Der Bio-Landwirt und Kritiker der Pharmaindustrie prangert Missstände an: „Das Wohl der Tiere und Bauern bleibt auf der Strecke!
Neubrunn, 14. September 2024. Auf dem Pünthof in Neubrunn fand an diesem sonnigen, kühlen Herbsttag ein bemerkenswerter Vortrag statt. Urs Hans, ein leidenschaftlicher Bio-Landwirt und ehemaliger Kantonsrat, erhob seine Stimme gegen die schädlichen Praktiken der modernen Landwirtschaft und die Macht der Pharmaindustrie.
„Zuerst die Rinder, dann die Kinder“, begann Urs Hans seinen Vortrag und erinnerte damit an seine Erfahrungen mit den schädlichen Auswirkungen von Impfungen auf Tiere und Menschen. Über acht Jahre lang musste er tragische Erfahrungen mit seinem Tierbestand machen: „Meine Kälber waren nervengestört, hatten extreme Durchfälle, und ein Drittel von ihnen starb“, berichtete er. Trotz dieser verheerenden Folgen gab es kein Monitoring und keine Unterstützung durch die Behörden. „Sie haben die Impfschäden ignoriert. Das Ignorieren von Impfschäden hat Tradition in der bürokratischen Verwaltung.“
Das Geschäft mit Impfungen ist längst zu einem lukrativen Geschäftsmodell geworden, bei dem das Wohl der Tiere und Bauern auf der Strecke bleibt. Die Pharmaindustrie, deren Ziel es ist, von Krankheiten zu profitieren, indem sie Menschen und Tiere krank macht, steht im Mittelpunkt dieser Kritik.
Urs Hans sprach auch darüber, wie das Impfen in der Landwirtschaft den Profit über das Wohlergehen stellt. Seiner Meinung nach handeln Institutionen oft skrupellos im Namen des Profits. Im Laufe seines Vortrags kritisierte Urs Hans auch die Bio Suisse und andere Organisationen, die seiner Ansicht nach geschwiegen haben, während die Bauern litten. Einzig der Freiburger Kantonstierarzt habe ihm geholfen, den Wahnsinn zu stoppen.
Zu den vielfältigen Themen, die Urs Hans ansprach, gehörten auch:
• BSE (Rinderwahnsinn): Seit 1985 der grösste Betrug an den Bauern des 20. Jahrhunderts.
• Gentechnologie: Die Auswirkungen auf die bäuerliche Landwirtschaft und die Umwelt.
• Vogelgrippe-Hysterie: Die panische Angst vor einer Übertragung auf den Menschen, der fehlende Nutzen, aber erheblicher Schaden durch Tamiflu und die Milliarden-Gewinne für Roche.
• Blauzungen-Impfskandal und Schweinegrippe-Hysterie.
• „Blutschwitzer“ (Panzytopenie) nach der Impfung von Pfizer.
• Para-TB als Spätfolge der Rauschbrand-Impfung.
• Anklagen wegen Nichttötung gesunder Tiere.
• Übergang zu COVID-19.
• Intensiver Anbau von Gentechnik-Soja:Laut argentinischen Studien führt dies zum Verschwinden der bäuerlichen Landwirtschaft, massiver Landflucht, Verseuchung von Gewässern und Böden, vermehrten Allergien bei Mensch und Tier sowie einer starken Zunahme von Missbildungen bei Kindern.
Wissensgeist.TV
Nicole Hammer
Weitere Links zu Urs Hans:
https://www.hans-oeco.ch
https://www.publiceyeonscience.ch
https://www.freie-meinung.ch
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Teil 1 – Abflug von Zürich über Istanbul nach Moskau (24.01.2026)
Vom 24. bis 31. Januar 2026 reisten Schweizer Bürgerinnen und Bürger nach Moskau. Sie reisten nicht als Politiker und nicht im Auftrag eines Staates. Organisiert wurde der siebentägige Aufenthalt vom Luzerner Vital Burger. Er stand unter dem Motto „Dialog mit Moskau“.
Der Aufenthalt in Moskau war keine Russenpropaganda. (Alle Teilnehmenden haben ihre Reise vollständig selbst finanziert.) Er war Ausdruck eines zutiefst schweizerischen Selbstverständnisses: Neutralität ernst nehmen, Diplomatie leben und Frieden über Konfrontation stellen.
Die Teilnehmenden aus der Schweiz verband eine klare Haltung. Sie waren und sind im Frieden mit dem russischen Volk. Konflikte zwischen Regierungen dürfen nicht dazu führen, dass Menschen einander zu Feinden erklären. Der Schweizer Geist ist nicht am Krieg interessiert, sondern an Verständigung, Ausgleich und Dialog.
In dieser Tradition steht auch Niklaus von Flüe, der Schutzpatron der Schweiz. ...
Teil 2: Empfang in Moskau – Brot, Salz und gelebte Verständigung
Am 25. Januar 2026 wurden Schweizer Gäste in Moskau empfangen – getragen von Respekt und Gastfreundschaft. Der Moment war geprägt von Begegnung, Tradition und starker Symbolik.
Freiheitstrychler aus der Schweiz ließen ihre Glocken erklingen und brachten Klang, Rhythmus und gute Energie mit. Alphornbläser trugen eine jahrhundertealte Schweizer Tradition nach Moskau und ehrten damit die Bürgerinnen und Bürger Russlands.
Als Zeichen des Willkommens überreichte eine junge Russin in traditioneller Tracht Brot und Salz. Sie erklärte die Bedeutung dieser Geste:
In Russland stehen Brot und Salz seit jeher für Wohlstand und Frieden. Wer Brot bricht und Salz teilt, bringt den Wunsch nach dauerhafter Freundschaft und Verbundenheit zum Ausdruck.
Dieser Empfang war kein politischer Akt, sondern ein kultureller Moment. Ein stilles Zeichen dafür, dass Verständigung dort beginnt, wo Menschen einander mit Offenheit, Respekt und Würde begegnen.
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Interview, Freitag, 13. Februar 2026
Bitte unterschreiben Sie diese Petition:
https://abfschweiz.ch/nein-zum-epg/
Was bleibt von Corona – rechtlich, politisch, institutionell?
In diesem ausführlichen Interview spricht Andrea Staubli, ehemalige Gerichtspräsidentin am Bezirksgericht Baden und heutige juristische Leiterin des Aktionsbündnisses Freie Schweiz (abfschweiz.ch), über die geplante Revision des Epidemiegesetzes, die aus ihrer Sicht fehlende Corona-Aufarbeitung und die langfristigen Folgen für Rechtsstaat, Demokratie und Souveränität.
Ausgangspunkt ist nicht die Medizin, sondern das Staatsrecht:
Notrecht, Gewaltenteilung, exekutive Definitionsmacht und internationale Bindungen – und die Frage, was davon inzwischen dauerhaft ins Gesetz überführt werden soll.
Im Gespräch geht es unter anderem um:
– die Anwendung von Notrecht und den Rückzug des Parlaments
– die Revision des Epidemiegesetzes ohne vorgängige Aufarbeitung
– die Rolle von WHO und Bundesamt für Gesundheit (BAG)
– ...
Ukraine - der Krieg
Mo. 27.2.2023
Dr. Manfred Sapper, Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, Berlin
Wer Frieden will, sendet Diplomaten, wer Krieg will, sendet Dozenten mit Kriegsrhetorik und Hetze.
Alec Gagneux
www.fairch.com
Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
Bahnhofstrasse 6
5210 Windisch
https://www.fhnw.ch/de/die-fhnw/hochschulen/hsw/events/campusglobal-brugg-ukraine-13-3
Dr. Manfred Sapper ist Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, einem führenden wissenschaftlichen Organ im deutschsprachigen Raum. Er überblickt wie wenige die historischen und politikwissenschftlichen Forschungen, aber auch die tagespolitischen Diskussion zum Krieg in der Ukraine.
Moderation: Dr. Andreas Petersen
Dozent für Zeitgeschichte, Hochschule für Wirtschaft FHNW und Inhaber der Geschichtsagentur zeit&zeugen.
Wissensgeist TV
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Finanzwelt
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Albert Knobel:"Die haben gestern bei der Personenkontrolle alle unsere Taschen durchsucht und uns abgetastet, sie wollen uns wirklich ängstigen und mürbe machen, es sind System-Huren!
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Die Polizei hält die Demonstranten seit mehreren Stunden fest (sie wurden eingekesselt).
Wer nach Hause möchte, muss sich ausweisen (Personenkontrolle) und wird weggewiesen.
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Wie medizinische Ethik in der Corona-Zeit kriminalisiert wurde und warum Manuel Alberts Fall ein Warnsignal für alle ist
Als die Polizei frühmorgens vor der Tür von Dr. med. Manuel Albert stand, war ihm klar, dass es hier um mehr ging als um eine medizinische Streitfrage.
Es folgte eine Hausdurchsuchung. Dokumente wurden beschlagnahmt. Ermittlungen eingeleitet.
Der Beginn eines juristischen Weges, der ihn vom Behandlungszimmer in den Gerichtssaal führte.
Nicht, weil Patienten geschädigt worden wären.
Nicht, weil Behandlungsfehler nachgewiesen wurden.
Sondern weil Albert während der Corona-Zeit anders handelte als politisch vorgesehen.
Er behandelte Menschen, die Hilfe suchten.
Er stellte Fragen, wo andere schwiegen.
Und er folgte seinem ärztlichen Gewissen.
Heute steht er dafür vor Gericht.
Nicole Hammer
Wissensgeist.TV
Bitte weiterlesen auf Substack Der Arzt, der seinem Gewissen folgte – und dafür vor Gericht steht https://wissensgeisttv.substack.com/p/der-arzt-der-seinem-gewissen-folgte
Von Nicole Hammer, Wissensgeist.TV
Wie können Bürger „wachgerüttelt“ werden, um die Aufarbeitung der Corona-Politik aktiv mitzugestalten? Dr. Wolfgang Wodarg nennt das im Interview eine schwierige Aufgabe. Die vergangenen Jahre hätten gezeigt, wie viel Menschen aus seiner Sicht hingenommen hätten. „Wir haben erlebt, dass die Menschen unheimlich viel Leid hingenommen haben und dass sie sich haben belügen lassen“, sagt er. Für viele sei es zudem schwer, überhaupt zuzulassen, dass sie getäuscht worden sein könnten.
Zwar seien Menschen auf die Straße gegangen und hätten protestiert. Gleichzeitig beschreibt Wodarg eine Atmosphäre aus Druck und Angst, die viele zum Schweigen bringe. Er sagt, manche schieben das Thema weg: „Viele haben Angst, und sie verdrängen das zum Teil – obwohl sie nach der Spritze krank geworden sind. Einige verdrängen das trotzdem.“
Schweigen in der Medizin – und Geld als Motiv
Besonders wundert Wodarg nach eigener Darstellung das Schweigen in der Medizin. Gerade Ärzte hätten es „besser ...
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Gerade in dieser Zeit zeigt sich, was wirklich zählt: Zusammenhalt, Liebe und Verzeihen. Zusammenhalt, weil wir nur gemeinsam stabil bleiben, wenn der Ton rauer wird und Repressionen spürbar werden – etwa durch ...