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Mein Name ist Nicole Hammer und ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, hinter den Bühnenvorhang zu schauen; Weltbilder zu durchleuchten; Themen anzusprechen, die nicht Mainstream sind und mit meinem Fragen - Werkzeugkasten, der Wahrheit auf die Spur zu kommen. Wissensgeist informiert über folgende Themen: Politik und Wissenschaft.
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Myokarditis

Im Moment geht man mit einer «Studie» auf Tour welche besagt, das eine Myokarditis durch Covid wahrscheinlicher sei als durch Impfung. Die Medien springen natürlich auf diese «Studie» auf. Doch sie lesen nur das Abstract, also die Zusammenfassung. Damit übernimmt man jedoch ungeprüft die Denkfehler der Autoren. Vielfach sieht man ihn im Methodenteil. Bei dieser «Studie» sind jedoch etliche Logikfehler drin.

Der Lange Weg

Eine Ansteckung geschieht zufällig, und unbewusst. Die Ansteckung bei respiratorischen Viren, kann über die Schleimhäute des Mund, der Nase oder der Augen geschehen. Bereits in den Schleimhäuten beginnen bei einem gesunden Organismus die Abwehrreaktionen. T-Helferzellen erkennen den Virus, und aktivieren die Bildung von Antikörper. Antikörper isolieren den Virus so dass er von Phagozyten(Fresszellen) erkannt und aufgefressen wird.
Bei geschwächtem Immunsystem kommen einige Viren durch und befallen eine Wirtszelle. Dadurch bildet diese Wirtszelle neue Viren.

Die Abkürzung

Die modRNA Injektion geschieht gezielt und bewusst. Die Transfektion geschieht bei modRNA nicht über die Schleimhäute sondern über den Muskel. Es ist ein Mythos, dass die modRNA in der Einstichstelle verbleibt, denn Muskel der nicht durchblutet wird stirbt ab. Durch die Nanolipide in die, die modRNA eingepackt sind, kann sie von den T-Helferzellen gar nicht erkannt werden. Es können somit auch keine Antikörper gebildet werden. Man kommt also über die Abkürzung durch die Hintertür ins Zytoplasma der Zelle. Dadurch das nichts den Weg zur Zelle hindert, kann die modRNA in grösserer Menge in Zellen eindringen. Antikörper können hier erst gebildet werden, wenn die Zellen Spikeproteine bilden. Zu diesem Zeitpunkt können Antikörper aber nur noch die Spikeproteine isolieren. Die befallene Zelle müsste somit durch T-Killerzellen zerstört werden. Doch die modRNA ist so modifiziert, dass die Entzündungsreaktion verzögert eintritt, dadurch reagieren die T-Killerzellen auch sehr verzögert darauf.

Fazit

Bereits im Mai 2020 war bekannt, dass 80% der Bevölkerung immun war gegen SARS-Cov2. Dabei handelt es sich jedoch um eine Schleimhaut-Immunität, welche dafür sorgt, dass das Virus nicht bis in die Lunge vordringen kann. Erst wenn Lungengewebe geschädigt ist kann das Virus ins Blut gelangen.
Bei modRNA ist dies immer der Fall wodurch Myokarditis bei modRNA wahrscheinlicher ist, als bei einer Ansteckung mit SARS-Cov2. Eines der wichtigsten epidemiologischen Modelle ist das S-I-R Modell, dabei teilt man die Population in drei Gruppen auf. Es sind dies:

  • Susceptible= Anfällig
  • Infectious=Infektiös
  • Removed= Personen die nicht infiziert werden können.
    Immer wenn sich jemand infiziert, wechselt er von der Gruppe S in di Gruppe I. Immer wenn jemand aus der Gruppe I stirbt oder genesen ist wechselt er in die Gruppe R. Das heisst je länger die Epidemie andauert desto kleiner die Gruppe S, und desto geringer die Wahrscheinlichkeit sich anzustecken.

Die modRNA macht jedoch keinen Unterschied zwischen der Gruppe S und R. Der Anteil an modRNA Myokarditis müsste weit höher liegen als der durch SARS-Cov2 verursachten.

Wenn jedoch wir bereits im Mai 2020 bekannt war, dass wir 80% Immunität in der Bevölkerung hatten, so hatten wir keine Pandemie. Eine Pandemie(PHEIC) setzt nämlich voraus, dass ungenügend Immunität in der Bevölkerung vorhanden ist.

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www.fairch.com

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Bahnhofstrasse 6
5210 Windisch
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Dozent für Zeitgeschichte, Hochschule für Wirtschaft FHNW und Inhaber der Geschichtsagentur zeit&zeugen.

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Ganzer Vortrag von Manfred Sapper als Podcast
Teil 2. - Albert Knobel - Statement Bern Demo- Do., 14.10.21

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Moratorium gefordert: Experten wollen mRNA-Impfstoffe stoppen

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An einer Medienkonferenz in Bern stellten Juristen, Mediziner und Wissenschaftler ihre Forderung nach einem Moratorium für modRNA-Impfstoffe vor. Ziel ist eine umfassende wissenschaftliche, medizinische und rechtliche Aufarbeitung der Covid-Politik, bevor neue Technologien weiter eingesetzt oder gesetzlich verankert werden.

In verschiedenen Referaten werden medizinische, rechtliche und gesundheitspolitische Aspekte der modRNA-Technologie diskutiert – darunter regulatorische Fragen, Haftung, Transparenz bei Impfstoffverträgen sowie politische Vorstösse im Schweizer Parlament.

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Moratorium gefordert: Experten verlangen Aufarbeitung der modRNA-Impfpolitik

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In verschiedenen Referaten werden medizinische, rechtliche und gesundheitspolitische Aspekte der modRNA-Technologie diskutiert – darunter regulatorische Fragen, Haftung, Transparenz bei Impfstoffverträgen sowie politische Vorstösse im Schweizer Parlament.

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🕒 YouTube Timeline

🔸 00:00 Medienkonferenz: Forderung nach Moratorium für modRNA-Impfstoffe
🔸 04:20 Prof. Dr. Konstantin Beck – Geburtenrückgang seit 2022
🔸 16:11 Dr. Daniel Beutler – modRNA-Impfstoffe aus Sicht eines Hausarztes
🔸 27:24 RA Andrea Staubli – Revision von Epidemiengesetz & Heilmittelgesetz
🔸 41:27 RA Philipp Kruse – Rechtliche Bewertung der ...

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📍 Bern, Schweiz – 23. Februar 2026

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