt wie wenige die historischen und politikwissenschftlichen Forschungen, aber auch die tagespolitischen Diskussion zum Krieg in der Ukraine.

Moderation: Dr. Andreas Petersen
Dozent für Zeitgeschichte, Hochschule für Wirtschaft FHNW und Inhaber der Geschichtsagentur zeit&zeugen.

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Teil 2. - Albert Knobel - Statement Bern Demo- Do., 14.10.21

Albert Knobel:"Die haben gestern bei der Personenkontrolle alle unsere Taschen durchsucht und uns abgetastet, sie wollen uns wirklich ängstigen und mürbe machen, es sind System-Huren!

Telegram:
https://t.me/wissensgeist

Teil 2. - Albert Knobel - Statement Bern Demo- Do., 14.10.21
Teil 1. - Albert Knobel berichtet live aus Bern - Demo - Do., 14.10.21

Die Polizei hält die Demonstranten seit mehreren Stunden fest (sie wurden eingekesselt).
Wer nach Hause möchte, muss sich ausweisen (Personenkontrolle) und wird weggewiesen.

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Teil 1. - Albert Knobel berichtet live aus Bern - Demo - Do., 14.10.21
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Bitte weiterlesen auf Substack Der Arzt, der seinem Gewissen folgte – und dafür vor Gericht steht https://wissensgeisttv.substack.com/p/der-arzt-der-seinem-gewissen-folgte

Corona-Aufarbeitung wie nach 1945? Dr. Wolfgang Wodarg über Verdrängung, lokale Aufarbeitung und „Täter ohne Konsequenzen“

Von Nicole Hammer, Wissensgeist.TV

Wie können Bürger „wachgerüttelt“ werden, um die Aufarbeitung der Corona-Politik aktiv mitzugestalten? Dr. Wolfgang Wodarg nennt das im Interview eine schwierige Aufgabe. Die vergangenen Jahre hätten gezeigt, wie viel Menschen aus seiner Sicht hingenommen hätten. „Wir haben erlebt, dass die Menschen unheimlich viel Leid hingenommen haben und dass sie sich haben belügen lassen“, sagt er. Für viele sei es zudem schwer, überhaupt zuzulassen, dass sie getäuscht worden sein könnten.

Zwar seien Menschen auf die Straße gegangen und hätten protestiert. Gleichzeitig beschreibt Wodarg eine Atmosphäre aus Druck und Angst, die viele zum Schweigen bringe. Er sagt, manche schieben das Thema weg: „Viele haben Angst, und sie verdrängen das zum Teil – obwohl sie nach der Spritze krank geworden sind. Einige verdrängen das trotzdem.“

Schweigen in der Medizin – und Geld als Motiv

Besonders wundert Wodarg nach eigener Darstellung das Schweigen in der Medizin. Gerade Ärzte hätten es „besser ...

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Frohe Weihnachten und eine besinnliche Zeit

Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer von Wissensgeist.TV

Zum Jahresausklang ist es mir wichtig, euch klar und ausdrücklich Danke zu sagen. Danke für eure Zeit, eure Treue, eure Hinweise, eure kritischen Fragen und euren Rückhalt. Ein besonderer Dank gilt auch allen, die Wissensgeist.TV zusätzlich mit Spenden unterstützen. Diese Hilfe ist nicht symbolisch – sie trägt ganz konkret: Recherchezeit, Technik, Schnitt, Infrastruktur und die Möglichkeit, Themen sauber zu dokumentieren und einzuordnen. Kurz: Sie sichert Unabhängigkeit.

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Gerade in dieser Zeit zeigt sich, was wirklich zählt: Zusammenhalt, Liebe und Verzeihen. Zusammenhalt, weil wir nur gemeinsam stabil bleiben, wenn der Ton rauer wird und Repressionen spürbar werden – etwa durch ...

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