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Mein Name ist Nicole Hammer und ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, hinter den Bühnenvorhang zu schauen; Weltbilder zu durchleuchten; Themen anzusprechen, die nicht Mainstream sind und mit meinem Fragen - Werkzeugkasten, der Wahrheit auf die Spur zu kommen. Wissensgeist informiert über folgende Themen: Politik und Wissenschaft.
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Wirkt Cannabis gegen Corona? Wissensgeist TV auf Besuch in der Hanfmühle

Wissensgeist TV hat am Montag, 10.01.21 Moritz Zülli, den enthusiastischen Inhaber der Hanfmühle in Aarau in seinem Shop besucht und ein Gespräch über diese mächtige Pflanze und ihre positiven Eigenschaften geführt.

CBD Hanf – in der Schweiz legal, geprüft und lizenziert

CBD Hanf ist der legale Bruder des THC-haltigen Cannabis; er fällt nicht unter das Betäubungsmittelgesetz der Schweiz, macht nicht high, bietet aber all jene anderen seit Jahrhunderten hochgeschätzten Eigenschaften des Hanfes.

Gerade ältere Menschen greifen immer mehr zu Hanfprodukten, weil sie sich davon Linderung ihrer Beschwerden, Ängste und Schmerzen versprechen. Sie suchen in diesen natürlichen und sicheren Mitteln eine Alternative zu den Medikamenten der Schulmedizin.

Gemäss Dr. Heinz Lüscher aus Herisau hat CBD-Hanf bei folgenden Krankheiten «eine vorbeugende oder heilende Wirkung»:

Schmerzen
• Nervenschmerzen
• Migräne
• Muskelpasmen
• Arthrosen

Psychiatrische Erkrankungen
• Entwöhnung von Rauchen / Kiffen
• Angstzustände (Phobien)
• Leichte Schizophrenien

Neurologischen Erkrankungen
• Alzheimer
• Parkinson
• Multiple Sklerose
• Amyotrophe Lateralsklerose
• Huntington-Krankheit
• Hirntumore
• Epilesie
• Periphere Neuropathien

Der Wirkstoff Cannabidiol, kurz CBD, wird inzwischen vielfach eingesetzt. Unter anderem kommt er bei Schmerzen, Ängsten und Übelkeit zum Einsatz. US-Forschern zufolge könnte es sich auch lohnen, ihn ins Behandlungsschema bei Covid-19-Patienten aufzunehmen.

Die Wirkstoffe von Cannabis wiesen einige Eigenschaften auf, die CBD als therapiebegleitendes Mittel bei Covid-19 attraktiv mache, schrieben die Wissenschaftler der University of Nebraska und des Texas Biomedical Research Institute in einem von Fachkollegen begutachteten Artikel. Er wurde jüngst im Fachblatt Brain, Behaviour, and Immunity“ veröffentlicht.

Stark entzündungshemmende Wirkung
So habe CBD in früheren Studien stark entzündungshemmende Eigenschaften gezeigt. Der Wirkstoff reduziere nicht nur sogenannte pro-inflammatorische (entzündungsfördernde) Zytokine, sondern erhöhe auch die Produktion von Interferonen. Diese Signalproteine aktivieren Immunzellen und verhindern so die Vermehrung von Viren.
Die Autoren verweisen unter anderem auf eine Tierstudie zu Asthma, in der CBD die Entzündung der Atemwege reduzierte und die Lungenfibrose milderte. Bei Lungenfibrose wird das Lungengewebe geschädigt und vernarbt, was die Atmung erschwert. Auch Covid-19 kann zu schwerer Lungenfibrose führen.

Keine psychoaktive Wirkung
Dabei habe CBD - anders als das Cannabisprodukt THC - keine psychoaktive Wirkung. THC wirkt auch stark entzündungshemmend, führt allerdings auch zu Orientierungslosigkeit, Angstzuständen und erhöhter Herzfrequenz. Bei CBD sei eine Dosierung von bis zu 1500 mg pro Tag über einen Zeitraum von bis zu zwei Wochen dagegen sicher und gut verträglich. In den USA kommt der Stoff bereits bei Kindern mit schwerer Epilepsie zum Einsatz.
Die Ergebnisse deuteten darauf hin, „dass es machbar ist, die Sars-CoV-2-induzierte Lungenentzündung/Pathologie und die Schwere der Krankheit zu verringern“, schreiben die Autoren.

CBD verringert Ängste
Eine weiterer möglicher Effekt sei, dass CBD Ängste verringere – sozusagen als eine positive Nebenwirkung in Corona-Zeiten: „Die vielen Unsicherheiten, die mit der Covid-19-Pandemie verbunden sind, wie beispielsweise die Entwicklung der Wirtschaft, möglicher Jobverlust und Isolierung, können Depressionen, Angst und Besorgnis schüren.“ Auch die Entzündung im Körper bei Covid-19 könne Angstzustände auslösen. CBD habe sich als sehr vielversprechend bei der Behandlung von Ängsten erwiesen und könne dazu beitragen, den Stress zu reduzieren.

Spezifische Studien nötig
Bisher gibt es keine von Fachkollegen überprüften Studien zum gezielten Einsatz von Cannabis bei Covid-19. Die Autoren empfehlen, damit zu beginnen. Untersucht solle dabei werden, ob CBD bei Covid-19 als Ergänzung zu antiviralen Medikamenten eingesetzt werden kann - zur Verringerung von Entzündungen und Angstzuständen.

Die Forscher warnten übrigens ausdrücklich davor, Cannabis zu rauchen.

Quelle: https://weather.com/de-DE/gesundheit/coronavirus/news/2020-07-14-cannabis-gegen-corona-forscher-raten-zu-einsatz-bei-covid-19

www.hanfmuehle.ch
Hanfmuehle
Kirchgasse 3
5000 Aarau

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Ehemalige Richterin Andrea Staubli zur Epidemiegesetz-Revision und Petition gegen die Teilrevision

Interview, Freitag, 13. Februar 2026

Bitte unterschreiben Sie diese Petition:
https://abfschweiz.ch/nein-zum-epg/

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Im Gespräch geht es unter anderem um:

– die Anwendung von Notrecht und den Rückzug des Parlaments
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– ...

01:56:16
Ideologie ersetzt Heimat - Kayvan Soufi-Siavash über Macht, Medien und Wirklichkeit

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In diesem knapp 50-minütigen Gespräch spricht Kayvan über Politik, Medien, Machtstrukturen und persönliche Haltung. Das Interview wurde am Rande des 15-jährigen Jubiläums des Magazins COMPACT geführt und folgt keiner klassischen Interviewdramaturgie. Statt klarer Frage-Antwort-Blöcke entfaltet sich ein offenes Gespräch entlang von Themen, die immer wieder miteinander verknüpft werden.

Ausgangspunkt ist die Frage nach künstlicher Intelligenz und ihrer Rolle in der heutigen Gesellschaft. Kayvan beschreibt KI nicht als denkende Instanz, sondern als System, das bestehende Muster reproduziert. Ihn interessiert weniger das einzelne Ergebnis als die Struktur dahinter und die Denklogik der Menschen, die solche Systeme entwickeln.

Von dort aus weitet sich das Gespräch auf geopolitische und gesellschaftliche Fragen. Kayvan spricht über Deutschlands Rolle im internationalen Machtgefüge, über Abhängigkeiten von den USA und über militärische ...

00:48:27
Corona-Fall vor Kantonsgericht: Dr. med. Manuel Albert kämpft weiter gegen Urteil

Der Arzt, der seinem Gewissen folgte – und dafür vor Gericht steht

Wie medizinische Ethik in der Corona-Zeit kriminalisiert wurde und warum Manuel Alberts Fall ein Warnsignal für alle ist

Als die Polizei frühmorgens vor der Tür von Dr. med. Manuel Albert stand, war ihm klar, dass es hier um mehr ging als um eine medizinische Streitfrage.

Es folgte eine Hausdurchsuchung. Dokumente wurden beschlagnahmt. Ermittlungen eingeleitet.

Der Beginn eines juristischen Weges, der ihn vom Behandlungszimmer in den Gerichtssaal führte.

Nicht, weil Patienten geschädigt worden wären.

Nicht, weil Behandlungsfehler nachgewiesen wurden.

Sondern weil Albert während der Corona-Zeit anders handelte als politisch vorgesehen.

Er behandelte Menschen, die Hilfe suchten.

Er stellte Fragen, wo andere schwiegen.

Und er folgte seinem ärztlichen Gewissen.

Heute steht er dafür vor Gericht.

Nicole Hammer
Wissensgeist.TV

00:51:05
Ganzer Vortrag von Manfred Sapper als Podcast

Ukraine - der Krieg
Mo. 27.2.2023
Dr. Manfred Sapper, Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, Berlin

Wer Frieden will, sendet Diplomaten, wer Krieg will, sendet Dozenten mit Kriegsrhetorik und Hetze.

Alec Gagneux
www.fairch.com

Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW
Bahnhofstrasse 6
5210 Windisch
https://www.fhnw.ch/de/die-fhnw/hochschulen/hsw/events/campusglobal-brugg-ukraine-13-3

Dr. Manfred Sapper ist Chefredakteur der Zeitschrift OSTEUROPA, einem führenden wissenschaftlichen Organ im deutschsprachigen Raum. Er überblickt wie wenige die historischen und politikwissenschftlichen Forschungen, aber auch die tagespolitischen Diskussion zum Krieg in der Ukraine.

Moderation: Dr. Andreas Petersen
Dozent für Zeitgeschichte, Hochschule für Wirtschaft FHNW und Inhaber der Geschichtsagentur zeit&zeugen.

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Ganzer Vortrag von Manfred Sapper als Podcast
Teil 2. - Albert Knobel - Statement Bern Demo- Do., 14.10.21

Albert Knobel:"Die haben gestern bei der Personenkontrolle alle unsere Taschen durchsucht und uns abgetastet, sie wollen uns wirklich ängstigen und mürbe machen, es sind System-Huren!

Telegram:
https://t.me/wissensgeist

Teil 2. - Albert Knobel - Statement Bern Demo- Do., 14.10.21
Teil 1. - Albert Knobel berichtet live aus Bern - Demo - Do., 14.10.21

Die Polizei hält die Demonstranten seit mehreren Stunden fest (sie wurden eingekesselt).
Wer nach Hause möchte, muss sich ausweisen (Personenkontrolle) und wird weggewiesen.

Telegram:
https://t.me/wissensgeist

Teil 1. - Albert Knobel berichtet live aus Bern - Demo - Do., 14.10.21
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Er behandelte Menschen, die Hilfe suchten.

Er stellte Fragen, wo andere schwiegen.

Und er folgte seinem ärztlichen Gewissen.

Heute steht er dafür vor Gericht.

Nicole Hammer
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Bitte weiterlesen auf Substack Der Arzt, der seinem Gewissen folgte – und dafür vor Gericht steht https://wissensgeisttv.substack.com/p/der-arzt-der-seinem-gewissen-folgte

Corona-Aufarbeitung wie nach 1945? Dr. Wolfgang Wodarg über Verdrängung, lokale Aufarbeitung und „Täter ohne Konsequenzen“

Von Nicole Hammer, Wissensgeist.TV

Wie können Bürger „wachgerüttelt“ werden, um die Aufarbeitung der Corona-Politik aktiv mitzugestalten? Dr. Wolfgang Wodarg nennt das im Interview eine schwierige Aufgabe. Die vergangenen Jahre hätten gezeigt, wie viel Menschen aus seiner Sicht hingenommen hätten. „Wir haben erlebt, dass die Menschen unheimlich viel Leid hingenommen haben und dass sie sich haben belügen lassen“, sagt er. Für viele sei es zudem schwer, überhaupt zuzulassen, dass sie getäuscht worden sein könnten.

Zwar seien Menschen auf die Straße gegangen und hätten protestiert. Gleichzeitig beschreibt Wodarg eine Atmosphäre aus Druck und Angst, die viele zum Schweigen bringe. Er sagt, manche schieben das Thema weg: „Viele haben Angst, und sie verdrängen das zum Teil – obwohl sie nach der Spritze krank geworden sind. Einige verdrängen das trotzdem.“

Schweigen in der Medizin – und Geld als Motiv

Besonders wundert Wodarg nach eigener Darstellung das Schweigen in der Medizin. Gerade Ärzte hätten es „besser ...

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Frohe Weihnachten und eine besinnliche Zeit

Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer von Wissensgeist.TV

Zum Jahresausklang ist es mir wichtig, euch klar und ausdrücklich Danke zu sagen. Danke für eure Zeit, eure Treue, eure Hinweise, eure kritischen Fragen und euren Rückhalt. Ein besonderer Dank gilt auch allen, die Wissensgeist.TV zusätzlich mit Spenden unterstützen. Diese Hilfe ist nicht symbolisch – sie trägt ganz konkret: Recherchezeit, Technik, Schnitt, Infrastruktur und die Möglichkeit, Themen sauber zu dokumentieren und einzuordnen. Kurz: Sie sichert Unabhängigkeit.

Was wir hier tun, ist kein Konsum nebenbei. Es ist bewusstes Hinschauen: prüfen statt glauben, Quellen bewerten, Widersprüche benennen, Kontext liefern. Genau das ist der Kern einer Arbeit, die sich an Wahrhaftigkeit orientiert – auch dann, wenn es unbequem wird.

Gerade in dieser Zeit zeigt sich, was wirklich zählt: Zusammenhalt, Liebe und Verzeihen. Zusammenhalt, weil wir nur gemeinsam stabil bleiben, wenn der Ton rauer wird und Repressionen spürbar werden – etwa durch ...

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